Killer sterben einsam

 
  • Deutscher Titel: Killer sterben einsam
  • Original-Titel: I gabbiani volano basso
  • Alternative Titel: Möwen fliegen tief | Seagulls Fly Low |
  • Regie: Giorgio Cristallini
  • Land: Italien
  • Jahr: 1978
  • Darsteller:

    Maurizio Merli (Albert Morgan), Nathalie Delon (Isabelle Michereu), Mel Ferrer (Roberto Micheli), Dagmar Lassander (Amparo), Andrea Esterhazy (Giorgio Calvi), Franco Garofalo (1. Killer), Domenico Maggio (2. Killer), Orlando Urdaneta (Kommissar), Mario Patumi (Spinello), Giovanni de Bernedetto (Dr. Mauro Martini)


Vorwort

Abt. Schnauzer oder Nicht-Schnauzer, das ist hier die Frage

Ich dachte mir, dass wir hier mal wieder ein wenig Abwechslung reinbringen. Aber keine Sorge, der nächste Sasori-Film kommt bestimmt. Doch heute soll mein liebster Schnauzer hier das Thema sein – Maurizio Merli. Der hat ja immer gerne den eisenharten Kommissar gegeben, was ihm ja auch gut in den Schnauzer passte. Doch ab und an hatte er selbst davon den Schnauzer voll und ließ sich mal ein wenig gegen den Strich besetzen. Hier spielt er nun einen verzweifelten Mann mit zweifelhafter Vergangenheit, den die Umstände zum Mörder machen. Doch mit seinem Arrangement mit fällt er dann auf den Schnauzer und muss sich sogar selbigen entledigen. So kennen wir den Merli ja gar nicht, er ist hier einfach mal frei Schnauzer. Und dann bekommt er gar noch romantische Anwandlungen. Also lasst mich euch von dieser so seltsamen Kunde berichten…


Inhalt

Der heruntergekommene Vietnam-Veteran Albert Morgan reist nach Rom, um dort für den Geschäftsmann Micheli einen Job zu erledigen. Und er soll sich für ihn schmutzig machen, gar mit Blut besudeln. Doch er hat keine Wahl, fühlt er sich doch Micheli, der ihm einst aus patschigster Patsche half und mit dem Wissen darum in der Hand hat, verpflichtet. Der und sein Kompagnon Calvi haben beschlossen, dass bei ihrer Geschäftsbeziehung drei einer zu viel sind, weswegen sie zu dem Schluss gekommen sind, ihren Geschäftspartner Dr. Martini aus der Rechnung zu nehmen. Morgan winken Geld und neuer Pass, er soll nach getaner Arbeit schon am gleichen Tag das Land auf dem Flugweg wieder verlassen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn aufgrund eines Todesfalls beim Boarding wird der Flug verschoben und Morgan bekommt kalte Füße, verlässt ohne seinen Pass, der beim Abfertigungspersonal verbleibt, den Flughafen. Tatsächlich gerät er nun ins Visier der Ermittler, da die Sekretärin von Martini, Zeugin der Tat, eine Ähnlichkeit des Passfotos mit dem Mörder bestätigt, wenn auch nicht beschwören kann. Micheli ist selbstredend gar nicht erfreut, dass Morgan noch im Land ist, verhilft ihm dennoch zu einem neuen Aussehen und leiert bei seiner alten Liebe Amparo, ihres Zeichens Chefin eines Nachtclubs und Go-to-Adresse für derlei Angelegenheiten, die Herstellung eines neuen Passes an. Noch weniger erfreut allerdings ist Calvi, der nun dem Aktionismus verfällt und zwei Killer auf Micheli und Morgan ansetzt. Sie erwischen Micheli, erkennen jedoch den typenveränderten Morgan nicht, der darauf entkommen kann. Mit dem Rücken zur Wand versucht der nun, die bestellten Papiere zu bekommen und dann schleunigst das Land zu verlassen. Als Albert knapp einem Anschlag entkommen kann, landet er im Geschäft von Isabelle, die ihn spontan nach der Arbeit bei sich aufnimmt. Langsam kommen sich die beiden vereinsamten Seelen näher. Doch die Killer und auch die Polizei sitzen Morgan immer noch im Nacken…

Besprechung:

KILLER STERBEN EINSAM, oder MÖWEN FLIEGEN TIEF, so der übersetzte Original- und auch DDR-Kino-Titel des Films, ist, wie schon eingangs erwähnt, ein eher ungewöhnliches Merli-Feature. Der hatte sich für seinen vorangegangene Film HIGHWAY RACER erstmals in seiner Kino-Karriere den Schnauzer abrasiert. Zwar ist er hier anfangs wieder mit Rotzbremse zu sehen, doch ist diese Fake, wie man auch mit geübten Auge erkennen kann. Genauso trägt er hier eine Perücke auf, sodass er nach seinem Make-over quasi wie ein neuer Mensch rüberkommt. Wie auch sein Star Merli selbst, präsentiert auch der Film zwei verschiedene Gesichter – zuerst das eines knallharten Pulp-Thrillers, dann das eines Liebes-Melodrams. Wie auch Mike Malloy in seinem Featurette MAURIZIO MERLI – A LETHAL HUNTER OF SUBTLE VARIATION anmerkt, betreten wir hier schon recht deutlich die Gefilde eine Neo Noir. Merli als Killer wider Willen, der mit dem Rücken zur Wand steht und unbedingt das Land verlassen muss, weil ihn auf der einen Seite der Bösewicht, der auch schon mit Merlis Auftraggeber, eigentlich auch weniger Freund denn fieser Erpresser, den eigenen Kompagnon ermorden ließ, seine Handlanger hinterherschickt, wie auch auf der anderen Seite die Polizei, die ihn nun für zwei Morde – den an Martini, den er begangen hat, wie auch für den an Micheli, der nicht auf sein Konto geht – verantwortlich hält. Die Passfälscher, deren Hilfe er benötigt, nehmen ihn aus wie eine Weihnachtsgans. Und die einzige Person, die ohne Wenn und Aber auf seiner Seite steht, ist eine junge Frau, eine Zufallsbekanntschaft, mit der ihn die romantische Liebe auf den ersten Blick verbindet. Gerade letzteres erinnert schon ein wenig an Klassiker der schwarzen Serie wie etwa DAS NARBENGESICHT/THIS GUN FOR HIRE mit dem Traumpaar Alan Ladd und Veronica Lake. Nur dass Nathalie Delon dem hintergangenen und gejagten Merli hier freiwillig beisteht und nicht, wie bei dem Ladd/Lake-Vehikel, zuerst dazu gezwungen wird. In beiden Fällen ist es jedenfalls Liebe auf der Flucht.

In kaum einem anderen Film entfernte sich Maurizio Merli weiter von seinem Image des „Einernen Gesetzeshüters“, wie man es aus seinen damaligen Kino-Hits wie GEWALT RAST DURCH DIE STADT oder DIE VIPER her gewohnt war. Er gibt hier einen gebrochenen Mann, der nichts mehr vom Leben erwartet, außer vielleicht irgendwann mal in Ruhe gelassen zu werden. Durch sein Outfit ist Albert Morgan, schon wenn er Anfang von Bord geht, nur unschwer als Vietnam-Veteran zu erkennen. Klischee at its best. Womit Micheli ihn in der Hand hat, bleibt unausgesprochen. Nach dem Mord, als Morgan auf seine Aufpasser (und späteren Verfolger) wartet, wird auf Kriegsverbrechen amerikanischer GIs in Vietnam verwiesen, also könnte es etwas in die Richtung sein. Im Endeffekt ist dies aber auch unerheblich, denn wir müssen nur wissen, dass es scheinbar ausreicht, um Morgan dazu zu bewegen, einen Menschen zu ermorden, wenn auch nur widerwillig. Merlis Look wird im ersten Drittel von eben den typischen Kriegsveterans-Klamotten sowie einen falschen Schnauzer und ein Perücke bestimmt, was schon ein wenig distracting ist. Der Look des Italieners aus seinen erfolgreichen Filmen der Jahre ’75-’77 hat sich halt ins Gedächtnis gebrannt. Und dann bekommt er nach dem ersten, fehlgeschlagenen Versuch, unauffällig das Land zu verlassen noch ein Make-over verpasst, was ihn dann glatt den Schnauzer kostet (von dem hatte er sich zuvor für den Dreh von HIGHWAY RACER getrennt), aber zumindest mit einer gepflegten Frisur präsentiert.

Wenn er sich nach dem Mord an Micheli dann auf der Flucht befindet, sich einen neuen Pass über die Mittelmänner des toten Auftraggebers besorgen muss, tritt der Spannungsaufbau erst einmal in den Hintergrund. Das Drehbuch konzentriert sich dann vornehmlich auf Morgans Romanze mit der Zufallsbekanntschaft Isabelle. Mit der jungen Schneiderin hat er hier eine Frau getroffen, die ihm selbst gar nicht so unähnlich ist und eigentlich nichts mehr vom Leben erwartet. Wir wohnen von hier an einigen mehr oder weniger romantischen Momenten bei, in denen die beiden ihr Leben beklagen, aber den Umstand genießen, in diesem Moment wenigstens nicht alleine dabei zu sein. Das wird dann nur noch gelegentlich für Morgans Bemühungen, an neue Ausweispapiere zu kommen, den Nachforschungen des Kommissars oder kurzen Gesprächen der Killer unterbrochen. Vom schneidigen Drive, den KILLER STERBEN EINSAM eingangs entwickelte, ist hier nicht mehr wirklich viel übrig. Das Finale, die Katharsis erweist sich schließlich als zwar folgerichtig, aber mitnichten als Spannungshöhepunkt oder die Erlösung von deren Anstieg. Es geschieht einfach – die Tragödie schien sowieso unvermeidlich. Während sich die Geschichte zuvor noch immer mal wieder an den spannungssteigernden Handlungsfäden festhielt, scheint sie letztendlich regelrecht loszu-, alle Hoffnung fahren zu lassen. Das mag zwar sogar so gewollt sein, ist aber doch ein wenig unbefriedigend.

Maurizio Merli war ja nun nicht gerade der Typ für die leisen Töne oder fein ausbalanzierte Nuancen in seinem Schauspiel. Trotzdem passt seine eher grobschlächtige Herangehensweise an den zum Mord erpressten Vietnam-Veteranen Albert Morgan relativ gut. Der hadert zwar mit seinem Schicksal, gibt sich aber auf der anderen Seite keinerlei Illusionen hin. Aufgeben allerdings scheint so ganz und gar nicht in seinem Wesen zu liegen. Er ist sich seiner Opferrolle sehr wohl bewusst und hat sie auch ein Stück weit akzeptiert, versucht dennoch, sich irgendwie aus der ausweglos scheinenden Situation herauszulavieren. Die Bekanntschaft mit Isabelle soll hier nicht seine Motivation erhöhen; auch wenn sie seiner Figur Hoffnung gibt und Trost spendet, sind das Ziel des Skripts hier eher wir Zuschauer. Wir sollen es Albert gönnen, ein wenig Freude im Leben zu finden, wir sollen Hoffnung schöpfen, dass er durchkommt, dass es ein Wiedersehen und ein Happy End mit Isabelle gibt. Hieraus versucht der Film in dieser Phase dann auch seine Spannung zu ziehen. Und das klappt leider eben eher mittelprächtig.

Es ist schon so, dass Merli die eisenharten Kommissare besser zu Gesicht und in den Schnauzer stehen. Doch als Fans sind wir dann doch über ein wenig Abwechslung in seinen Rollen dankbar. Und die bekommen wir auch geliefert. An seiner Seite macht sich Nathalie Delon, die jüngere Schwester von Alain, recht gut. Die spröde Schönheit ergänzt Merlis Morgan, von dem wir wissen, dass sein Äußeres hier weit mehr strahlt als sein Inneres, formidabel, die passen schon gut zusammen. Die Delon drehte im Anschluss ja, wiederum mit Frank Garofalo, den unfassbaren SF-Trash OCCHI DALLE STELLE aka TERROR. Im direkten Vergleich dazu, hat sie es hier noch ganz gut getroffen. Der restliche Cast spielt routiniert auf. Mel Ferrer könnte den sich nett gebenden, aber skrupellosen Geschäftsmann sicherlich auch im Schlaf spielen. Der Amerikaner hatte ja schon seit 1960 seinen Platz auf dem Walk of Fame und veredelte Ende der 70er Italo-Kino ala INSEL DER NEUEN MONSTER von Sergio Martino, sowie LEBENDIG GEFRESSEN und GROSSANGRIFF DER ZOMBIES von Umberto Lenzi, bevor er Anfang der 80er dann bei FALCON CREST landete. Er drehte mit Merli auch noch VULTURES OVER THE CITY. Als linkischer Geschäftspartner kann Andrea Esterhazy durchaus überzeugen, auch wenn das Drehbuch (zumindest in der deutschen Sprachfassung) ihm einige hirnrissige Dialogzeilen mit dem Kommissar zumutet. Esterhazy firmierte während seiner Filmkarriere zumeist unter „ferner liefen“ (sprich unkreditierte Kleinst-Rollen), war aber auch u.a. in De Palmas OBSESSION zu sehen. Dagmar Lassander, die ja querbeet im italienischen Unterhaltungsfilm (u.a. FRAUEN BIS ZUM WAHNSINN GEQUÄLT, WEREWOLF WOMAN, PLATTFUSS IN AFRIKA, DAS HAUS AN DER FRIEDHOFSMAUER) zuhause war, darf sich als Amparo ziemlich kratzbürstig geben, was ihr gut zu Gesicht steht. Frank Garofalo – er reißt wieder herrlich die Augen auf, wenn auch nicht so rollend wie als psychopathischer Söldner in HÖLLE DER LEBENDEN TOTEN – und Domenico Maggio hinterlassen als namenloses Killer-Duo nicht gerade den Eindruck, Intelligenzbestien zu sein, schraben aber am Prädikat „Comic Relief“, wenn auch nur knapp, zumindest noch vorbei.

KILLER STERBEN EINSAM war eine eher kleine Produktion, geizt dementsprechend mit Schauwerten, gerade, was im späteren Verlauf die Action betrifft. Dafür versucht die Geschichte mit einem Neo-Noir-Plot zu punkten, der aber nicht so recht zünden will. Der Mischung aus zünftigen Pulp-Thriller und Liebesmelodram, eigentlich ja schon ein typischer Noir-Stoff, fehlt es gerade in der zweiten Hälfte an spannungssteigernder Handlungsentwicklung und zwischendrin an memorablen Dialogen. Giorgio Cristallini, der seine beste Zeit als Filmemacher wohl in den 1950er-Jahren hatte, fehlt einfach das Gespür für aufreibende Stimmungswechsel und pfiffige Wendungen, wie auch das inszenatorische Geschick, um das ordentlich zu übertünchen. Das Drehbuch schneidet viele Aspekte an, lässt sie dann aber auch einfach wieder fallen – die Sekretärin wird Zeuge des Mordes, was aber nur ausreicht, um den Verdacht, dass Morgan, der seinen Pass am Flughafen lassen musste, im Fokus der Ermittler gut aufgehoben ist. Sowieso sind die polizeilichen Untersuchungen reine Formsache und tragen zur Dramaturgie nicht wirklich was bei. Selbst als Calvi sich beim Kommissar fast verplappert, bleibt das komplett ohne Folgen. Beinahe scheint es so, als hätte Cristallini das beim Schreiben danach gleich wieder vergessen. Insgesamt gesehen liefert er zwar immer noch ordentliches Handwerk ab, doch das gewisse Etwas, das solche Filme auszeichnet, geht KILLER STERBEN EINSAM einfach ab. Der Film sieht gut aus, der bestechend gute Soundtrack von Roberto Pregadio (DIE NACHT DER ROLLENDEN KÖPFE, MONDO CANNIBALE 3: DIE BLONDE GÖTTIN DER KANNIBALEN) verleiht ihm sogar etwas mehr Klasse, als ihm eigentlich zusteht, doch das inhaltliche Konstrukt steht durchgehend auf wackligen Beinen. Es knickt zwar nicht ein, aber ein Sprinter oder auch Dauerläufer ist daran nicht verloren gegangen.

Fassung:

Nachdem KILLER STERBEN EINSAM über Jahrzehnte nur als VHS erhältlich war, präsentiert sich nun die neue 2K-Abtastung für die Blu-ray von Cinestrange Records natürlich als willkommenes Upgrade, um diesen Film noch einmal im alten Glanz neu zu entdecken. Der Print ist weitestgehend frei von Verschmutzungen oder Defekten, die nur gelegentlich und dann nicht allzu sehr ins Auge fallen. Der deutsche Ton klingt stellenweise dagegen ein wenig leierig, was vor allem an der Musik zu hören ist. Er stammt wahrscheinlich von der alten deutschen VHS, da auch einige Fehlstellen im Dialog zu beklagen sind, die dann als OmU eingefügt wurden. Die Kinofassung aus der DDR war seinerzeit vermutlich ungeschnitten, hätte man eine Kopie davon vorliegen gehabt, hätte es diese Fehlstellen nicht gegeben. Der italienische Originalton wie auch die englische Synchronisation klingen weitaus besser, wenn auch weniger druckvoll, vor allem der italienische Ton wirkt ziemlich dünn. Als Extras finden sich auf der Blu-ray noch das schon erwähnte, sehr unterhaltsame Featurette MAURIZIO MERLI – A LETHAL HUNTER OF SUBTLE VARIATION von Mike Malloy (EUROCRIME! THE ITALIAN COP AND GANGSTER FILMS THAT RULED THE ’70S), die alternative Anfangssequenz, eine kurze Bildergalerie sowie der komplette Soundtrack. Der Booklet-Text der Mediabook-Ausgabe stammt von Udo Rotenberg, ist recht kurz gehalten und hat Merli-Fans nichts Neues zu bieten. Insgesamt aber durchaus okay und sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch enthalten.

Fazit:

Wer erwartet, Maurizio Merli wie ein Derwisch durch den Film wüten, böse Buben bestrafen und auf Vorgesetze schimpfen zu sehen, der wird wahrscheinlich enttäuscht werden. KILLER STERBEN EINSAM ist wohl der melodramatischste und über weite Strecken behäbigste Film aus dessen Oeuvre, was ja auch seinen Reiz besitzt. Allerdings haben Drehbuch und Inszenierung eben durchaus mit faden Dialogen, wenig überraschenden Wendungen und auch der Action- und Spannungsarmut der speziell zweiten Filmhälfte zu kämpfen. Versprach der zackige Einstieg noch einen pulpigen Thriller par excellence, verkommt die Chose in der zweiten fast schon zum schmalzigen Liebesdrama. Die-Hard-Fans von Merli und Liebhaber des Noir-gestylten Eurocrime sollten trotzdem mal einen Blick riskieren – und ein Ohr, denn der Soundtrack ist wirklich fantastisch (passt auch wunderbar zu den teils malerischen Locations des Films) und lädt quasi zur Heavy Rotation ein.


BOMBEN-Skala: 4

BIER-Skala: 6


mm
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