Zombie 3


  • Deutscher Titel: Zombie 3
  • Original-Titel: Zombi 3
  • Alternative Titel: Zombie 3 - Ein neuer Anfang Zombie Flesh Eaters 2
  • Regie: Lucio Fulci, Bruno Mattei (uncredited), Claudio Fragasso (uncredited)
  • Land: Italien
  • Jahr: 1988
  • Darsteller:

    Deran Serafian (Kenny), Beatrice Ring (Patricia), Ottaviano Dell’Acqua (Roger, als Richard Raymond), Massimo Vanni (Bo, als Alex McBride), Ulli Reinthaler (Nancy), Marina Loi (Carole), Deborah Bergamini (Lia), Mike Monty (General Morton), Robert Marius (Dr. Holder), Bruno Mattei, Claudio Fragasso (Soldaten im Krematorium)


Vorwort:

Irgendwo im philippinischen Busch forscht ein Haufen Weißkittel im Auftrag des US-Militärs supergeheim an einem supergeheimen superbakteriologischen Superkampfstoff mit dem hübsch originellen Namen „Death One“. Death One allerdings funktioniert nicht ganz wie gewünscht – anstatt Lebendige tot zu machen, wie’s im Krieg gute Sitte und allgemeine Absicht ist, macht der Kampfstoff Tote lebendig. Daraus ließe sich unter Umständen militärisch ja noch was zaubern, aber die gesteigerte Blut- und Fleischfresslust, die wenig bis keinen Unterscheid zwischen Freund und Feind macht, limitiert die Anwendungsmöglichkeiten. Doktor Holder, vorstehender Oberweißkittel, schmeißt ob der unerwarteten Resultate den Büttel denn auch hin, muss aber trotzdem den Virus dem Militär übergeben. Weil die Army aber nicht daran denkt, für diesen Vorgang gesteigerte Sicherheitsvorkehrungen anzusetzen, kann ein Haufen böser Terroristen die Übergabe überfallen. Im anschließenden Feuergefecht gehen zwar die meisten Terroristen drauf, aber einer geht stiften – und er hat den Virus dabei. Der verfolgende Hubschrauber beschränkt sich darauf, ein paar blaue Bohnen unspezifiziert in Richtung des Flüchtenden abzufeuern und gibt sich damit, den Bösburschen tüchtig erschreckt zu haben, zufrieden. Herr Terrorist schneidet sich an der aufgeplatzten Virus-Phiole und spürt sofortige gesundheitliche Beeinträchtigungen. Es gelingt ihm aber, eine nahe Hotelanlage (örks) zu erreichen und sich dort einzumieten.

Bei der Armee ist man zufrieden damit, den Virenbehälter gefunden zu haben, und dass er kaputt ist, macht auch Doktor Holder keine Sorgen. Der Virus ist allergisch gegen Sauerstoff (was meines Erachtens irgendwie einen grundsätzlichen Konstruktionsfehler darstellt), kann also gar nix passieren. Ah. Naja, außer, dass der böse Dieb sich infiziert hat und verschwunden ist. Jetzt springt unserem Doktor schon leicht der Draht aus dem Mützchen, denn ein Infizierter kann selbstredend andere infizieren, sei’s durch Blut, Speichel oder schlichtes Anhauchen. PANIK!

Dieweil sich der Terrorist in seinem Hotelzimmer in ein sabberndes Glibbermonster verwandelt und ein Zimmermädchen killt, ist es dem Militär irgendwie gelungen, ihn zu lokalisieren. Die Armee macht kein Federlesens – alles und jeder im Hotel wird liquidiert und der mittlerweile von selbst verröchelte Terrorist verbrannt. Was wiederum Holder ziemlich uncool findet, könnte der Virus doch mit in die Atmosphäre aufgestiegenen Asche wieder zu Boden rieseln und, weil mittlerweile mutiert und nicht mehr sauerstoff-avers, für eine grande epidemia sorgen. Und so kommt es dann auch…

Indes sind Kenny, Bo und Roger, drei Soldaten auf Urlaub, in der Gegend unterwegs, um ordentlich einen drauf zu machen. Die Sterne scheinen günstig zu stehen, denn der Caravan, der vor ihnen fährt, hat noch drei vakante Beischläferstellen zu bieten. Bevor allerdings tiefere Bande geknüpft werden können, wird der Caravan von Zombie-Vögeln angegriffen (die durch die Aschewolke des Krematoriums geflogne sind, newa). Die tapferen Soldaten eilen den bedrängten Jungfrauen (naja, werden wohl eher keine sein) und ihren Freunden zu Hilfe. Ein Krankenhaus für die Verletzten gibt’s in der Nähe aber nicht, also entscheidet Kenny unbürokratisch, das bewusste Hotel anzusteuern (weil Hotels für ihre gut ausgerüsteten medizinischen Fazilitäten berühmt sind, nehme ich an). Das Hotel ist menschenleer, dafür aber von Untoten bevölkert. Zum Glück finden die Soldaten ein gut ausgestattetes Waffenarsenal im Hotel (eh. Okay. Why not?). Dieweil Bo mit einer der Grazien aufbricht, um im nächsten Ort Hilfe zu organisieren, igelt sich der Rest im Hotel ein, wird aber trotzdem u.a. durch den legendären Kühlschrank-Zombie dezimiert. Auch Bo geht seiner Begleitung verlustig, findet aber Ersatz in Patricia, die mit ihrem vom wilden Zombie gebissenen Freund Glenn auf der Suche nach Hilfe ist. Bo kommt gerade rechtzeitig, um sich mit dem frisch geturnten Glenn zu rangeln und Patricia, dümmste Frau der Welt, die sich beim Aussteigen aus dem Auto gleich den Haxen staucht, die Flucht zu ermöglichen, ehe er Zombiechow wird.

Patricia erreicht das Hotel und bringt es erstaunlicherweise fertig, obwohl stöhnend und schlurfend *nicht* von Roger und Kenny erschossen zu werden. Respekt, hätt‘ ich ihr nicht zugetraut. Da die Zombies Patricia aber gefolgt sind, ist der Hotelkomplex nicht mehr sicher. Man beschließt, einen fußgängerischen Versuch zu unternehmen, sich in Sicherheit zu bringen. Wird schwierig, weil nicht nur Zombies ihnen nach dem Leben trachten, sondern auch die Spezialeinheiten des Militärs, die nach wie vor die Order haben, im abgeriegelten Quarantäne-Gebiet kein lebendiges (oder untotes) Wesen zurückzulassen. Sieht schlecht aus für unsere kleine Rasselbande…

Inhalt:

Der italienische Gore-Film an und für sich gehört, wie sich Stammleser dieser Seiten fazialpalmierend in Erinnerung rufen, nicht zu meinen bevorzugten Genres. Ich hab viel Spaß mit italienischem Nonsens-Krempel, aber wenn die Herrschaften mit Schmodder und Eingeweiden um sich werfen und dabei gern vergessen, wenigstens noch ’nen halbwegs funktionierenden Film drumrumzustricken, sind wir bei den seltenen Fällen, bei denen meine interne Qualitätskontrolle einspielt. Ausnahmen wie guilty pleasures a la „Großangriff der Zombies“, „Zombi Holocaust“ oder „After Death“ bestätigen die Regel. Wenngleich nicht unter meinen Favoriten befindlich, kann ich trotzdem nicht die Bedeutung von Lucio Fulcis „Woodoo“ alias „Zombi“ alias „Zombie 2“ verleugnen – was als schneller Nachzieher zu Romeros „Dawn of the Dead“ gedacht war, entwickelte ein Eigenleben und wurde stilprägend für (nicht nur) den italienischen Hardcore-Horror. Dass da der Gedanke an ein Sequel aufkam, muss angesichts des enormen kommerziellen Erfolges niemanden überraschen. Dennoch dauerte es satte neun Jahre, bis Fulci tatsächlich beauftragt wurde, eine kinda-sorta-Fortsetzung zu überwachen. „Zombi 3“ alias „Zombie Flesh Eaters 2“ (unter diesem Titel war „Woodoo“ im Vereinten Königreich gelaufen) wurde auf den Philippinen gedreht, wo’s um diese Zeit gut und günstig filmen war. Der Haken daran – die extremen Witterungsbedingungen waren nicht gerade förderlich für den fragilen Gesundheitszustand Fulcis, so dass dieser nach einer Weile das Handtuch werfen musste und Drehbuchschreiberling/Co-Produzent Claudio Fragasso (of undying „Troll 2“-fame) und Second-Unit-Director Bruno Mattei (Fragassos größter Konkurrent auf der nach unten offenen „worst director of Italy“-Skala) übernahmen. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, welcher Anteil des fertigen Endprodukts auf Fulcis Konto geht und was Fragasso und Mattei verbockten. Manch einer behauptet, Fulci hätte ungefähr 80 Prozent des Films gedreht, andere gehen eher von 20 Prozent aus. Die IMDb behauptet, Fulci hätte 70 Minuten Material in den Kasten gebracht, von dem Fragasso und Mattei aber nur 50 Minuten verwendet hätten. Und Ottaviano Dell’Acqua, Darsteller des Roger, behauptet im Bonusmaterial der aktuellen Blu-Ray von 88 Films, Fulci habe zwar aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr persönlich die technische Regiearbeit ausführen können, sei aber bis zum Abschluss der Dreharbeiten vor Ort gewesen (was sich wiederum mit Berichten beißt, wonach Fulci am Set einen Schlaganfall erlitten hätte). Man sollte meinen, Dell’Acqua könnte wissen, wovon er redet, aber er hält „Zombi 3“ auch für einen guten Film, also betrachten wir mal sein Urteilsvermögen als milde getrübt.

Überlassen wir also die Frage nach der exakten Verantwortlichkeit den Philosophen und wenden uns dem Film an sich zu. Der, große Überraschung, taugt nicht viel. Was natürlich zum einen daran liegt, dass der italienische Splatterfilm 1988 seinen Zenit schon mindestens um fünf-sechs Jahre überschritten hatte und damit beschäftigt war, neue Rekorde im Niveau-Limbo aufzustellen (sofern sich Studios überhaupt noch an „richtige“ Gore-Stoffe trauten und nicht auf die mittlerweile populärer scheinenden Vietnam- oder Mad-Max-Züge aufgesprungen waren). Beginnen wir mal mit den positiven Elementen – „Zombi 3“ sieht aus wie’n Film. Der Dreh auf den Philippinen machte es natürlich möglich, die paar Lira, die in den Film investiert wurden, nach „mehr“ aussehen zu lassen. Die Locations sind durchaus hübsch, sogar ein bisschen Pyrotechnik konnte realisiert werden, und einige der Splatter-FX und Make-ups sind hübsch eklig (FX-technisch ist vor allem die Verwandlung des Death-One-Versuchskaninchens in eine schleimige Monsterbacke nicht übel gelöst). Prinzipiell anfreunden kann ich mich auch mit dem Gedanken, den Streifen weniger auf die Extrem-Gore-Szene auszurichten denn vielmehr praktisch als Actionfilm zu inszenieren. „Zombi 3“ beinhaltet einige shoot-outs und ein gerüttelt Maß an hand-to-hand-Kampfszenen (was dadurch erleichtert wird, dass die hiesigen Zombies keine Romero-Schlurcher, sondern durchaus flink auf den Beinen und ggf. auch mit Werkzeugen umgehen können; faktisch gibt es sogar zwei Arten von Zombies – klassische lebende Tote und lebendige Infizierte, die zwar den Blut- und Freßrausch ihrer bereits mal gestorbenen Kollegen teilen, aber sich sogar noch verständlich artikulieren können; beide Arten können übrigens nicht nur durch Kopfschüsse ausgeschaltet werden, sondern quittieren jede Art für Normalsterbliche tödliche Verletzungen zumeist mit dem Exitus. Aber ganz konsequent ist der Film da nicht, frag nach beim Kühlschrank-Zombie). Kann auch daran liegen, dass Fulci und seine Produzenten sind bewusst nicht an Romero anlehnten, sondern Inspiration eher bei der „Return of the Living Dead“-Reihe suchten (minus des Humors) – auch Romeros „Crazies“ wird sicher ein gewisser, nicht abzustreitender Einfluss gewesen sein.

Die Action-Orientierung des Films verursacht aber auch eins seiner größten Probleme oder macht es zumindest sichtbar – er hat schlicht und ergreifend mal wieder keinen Plot. Es gibt keine Charaktere, da keine der Figuren irgendwelche unterscheidbaren Eigenschaften hat, keine Charakterentwicklung stattfindet und auch das „Große und Ganze“ trotz gelegentlicher Einblendungen der Krisensitzungen von Wissenschaftlern und Militärs und eines die ganze Misere kommentierenden Radio-DJs, sehr vage bleibt. Im Endeffekt beschränkt sich die Geschichte darauf, dass Protagonisten auf Zombies treffen, sich dieser Bedrohung erwehren, ein paar Leute verlieren, ihren Hideout verlassen, zum nächsten Zombie-Encounter marschieren, rinse-repeat. Das hat so ungefähr die Dramaturgie eines frühen Shooter-Games: Zombies killen und nicht gekillt werden, das ist der einzige „Konflikt“, den „Zombi 3“ aufbaut (und ob die Gegner der Helden letztlich die Zombies oder die durch ihre ABC-Schutzanzüge dehumanisierten Soldaten sind, bleibt sich im Endresultat gleich). Das ist sicher kein Problem, das exklusiv auf „Zombi 3“ zutrifft – ist das Zombie-Genre wohl das ausgelutschteste und un-originellste Sub-Sujet im Horrorfach -, was die Sache aber freilich nicht besser macht. Irgendwann, so nach ’ner Stunde rum, wird die repetetive Action dann doch recht ermüdend, weil eine Dramaturgie (oder schlicht der Wille des Zuschauers, dass ihm die „Helden“ nicht völlig am Arsch vorbeigehen) fehlt. Highlight des Films ist fraglos der unerklärliche Zombiekopf im Kühlschrank, laut Buschfunk eine originäre Idee von Fulci, die nicht im Drehbuch stand, und auf die er – im Gegensatz zum Restfilm – durchaus stolz war. Well, make of that what you want. Ein paar atmosphärische Shots tragen schon Fulcis Handschrift (z.B. die nächtliche Szene auf der Brücke, die Bo zum Verhängnis wird) und gelegentlich gibt’s interessant gerahmte Szenen, aber ebenso viel atmet deutlich Matteis ein-Take-ist-genug-Herangehensweise.

Trotz ordentlichen Tempos wird die Sache zum Ende hin dann schon eine gewisse Geduldsprobe, weil einfach nichts Überraschendes passiert (und da Fulci durchaus in der Lage war, Überraschungen in seine Plotten einzubauen, auch wenn sie nicht immer „gut“ waren, gehe ich mal davon aus, dass der Schlussakt eher Matteis Werk war). Erfreuen kann man sich ersatzweise an strunzdoofen Dialogen, zahlreichen, teils hanebüchenen Continuity-Fehlern (exemplarisch verweise ich auf die Szene, in der die drei Soldaten dem Caravan der Girls nachfahren. Man achte auf die Landschaften) und einem erlesen schauerlichen Soundtrack von Stefano Mainetti, dem man nach Anhörung dieses Scores auf Lebenszeit die Benutzung eines Synthesitzers verbieten sollte, garniert mit einigen ebenso schauerlichen Poprock-Songs, mit denen italienische Produzenten um die Zeit gerne ihre Fime verunstalteten.

Das Darstellerensemble zeichnet sich nicht gerade durch überwältigendes Talent auf. Kenny wird gemint von Deran Serafian, später Regisseur (u.a. von „Mit stählerner Faust“) und Produzent (u.a. von „Dr. House“) geworden, der eindruckslos unter Beweis stellt, dass seine späteren Professionen ihm deutlich besser liegen. Beatrice Ring (Patricia) hatte ansonsten nur einen halbwegs bedeutungsvollen Auftritt in dem postapokalyptischen Fetzer „Interzone“ (lustigerweise inszeniert von… Deran Serafian), und wer sie hier „spielen“ sieht, weiß auch warum. Ottaviano Dell’Acqua, ein alter Haudegen des Italoschotterfilms, zu sehen u.a. in „The Riffs III“, „Blastfighter“, „Woodoo“ (wo er den im Promomaterial feist herausgestellten Wurm-im-Auge-Zombie spielte) oder „Banana Joe“, außerdem vielbeschäftigter Stuntman, schlägt sich als Roger ganz wacker, Massimo Vanni (alias Alex McBride), bekannt und beliebt aus „The Riffs III“ und „After Death“ bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm. Begeistert bin ich selbstverständlich vom Auftritt der Filipino-Äktschnfuim-Legende Mike Monty (einem der badmovies-Haus-Heroen, zuletzt in „Kampfgigant II“ gesichtet) und die Schau stiehlt Robert Marius (Dr. Holder, „Das Alien aus der Tiefe“) mit einer fulminanten Trash-Performance für die Galerie. Luciano Pigozzi alias Alan Collins wird im Gegensatz zu Marius zwar im Vorspann genannt, wurde aber aus dem fertigen Film komplett herausgeschnitten.

Die Blu von 88 Films bietet solide Bild- und Tonqualität sowie Interviews mit Ottaviano Dell’Acqua, Claudio Fragasso und Beatrice Ring (nur Audio) sowie ein Live-Q&A mit Catriona MacColl (nicht gerade zum Film passend), dazu noch alternative Vor- und Abspannsequenzen. Das auf den britischen Verleihtitel „Zombie Flesh Eaters 2“ ausgerichtete Cover kann auf das klassische „Zombi 3“-Artwork umgedreht werden.

Was sagen wir also dazu? Für den Freund des italienischen Zombie-Kinos ist der Streifen sicher unverzichtbar und auch Fulci-Komplettisten müssen natürlich zuschlagen – wer von solchen Zwängen eher unbelastet ist, bekommt ein zumindest ansehbares Zombie-shoot-em-up ohne Tiefgang und echte Story, das sich sicher aber für ganz doll ökologisch-bewusst hält (was zumindest dem Zeitgeist entspricht) und eine unvergessliche Szene beinhaltet. „After Death“ ist aus unfreiwilliger-Komik-Gesichtspunkten sicher eine größere Spaßbombe, aber es gibt im Italo-Splatter-Bereich auch plombenziehendere Vertreter…

(c) 2017 Dr. Acula

  • Drei Idioten für ein Halleluja.

  • Duell der Schauspielgiganten - Robert Marius vs. Mike Monty.

  • #metoo, sagt Beatrice Ring.

  • The Crazies are back in town.

  • Was manche Leute alles in den Kühlschrank packen...

  • Ein ehrenwerter Versuch, aber nein, keine ZILF.

  • Fight for your right to brains!

  • Ein "facial" hatte sie sich anders vorgestellt...

  • Kill the DJ, hang him high.

  • Lasst mich raten - die Szene ist von Fulci...


BOMBEN-Skala: 8

BIER-Skala: 5


mm
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