Virus Undead


  • Deutscher Titel: Virus Undead
  • Original-Titel: Virus Undead
  • Alternative Titel: Beast Within
  • Regie: Wolf Wolff, Ohmuthi
  • Land: Deutschland
  • Jahr: 2008
  • Darsteller:

    Philipp Danne (Robert Hansen), Birthe Wolter (Marlene), Marvin Gronen (Patrick), Nikolas Jürgens (Eugen), Anna Breuer (Vanessa Lux), Joost Siedhoff (Professor Bergen), Ski (Bellmann)


Vorwort:

In Deutschland wütet die Vogelgrippe und fordert immer mehr Todesopfer. Nobelpreisträger Professor Bergen fühlt sich berufen, in seiner abgelegenen Villa im Märkisch-Oderland an einem Gegenmittel herumzuforschen – doch seine Versuchstiere reagieren zunehmend aggressiv. Eines schönen Tages wird Bergen von einer bösartigen Krähe attackiert und verscheidet… Wenig später reist Bergens Neffe Robert Hansen, seine Zeichens Medizinstudent, mit seinen Studenten-Kumpels Patrick (besonderes Kennzeichen: poppt alles, was nicht bei drei auf’m Baum ist) und Eugen (Hobbys: Sezieren und Einschläferungsdrogen erfinden, abgesehen davon noch Vegetarier, weltfremd und sch-sch-schüchtern) nach Altlandsberg (wo die toten Vögel förmlich vom Himmel regnen), um die postmortalen Angelegenheiten (welche auch immer das sein sollen) seines Onkels zu regeln. In der alten Heimat findet er schnell wieder Anschluss an alte „Freunde“ – Schlägertyp Bellmann sucht nur nach einer passenden Ausrede, um Robert die Visage neu zu arrangieren und Dorfpolyp Lehmann wäre es auch mehr als recht, wenn Robert so schnell wie möglich wieder verschwindet. Patrick allerdings labert Marlene, Roberts Ex-Freundin, und deren Freundin Vanessa (mit den beeindruckenden, äh, Ohren) an und lädt sie erfolgreich zu einer kleinen Party in der Villa ein. Einziger möglicher Lieferant für Mampfbares ist ausgerechnet Bellmann, Betreiber eines Fast-Food-Liefertempels und der macht sich gleich daran, dem unerwünschten Besuch totes Getier der unappetitlichen Art unter die Pommes zu stopfen (nämlich einen Vogelkadaver). Wundert es jemanden, dass jeder, der mit dem kaputten Flattermann in Berührung kommt, binnen kurzer Zeit zu einem blutrünstigen Zombie-Monster wird? Robert und seine Freunde stehen sich schnell einer ganzen Brigade Pseudo-Untoter mit Appetit auf Frischfleisch gegenüber und müssen um ihr Überleben kämpfen…

Inhalt:

Wenn jedes gottverdammte Land auf dem Erdboden seinen persönlichen Zombie-Film drehen muss, kann’s, meinetwegen, dann auch Deutschland tun. Aber „Virus Undead“ taugt, um das Resümee heute mal vorweg zu nehmen, ganz besonders als Lehrbeispiel, das auf Filmhochschulen, Regieseminaren und Drehbuch-Workshops gezeigt werden sollte – selten wurde anschaulicher gemacht, wie man einen Film *nicht* drehen sollte…

Es war schon lustig zu beobachten, wie Kollege Wortvogel im Kinosessel neben an mit zunehmender Laufzeit immer tiefer in eine Fötusstellung verfiel und nur noch leise vor sich hinwimmerte, aber man muss natürlich nicht in der Filmbranche tätig sein, um festzustellen, auf welch vielfältige Weisen „Virus Undead“ so gar nicht geht.

Einen Großteil des „Verdienstes“, aus „Virus Undead“ anstelle eines zünftigen Horrorfilms eine rechte Gesamtkatastrophe gemacht zu haben, darf sich stolz Drehbuchschreiber (und Debütant als solcher) Wolf Jahnke ans Revers heften. Gut, eins muss man zu seiner Ehrenrettung immerhin als Möglichkeit anführen – vielleicht schrieb er sein Script auf Deutsch und die Dialoge wurden erst bei der Übersetzung ins Englisch verhunzt (denn, ja, wir haben’s wieder mit einem Teutonen-Film zu tun, der sich ob der dezenten Aussicht, den Kram auf dem internationalen Markt verhökern zu können, gleich auf Englisch gedreht wurde). Und die Dialoge, mei-oh-mei, die SIND schlecht. Noch nicht mal in amerikanischen Kifferkomödien vom Schlage Cheech & Chong habe ich die Formulierung „chill, dude“ so oft gehört wie hier (und das mag durchaus exemplarisch dafür gesehen werden, wie die Charaktere miteinander reden. Was natürlich umso peinlicher wirkt, wenn sich alle Beteiligten das in feinstem Schulenglisch um die Ohren hauen). Wenn die Dialoge aufgrund ihrer sprachlichen Bräsigkeit die Fußnägel des Zuschauers aufkräuseln, dann aufgrund ihrer inhaltlichen Raffinesse, für die die Umschreibung „expository dialogue“ nicht mehr ausreicht. Da trifft Robert an einer Tankstelle zufällig seine Ex Marlene, und wie führt die sich, ungelogen (mal ins Deutsche von mir übersetzt) ein? „Hi, ich hab die Tankstelle meiner Eltern übernommen, studiere nebenher Biologie, und, ach ja, warum hast du mich vor zwei Jahren verlassen?“ HIMMELHERRGOTT – so was KANN man doch nicht schreiben! Diese Art Schreibe erinnert mich an eine Hörspiel-Parodie von Ephraim Kishon, in der eine Nebenfigur eine gute Minute braucht, um ihren Charakter und das Aussehen ihrer Kleidung zu beschreiben, bevor die Handlung weiter geht…

Aber auch jenseits der Dialoge findet das Script allerhand Mittel und Wege, sich bei jeder Gelegenheit ins Knie zu schießen – was daher kommt, dass Jahnke es für eine gute Idee hielt, allerhand Klischees aus den altbekannten US-Vorbildern fröhlich zu importieren, ohne mal abzuklopfen, ob diese Klischees in ein deutsches Setting übertragbar sind (Kollege Wortvogel und ich überlegten während des Films, ob man nicht vielleicht sogar ein amerikanisches Script eingekauft und notdürftig auf deutsch gestrickt haben könnte, aber das Ding scheint mir wirklich originär alemannisch zu sein). Guess what – sie sind nicht, denn es GIBT in Deutschland (und Ostdeutschland speziell) keine solo-patrouillierenden Dorf-Sheriffs, die ständig Donuts fressen, sich mit „Lieutenant“ anreden lassen und dem Helden androhen können, dass er „besser morgen aus der Stadt verschwunden ist, sonst…“. Das funktioniert vielleicht in Texas, aber nicht in Brandenburg. Und, äh, witzig ist es auch nicht. Nicht, dass die anderen Figuren besser fahren würden – Asi Bellmann hat wenigstens den nicht völlig unlustigen running gag, seinen türkischen Mitarbeiter ständig „Ali“ zu nennen („Murat, nicht Ali,“ antwortet selibger stets genervt und heißt deswegen sogar im Absann „Murat, nicht Ali“), ist aber sonst der stereotype Schläger aus allen amerikanischen High-School-Filmen. Die Figur des Professors (die streng genommen völlig unnötig ist, weil es abgesehen von der per informed attribute aufoktroyierten Verwandschaft zwischen ihm und Robert keinerlei dramaturgisch sinnvollen Berührungspunkte gibt; es ist völlig unklar, * warum * Robert überhaupt nach Altlandsberg fährt, weil die ominösen „Angelegenheiten“, die es zu regeln gilt, nie ausgesprochen werden) ist ein weiterer Fall für’n Lokus – bekanntlich forschen sämtliche deutschen Nobelpreisträger ohne irgendwelche Assistenten, Hiwis und Millionen Fördergelder in einer abgewrackten Villa im Osten und nicht an einer Elite-Uni oder einem Max-Planck-Institut. Und was genau erforscht er? Ist er ursächlich dafür verantwortlich, dass aus dem Vogelgrippevirus eine Zombie-Plage wird? Oder warum, in Gottes Namen, werden plötzlich alle Infizierten zu fleischfressenden Monstern? (Und überhaupt, warum hängt man seine Geschichte an etwas so „datiertem“ auf wie der Vogelgrippe… H5N1 interessiert doch heutzutage keine alte Sau mehr. Die Thais mit ihrem „Sars War“ waren wenigstens tagesaktuell).

Die Protagonistencharaktere sind durch die Bank uninteressante Blah-Hanseln, Robert ist als Held so farblos, dass er nahezu unsichtbar ist (und nein, wir erfahren nicht, warum er Marlene hat sitzen lassen), erlaubt dem Autoren aber wenigstens den einen kleinen „Twist“, anstelle des üblichen final girl einen „final boy“ amtieren zu lassen (und trotzdem nicht gleich gay zu werden wie DeCoteau). Patrick hat man bis auf die generelle Aufreißer-Arschloch-Attitüde nichts auf den Lebensweg mitgegeben, einzig Eugen sticht durch seine Nerdiness (kann keine zwei Worte unfallfrei Konversation, schon gar nicht mit Frauen betreiben, kriegt aber leuchtende Augen, wenn’s um Sezieren von Lebewesen gibt) ein wenig heraus. Die Frauen – pah, Marlene ist passend farblos wie Robert und Vanessa ist `ne Sex-Schlampe (das gibt wenigstens eine kinky Sexszene – male bondage! – mit Patrick her), darf aber wenigstens auch ein wenig Zombie-ass kicken. Klar, dass man mit einem derart lahmen Assortment an Figuren gerade eben mit Müh und Not die üblichen Checklisten-Ereignisse des „wir-sind-in-einem-alten-Haus-belagert-von-Zombies“-Szenarios durchspielen kann. Sehr originell… nicht mal aus dem Umstand, dass das Script ihnen, backstory-bedingt, ein Labor hinstellt, wird gewinnbringend eingesetzt (ich glaube, es beschränkt sich darauf, dass die Helden einmal durch ein Mikroskop kucken und eine doofe CGI-Animation des Virus begaffen). Dafür sind unsere Figuren aber allesamt Hellseher, die, sobald sie vom ersten infizierten Zombie angegriffen wurden, sofort zweifelsfrei feststellen, dass sie es hier mit einem ansteckenden Virus, der aus harmlosen Mitbürgern Untote macht, zu tun haben (aber auf die Idee, irgendeine Behörde anzurufen, obwohl sie sogar nach „Katastrophenschutz“ googeln, kommen die Intellenzbestien nu wieder nich).

Selbst für einen Zombie-Film, der sich noch dazu nicht wie der auch auf dem FFF gelaufene „Dance of the Dead“ (demnächst) als Komödie versteht, sondern bitter ernst nimmt, ist das eine arg dünne und in sich einfach inkonsistente Geschichte (gar nicht angerissen habe ich bislang den Umstand, dass es eine im Hintergrund operierende Organisation namens OMNI gibt, die mit der ganzen Seuche vielleicht oder auch nicht etwas zu tun hat und dass der Film mit einem zugegeben coolen Auto-Stunt beginnt, der mit dem Rest des Films offenbar nichts zu tun hat – weder erfahren wir, wer in dem Auto drin sitzt, warum es sich auf einmal überschlägt und ob das irgendwie mit der Story in Verbindung steht, aber es sieht vollkrass aus und dürfte den action-concept-Leuten gefallen…).

Über den ganzen Kram könnten wir ja noch mit extrem viel guten Willen hinwegsehen, wenn der Film als FILM was taugen würde. Optisch, da sei Ehre, wem sie gebührt, sieht der Streifen für das rapportierte Budget von 1,8 Mio. Euronen bis auf die ziemlich schwachen CGI-Krähen richtig knorke aus; der Kameramann Heiko Rahnenführer (bislang nur durch die Kameraarbeit zu Wolffs bisherigen Ergüssen „Ludgers Fall“ und „Con Game“ aufgefallen) ist ein Guter seiner Zunft, ihm gelingen gefällige, wenn auch vielleicht ein wenig zu „glatte“ Aufnahmen, die sich hinter vergleichbaren US-Produkten nicht verstecken müssen. Leider ist Regisseur Wolff (und sein unglaublich benamter Co-Direktor „Ohmuthi“ ebenso) kein geborenes Talent (normalerweise verdient er seine Brötchen als Komponist von TV-Filmen wie „Entscheidung im Eis – Eine Frau jagt den Mörder“, „Sind denn alle netten Männer schwul“ oder „Klassentreffen – Mordfall unter Freunden“). Wolff und Ohmuthi inszenieren den Film einfalls- und spannungslos; das Tempo ist mäßig, bis die Zombie-Plotte endlich in Gang ist, haben wir uns schon alle viel zu sehr über die Dialoge und Charaktere geärgert, und wenn die Action dann mal in Gang kommt, sind die Regisseure leider extrem schlampig, was sich in ärgerlichen Anschlussfehlern äußert (im Showdown gibt’s allein drei: gerade kämpfen die Helden mit einem Zombie auf einer Treppe, einen Schnitt weiter stehen sie allein auf dem Dachboden. Ein paar Minuten später krabbeln die beiden letzten Überlebenden auf ein Fenstersims, ein Schnitt später steht nur noch einer draußen, der andere kämpft drinnen mit dem Zombie. Und kaum hat ein (CGI-) Krähenschwarm für den ein oder anderen fatalen Absturz gesorgt, verschwindet er – weil man offensichtlich schlicht vergessen hat, in der Post Production den Effekt noch hinzutricksen). In die gleiche Kerbe fallen Hirnrissigkeiten wie ein Sturz des Helden Kopf voraus aus dem Fenster, den er, wie er das gemacht hat, möchte ich wissen, es ist anatomisch und physikalisch völlig unmöglich, drei Meter weiter unten auf beiden Beinen sicher landet (Circus Krone sucht sicherlich noch solche begabten Artisten).

Bleibt die Frage nach Sex und Gewalt, gelle? Die bereits erwähnte Sexszene krankt daran, dass man aufgrund mangelnder Beleuchtung (allerdings drehbuch-gedeckt) und Zwischenschnitten das, was man sehen will (Anna Breuers Möpse) nicht sehen kann. Der Splatter-Anteil ist durchaus okay, die Make-up-FX (besorgt von Ramin Shafiai, Kinder der Nacht, „Rigor Mortis“, „Lord of the Undead“) technisch passabel, aber nicht sensationell und von der Härte her in dem Bereich, dem ich durchaus noch eine FSK 16-Freigabe zutraue, so sie denn avisiert wäre (was ich nicht glaube, denn roter FSK-Aufkleber ist marketingtechnisch in dem Bereich ja immer noch ein Pro-Argument). Die visual effects von Tobias Richter („Raumschiff Highlander“) können nur selten überzeugen.

Die Schauspieler können einem schon fast leid tun – erstens verkauft man sie (ohne irgendwelche Gründe dafür zu haben) als „internationalen Cast“ (praktisch alle sind aus Deutschland und die meisten aus Köln… sehr „international“), zweitens müssen sie auf Englisch spielen, was ihnen sicher nicht in die Wiege gelegt wurde und drittens haben sie, wie erwähnt, doofe Charaktere mit doofen Dialogen zu verkörpern. Da kann niemand Gewinn draus ziehen… Zumindest sind es aber „echte“ Schauspieler mit „echten“ Credentials – Philipp Danne (Robert) könnte den dreizehnjährigen Teenie-Mädchen (also gewiss der Zielgruppe dieses Films, hähä) aus der Telenovela „Tessa – Leben für die Liebe“ bekannt vorkommen, außerdem ist der des öfteren in deutschen Krimiserien zu sehen. Ins Kino verirrte er sich 2007 mit „Freischwimmer“. Auch Birthe Wolter (Marlene) ist Profi – man sah sie in „FeardotCom“, den Serien „Schulmädchen“, „Alles außer Sex“ und „Nesthocker – Familie zu verschenken“. Marvin Gronen (Patrick) war zweimal in „Mein Leben & ich“ und der Korritke-Komödie „Jahr der ersten Küsse“ zu sehen. Nikolaus Jürgens (Eugen) kann auf Gasteinsätze in Serien wie „Die Sitte“, „Post Mortem“, „Doppelter Einsatz“ und „Verbotene Liebe“ zurückblicken. Anna Breuer war immerhin schon in dem schottischen Drama „True North“ mit von der Partie (also sollten zumindest sie und Wolter nicht ganz erfahrungslos im Umgang mit der englischen Sprache sein). Während Breuer zumindest die Rolle des „Hinguckers“ klaglos erfüllt, muss der Rest halt irgendwie schauen, wie er mit halbwegs intakter Restwürde aus „Virus Undead“ wieder rauskommt. Das gelingt manchen besser (Wolter, Jürgens), anderen schlechter (Danne, Gronen). Wirklich leid tut es mir allerdings um die deutsche TV-Legende Joost Siedhoff (Willi Hesselbach aus dem unvorstellbar erfolgreichen Hesselbach-Clan aus Film und Fernsehen), außerdem in RICHTIGEN Filmen wie „Das Geisterhaus“, Prestige-Serien wie „Große Freiheit“ und harmloser TV-Unterhaltung wie „Hallo, Onkel Doc!“ beschäftigt gewesen, der hier den Professor Bergen geben muss und, weil er leider einen längeren Monolog hat, der auch noch zweimal ausgespielt wird, mit seiner ausdruckslosen Englisch-Stimme dazu angetan ist, auch wohlmeinende Zuschauer bedächtig in den Schlaf zu quatschen. In kleinen Rollen als Soldaten im Finale (welches den Wortvogel und mich unisono über unseren Traum eines großen apokalyptischen Actionfilms in Deutschland sinnieren ließ) treten die Mitglieder der Kapelle OOMPH! (Nr. 1 mit „Augen auf“) auf, was weder dem Film noch der Band entscheidend weiterhelfen dürfte.

Ob man sich von „Virus Undead“ unterhalten lässt, hängt also in erster Linie davon ab, ob man mit unfreiwilligem Humor etwas anfangen kann – als Feuerwerk des Trash, das zeigt, wie man beim Versuch, einen Genre-Film zu drehen, auf die Schnauze fallen kann wie nix gutes, ist der Film ein grandioser Lachschlager. Als ernsthafter Horrorfilm versagt „Virus Undead“ völlig. Ich habe verschiedentlich Stimmen gehört, „für einen deutschen Film“ sei „Virus Undead“ nicht so schlecht. Nein, Freunde – das ist kein Argument (eher „auch als deutscher Film ist der richtig richtig übel“, da wird ein Schuh draus). Die „Staatsangehörigkeit“ des Films kann keine Entschuldigung dafür sein, dass er bis auf die Kameraführung und ein paar Splattereien alles falsch macht, was ein Film falsch machen kann – das nehme ich krumm, wenn der Film aus Amerika, Irland, Südafrika oder Kambodscha kommt, da mache ich für Deutschland bestimmt keine Ausnahme. Bockmist ist Bockmist, da gibt’s keine mildernden Umstände… (aber bevor sich die Macher grämen: Die DVD ist schon gekauft, Jungs, und auf das Lang-Review freue ich mich jetzt schon…).

1/5
(c) 2008 Dr. Acula


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