Paranormal Ghost Story


  • Deutscher Titel: Paranormal Ghost Story
  • Original-Titel: Urban Ghost Story
  •  
  • Regie: Genevieve Joliffe
  • Land: Großbritannien
  • Jahr: 1998
  • Darsteller:

    Jason Connery (John Fox), Stephanie Buttle (Kate Fisher), Heather Ann Foster (Lizzie Fisher), Nicola Stapleton (Kerrie), Elizabeth Berrington (Mrs. Ash), Siri O'Neal (Sozialarbeiterin), Andreas Wisniewski (Quinn), Carolyn Bonnyman (Mrs. Miller), James Cosmo (Priester), Billy Boyd (Geldeintreiber)


Vorwort:

Für Zwölfjährige ist die Kombination Ecstasy, Whisky und geklautes Auto nicht zu empfehlen – nach dem sich pflichtschuldigst einstellenden Unfall ist Lizzie für einige Minuten klinisch tot, ihr Freund Kevin fährt permanent in die ewigen Jagdgründe auf.

Drei Monate später ist Lizzie körperlich einigermaßen wiederhergestellt, doch nun häufen sich in der heruntergekommenen Wohnung im fast auseinanderfallenden Appartmentturm, in der Lizzie mit ihrer alleinerziehenden Mutter Kate und ihrem kleinen Bruder Alex lebt, die unerklärlichen Ereignisse – seltsame Geräusche aus Wänden und Decken, „kalte“ Spots, sich selbst verrückende Möbel und üble Gerüche. Was jeder halbwegs Geübte sofort als klassische Poltergeistaktivität einstufen würde, wird von Kate zunächst mal für überschaubar komische Scherze seitens Lizzies gehalten, doch als die Erscheinungen zunehmend bedrohlicher werden, muss sie ihre Einstellung überdenken.

Während Lizzie versucht, bei ihrer sechzehnjährigen Freundin Kerrie, die sich erfolgreich hat schwängern lassen, um dem Sozialamt eine eigene Bude abzuschwatzen (her words, not mine), Trost zu finden, wendet sich Kate, nachdem die Behörden sich nicht ganz so überraschenderweise für gaga halten, in ihrer Verzweiflung an den Sensationsjournalisten John Fox, der ihr dank seiner Reportagen über UFO-Sichtungen als vertrauenswürdig erscheint.

Selbstverständlich glaubt auch John die Story vom bösen Spuk keinen Meter Feldweg weit, ist sich aber sicher, mit einer Reportagereihe und anschließender Aufdeckung der ganzen Malaise als Schwindel ein paar Zeitungen verkaufen zu können. Also heuert er ein paar Parapsychologie-Experten nebst Medium an und lässt sie Tests an Wohnung und Fokus-Subjekt Lizzie vornehmen. Dem fragilen Gesamtzustand ihrer Psyche ist das – ebensowenig wie die subsequenten Titelseiten über die Geisterjagd – wenig zuträglich.

Auch dem Sozialamt ist das fröhliche Ghostbustern ein Dorn im Auge – man scheint nur einen Grund zu suchen, um Kate die Kinder wegnehmen zu können oder wenigstens Lizzie in eine Drogentherapie zu schicken. Dass Kate auf der Sünderliste eines örtlichen Kredithais steht und der seine Kohle notfalls auch auf rabiate Weise wiederhaben will, lässt sich ebensowenig auf der Plusseite verbuchen wie die Überdosis Mushrooms (o.ä.), die Kerrie sich eines schönen Tages einverleibt. Konsequenterweise werden auch die paranormalen Attacken schärfer und für Lizzie akut lebensbedrohlich.

Inhalt:

Zu den running gags im badmovies-Forum gehören meine verzweifelten Versuche, meine ungezügelten Filmakquisitionsorgien irgendwie moralisch zu rechtfertigen. Im Tiefsten meines Herzens weiß ich genau, dass ich nicht die letzte Stufe der Transzendenz erreicht habe, wenn ich nicht unter einem tonnenschweren DVD- und BluRay-Stapel erschlagen liegend verröchele, doch es gibt noch die ein oder andere Zirbeldrüse, die behauptet, man könne das, was ich treibe, rational begründen. Z.B. damit, dass ein einschlägiger Internet-Versender Horror-BluRays für 2,22 Euro/Stück raushaut. Da MUSS man doch zugreifen, muss man da doch.

Naja, Ende vom Lied – ich bin nun auch stolzer Besitzer von „Paranormal Investigations 2“ und „Paranormal Investigations 6“ (eine Non-Reihe, die mittlerweile, was das Zusammenschmeißen nicht verwandter oder verschwägerter Filme unter einen gemeinsamen Titel angeht, beinahe „Karate Tiger“-Dimensionen erreicht. Den „ersten Teil“ habe ich übrigens mal besprochen), obwohl mir das „Eine-Tür-knarzt-der-Film“-Found-Footage-Genre mittlerweile gepflegt zum Hals raushängt. Ich erspare mir deswegen auch ein Review von „Paranormal Investigations 6“ (im Original: „The Life of Riley Venn: Ghost Magnet“), sondern kapriziere mich auf den von MiG schamhaft als BluRay-Extra verklappten „Bonusfilm“ „Urban Ghost Story“, der in Deutsche Land natürlich als „Paranormal Ghost Story“ firmieren muss.

Dabei passt der Streifen überhaupt nicht in die von „Paranormal Activity“ losgetretene Welle – mit Baujahr 1998 datiert sogar noch vor „Blair Witch Project“, kommt zudem aus dem Vereinigten Königreich, und – jubelhurraundamen – ist formatmäßig ein stinknormaler narrativer Spielfilm, der keine Sekunde lang so tut, als wäre er „echt“, aus irgendwo aufgefundenem Rohmaterial zusammengekleistert oder auch nur dokumentarisch.

„Urban Ghost Story“ steht dann auch in der Tradition klassischer Horrorfilme wie „Carrie“, „Der Exorzist“ und – freilich - „Poltergeist“, schon allein, weil seine Protagonistin und der Fokus aller spukhaften Kalamitäten ein junges, traumatisiertes Mädchen in der Pubertät ist (und nicht von ungefähr während der Film-Geschehnisse auch ihre erste Regel hat). Und wie viele der besten Horrorfilme bezieht die Geschichte ihr „meat“ nicht aus den oberflächlichen Horror-Schockeffekten (an denen der Film durchaus geizt), sondern auf den Auswirkungen auf das direkte Umfeld, die Familie ihres Opfers. Lizzie kommt aus problematischen Verhältnissen – eine „mixed race“-Beziehung, der Vater ist abgehauen, Mutter Kate zwar wohlmeinend, aber völlig überfordert, Geld ist keins da, die Wohnung im abgetakelten Mietghetto eigentlich abbruchreif, kein Wunder, dass sich da selbst ein Pre-Teen Ausflüchte in Drogen und Alkohol sucht (dass Lizzie raucht wie ein Schlot ist noch eins der kleineren Probleme in ihrem Leben). Darauf satteln wir jetzt noch einen enormen Schuldkomplex, weil sie den Unfall mit der Klaudroschke überlebt hat und ihr Sandkastenfreund Kevin nicht – dass die zarte Kinderseele dann austickt, muss niemanden überraschen (es überrascht, wie im echten Leben wohl leider sehr oft auch, nur diejenigen, die sich berufsmäßig eigentlich damit auskennen sollten – Jugendämter, Sozialarbeiter u.ä.).

Genevieve Jolliffe und Chris Jones, zusammen auch Autoren des „Guerilla Film Making Handbooks“ und daher wohl Experten auf dem Gebiet des Low-Budget-Drehens, lassen geschickt offen, was nun eigentlich die Ursache der Erscheinungen ist – ob's hier nun wirklich spukt oder nur Lizzie, wie auch immer, projiziert, interessiert den Film nur am Rande. Wichtig ist ihnen, wie sich die Beziehung von Lizzie zu ihrer Mutter und Kerrie entwickelt; starke Beziehungen, die im Verlauf der Geschichte auf die Probe gestellt werden: Kate, die versucht, das Beste für ihre Familie zu tun, was sie mit den wenigen Möglichkeiten, die sich ihr bieten, tun kann, Kerrie, die einerseits ein Vorbild für Lizzie ist (sie ist mit sechzehn eigenständig, hat ein Kind, eine Wohnung, kann – arbeitslos – tun und lassen, was ihr gefällt), andererseits aber auch Lizzie braucht, um nicht völlig in die Welt der Drogen und der Kriminalität abzurutschen. Es geht um Vertrauen, Vertrauensmissbrauch und um die Bewältigung von Traumata und Schuldgefühlen. Jolliffe und Jones gelingt dabei das Kunststück, Lizzie glaubwürdig zu halten – kein ganz einfaches Unterfangen bei einer Zwölfjährigen, die Ecstasy schluckt, Autos klaut und trotzdem eine Sympathiefigur bleiben soll. Die Figur funktioniert aber (nicht zuletzt auch dank einer starken darstellerischen Leistung) als Produkt einer verkorksten Gesellschaft.

Denn das ist freilich der zweite große Ansatz des Streifens und einer, der „Urban Ghost Story“ aus der Schublade des psychologischen Gruselkintopps hinaushievt und in Verbindung bringt mit dem Trend des jungen urbanen britischen Kinos der letzten Dekade, das uns viele düstere, verbitterte Einblicke in das Millieu der Abgehängten, der Aufgegebenen ermöglicht hat (z.B. den Tiefschlag London to Brighton oder die Michael-Caine-Show Harry Brown), das sich aber meist, wenn es sich ein Genremäntelchen umgelegt hat, zum Gangster-Thriller hin tendierte (auch wenn sich vermainstreamte Spuren sich sogar in „Shaun of the Dead“ finden, und dieser Style zumindest einen ambitionierten, aber gescheiterten Versuch, sich mit SF-Horror zu paaren, hervorgebracht hat, nämlich „Attack the Block“). Auch „Urban Ghost Story“ zeigt die ungeschönte Realität abgewrackter Wohnsilos, in denen nur noch die hausen (von Leben kann man nicht sprechen), die sich nichts anderes leisten können, und an denen jede Hilfeleistung abperlen muss, weil sie nur Symptome, nicht aber Ursachen bekämpfen kann und selbst der besten Absichten gerüstete Sozialarbeiter das Elend nur noch verwaltet. Eine Welt also, in der Kerris Methode (also schnellstmöglich ein Kind zu bekommen, um eine Sozialwohnung beziehen zu können) tatsächlich noch als veritable Perspektive durchgeht.

Was „Urban Ghost Story“ von den meisten anderen dieser düsteren neorealistischen Melodramen Made in Britain abhebt, ist, dass der Film einen Hoffnungsschimmer übrig lässt, dass Vergebung, Aussöhnung und das ins Reine kommen mit eigenen Fehlern möglich erscheint – wenn selbst John Fox, der nur an Schlagzeilen denkt, auf die rechte Spur gebracht werden kann, Kevins Mutter Lizzie vergeben kann und Lizzie selbst ihre Schuld an Kevins Tod eingestehen und verarbeiten kann, dann ist auch ein besseres Leben möglich. Es ist vielleicht eine etwas simple Moral, aber eben auch eine bei aller Verbittertheit ob der gesellschaftlichen Strukturen – oder gerade der Abwesenheit derselben – optimistische und ab und zu braucht's eben auch solche Ausblicke. Es kann nicht immer nur das Downer-Ende geben...

Von der filmischen Seite regiert natürlich der grobe, ungeschliffene Low-Budget-Look, den wir vom jungen britischen Indie-Kino kennen. Jolliffe dreht auf 16 mm, und erwartungsgemäß sorgt das Aufblasen auf 35 mm dafür, dass sich diese Grobkörnigkeit, die Rauheit noch verstärkt. Es ist kein Look für Ästheten und Stylefreaks, aber es ist die passende Bildsprache, um einen Film wie diesen zu erzählen, in dem die Welt nun mal dreckig, schäbig und abgerissen ist; ein solches Set-up kann keinen polierten Hochglanzlook brauchen. Kameraführung und Schnitt sind sachlich, teilweise fast – im Vorgriff auf den späteren Mockumentary-/Found-Footage-Trend – dokumentarisch. Was dem Film – das ist allerdings ein Problem, das das moderne Geisterfilmgenre quasi durch die Bank hat – fehlt, ist ein rechter Spannungsbogen, eine wirkliche dramatische Entwicklung. Ja, es gibt einen leichten Twist zum Ende hin, aber auch wegen seiner Zurückhaltung, was die eigentlichen Spuk-Sequenzen angeht, könnte man sich gelegentlich etwas mehr Energie, etwas mehr Schwung vorstellen. Es ist kein k.o.-Kriterium gegen den Film und, wie erwähnt, es ist im Genre generell usus, dass die Geschichten ohne echte Auflösung ausplätschern („Urban Ghost Story“ macht das sicher noch wesentlich befriedigender als die meisten Konkurrenten, verliert allerdings gegen den ungekrönten König des modernen Geisterfilms, The Innkeepers). Abgesehen davon war's auch erst der zweite Film, den Jolliffe inszenierte (und bislang der letzte), dass da dramaturgisch noch nicht alles sitzt, speziell, wenn man nicht viel Geld hat und daher schlicht faktische Beschränkungen hat, die man einkalkulieren muss, ist verzeihlich.

Die Effektsequenzen selbst sind, auch das haben wir schon angedeutet, sparsam dosiert – einige jump scares und ansonsten das kleine Einmaleins der simpel zu filmenden Spukereien, verrückende Möbelstücke, fliegende Gegenstände. Ein solider Teil des Budgets dürfte in den ansehnlichen Autostunt für den alles auslösenden Unfall geflossen sein (der aber erst kurz vor Schluss gezeigt wird). Den Score besorgt Rupert Gregson-Williams, der hier seinen ersten Soundtrack vorlegt und mittlerweile in der A-Liste angekommen ist – er orchestrierte u.a. „Bee Movie“, „Leg dich nicht mit Zohan an“, „Hotel Ruanda“, „Das Schwergewicht“ und noch diverse andere Adam-Sandler-Hits. Sein hiesiger Score ist akzentuiert eingesetzt und verzichtet zum Glück überwiegend auf plärrende Ta-ta-ta-TAAA-SCARYVERDAMMTNOCHMAL-cues. Ergänzt wird der Soundtrack durch geschickt eingesetzte Opernarien und ein paar Techno-Tracks.

Ein großes Plus des Films ist seine motivierte Besetzung. Jason Connery, Sohn des einzig wahren Bond, kurzzeitiges Teen-Idol durch die zweite Staffel der 80er-TV-Serie „Robin of Sherwood“, ist ja einer der Fälle, in dem der große Name der eigenen Karriere eher hinderlich war. Dass er zu Beginn seiner Laufbahn auch auf den teenage-heartthrob-Charakter gebucht wurde anstatt seine acting skills zu fordern und zu fördern, hat wohl auch nicht geholfen. Hier liefert er als schmieriger Sensationsreporter eine wirklich gute, dabei vielleicht sogar etwas „unterspielte“ Vorstellung ab. Mittlerweile pendelt Connery regelmäßig zwischen voice acting für Trickfilme und Videospiele, B-Movies und Fernsehserien – ein geregeltes Auskommen, aber wohl nicht das, was sich James Bond jr. mal er hofft hatte, als er ins Business einstieg...

Noch besser ist allerdings Stephanie Buttle als geplagte Mutter zwischen dem Wunsch, ihre Familie zu retten und blanker Hysterie.. Zwei Jahre zuvor hatte sie in „Eine Couch in New York“ noch die wichtigste Rolle nach Juliette Binoche und William Hurt gespielt, der richtige Anschluss glückte ihr jedoch nicht. Auch Heather Ann Foster leistet als zwölfjähriges troubled girl Lizzie Beachtliches; eine solche Rolle ohne Erfahrung (es war ihre erste und letzte Filmrolle) glaubwürdig rüberzubringen, nötigt mir höchsten Respekt ab. „Kerrie“ Nicola Stapleton debütierte im zarten Alter von neun Jahren in „Octopussy“, spielte Hauptrollen in zwei von Cannons bizarren Märchen-Musicals („Hänsel und Gretel“, „Schneewittchen“) und erlebte dann den typischen Post-Kinderstar-Karriereeinbruch. Inzwischen ist sie regelmäßig im britischen TV beschäftigt, u.a. auch ein Jahr lang als festes Ensemblemitglied der legendären Tommy-Soap „EastEnders“.

Den deutschen Beitrag leistet Andreas Wisniewski, üblicherweise ja gefragter Tough Guy (wie in „Der Hauch des Todes“, „Stirb langsam“, „Death Machine“ oder Hush), der hier mal gegen sein Image als langhaariger Parapsychologe auftritt und sich dabei auch keine Blöße gibt. Seinen ersten Filmauftritt als fieser Geldeintreiber feiert der spätere „Herr der Ringe“-Pippin Billy Boyd, auch zu sehen in „Master & Commander“.

Bildqualität: HD-Qualität ist das sicher nicht, was MiG da mit auf die „Paranormal Investigations 6“-Blu hat pressen lassen. „Urban Ghost Story“s Datenrate liegt bei ca. 4,5 Mbps – andererseits, was will man aus 16-mm-Ausgangsmaterial auch groß rausholen. Das 1.66:1-Bild ist körnig, Defekte und Verschmutzungen sind nicht zu verzeichnen.

Tonqualität: Nur deutscher Ton in Dolby 2.0. Für die Handelsklasse Film bekommen wir hier eine überraschend kompetente Synchro.

Extras: Nix. Schließlich ist der Film schon das „Extra“ der BluRay.

Fazit: „Urban Ghost Story“ hat mich echt positiv überrascht – ich erwartete nix, schlimmstenfalls den x-ten langweiligen Found-Footage-Heuler, statt dessen bekam ich so etwas wie eine sozialkritische Geistergeschichte oder, alternativ, ein grusliges Sozialdrama aus bester britischer Indie-Schule, getragen von guten bis sehr guten darstellerischen Leistungen und einem Script, das kaum auf plumpe Scare-Taktiken denn auf glaubwürdige Psychologie aufbaut. Nicht alles läuft völlig rund (gerüchtehalber war der ursprüngliche Cut 140 Minuten lang, was ein paar Brüche in der Erzählstruktur erzählen würde), aber vor allem dank Buttle und Foster * funktioniert * der Film. Daher: wenn Euch die BluRay von „Paranormal Investigations 6“ über den Weg läuft – und sie wird einem teilweise ja förmlich nachgeworfen – greift zu, lasst den Hauptfilm links liegen und stürzt Euch gleich auf den „Bonusfilm“. Hier ist noch eine echte Entdeckung zu machen.

4/5
(c) 2015 Dr. Acula

  • Als Geist von Welt würd ich hier nicht spuken wollen.

  • BFFs! Wer da für wen nicht gut ist, ist noch nicht ganz raus.

  • Tja, wenn man sich mit der Glasgower Variante der BILD einlässt, darf man sich nicht wundern.

  • Ich sag doch – lieber qualmen als komasaufen...


mm
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