Krull


  • Deutscher Titel: Krull
  • Original-Titel: Krull
  •  
  • Regie: Großbritannien
  • Land: 1983
  • Jahr: Peter Yates
  • Darsteller:

    Ken Marshall (Colwyn), Lysette Anthony (Lyssa), Freddie Jones (Ynyr), Francesca Annis (Widow of the Web), Alun Armstrong (Torquil), David Battey (Ergo), Bernard Bresslaw (Rell), Liam Neeson (Kegan), John Welsh (Seer), Graham McGrath (Titch), Tony Church (Turold), Bernard Archard (Eirig), Belinda Mayne (Vella), Robbie Coltrane (Rhun)


Vorwort:

Dem Planeten Krull unter seinen Zwillingssonnen steht eine schwere Zeit bevor – der intergalaktische Eroberer, Brandschatzer und allgemeine Unsympath mit dem kreativen Namen „Biest“ hat sich für sein steinernes Raumschiff, die „Schwarze Festung“, und seine Sturmtrupp-, äh, seine „Slayer“ Krull als neues Ziel ausgesucht.

Da Krull auf dem technologischen Stand des Hochmittelalters steht, sind die Chancen der ansässige Bevölkerung gegen die mit Laserstrahlen um sich ballernden Slayer eher mau. Auch zwei Königreiche, die unter den ständigen Überfällen der Slayer leiden, sind zu der Erkenntnis gekommen, dass einzig eine Zusammenarbeit eine Überlebensmöglichkeit bietet. Wie das bei Königs so ist, wird der Deal durch eine Vermählung der jeweiligen Thronfolger vollzogen (die sich auch unbekannterweise stark dafür einsetzen, dieweil die alten gekrönten Herren eher missmutig in ihre Bärte brummeln). Glücklicherweise können Prinzessin Lyssa und Prinz Colwyn sich auf Anhieb supergut riechen und in Liebe entflammen (was angesichts der krullschen Eheschließungszeremonie durchaus auch wörtlich zu verstehen ist). Den Partypooper spielen erwartungsgemäß die Slayer, die sich die Märchenhochzeit als idealen Zeitpunkt für einen kleinen Angriff unter Feinden auskucken. Wie bereits angedeutet, fahren Schwerter und Messer gegen Lasergewehre suboptimal, so dass die Slayer einen Totalen Sieg feiern dürfen – die alten Könige sind hin, Colwyn schwer verwundet und Lyssa von den schwarzen Kriegern des Biests entführt.

Bevor wir noch „Hilf mir, Obi-Wan Kenobi, ihr seid meine letzte Rettung“ murmeln können, ist er auch schon da – der weise alte Mann aus den Bergen, letzter der Jedi-Ritter und Gandalf in Personalunion: Ynyr, der so alt ist, dass es zu seiner Zeit noch nicht mal Vokale gab. Ynyr drängt sich dem angeschlagenen Colwyn als Mentor auf, heilt seine Wunden und verpflichtet ihn zum Kampf gegen das Biest. Colwyn ist, schon um Lyssas wegen, schnell überzeugt, aber sich blindlings in die Schlacht zu stürzen, findet Ynyr nun auch wieder nicht gut, denn um das Biest zu töten, braucht man schon eine besondere Waffe – den/die/das Glave. Das Glave liegt im Feuer eines Vulkans und nur wer würdig ist, darf sich das Fünfklingenschwert mit Bumerangeigenschaften aneignen – nennt es Incalibur (getreu „Die Erbin von Camelot“, ne?). Die Prüfung erweist sich zumindest für Colwyn als lächerlich einfach – schon ist er im Besitz des Glave.

Das Biest indes setzt Lyssa auseinander, dass es sie zu ehelichen gedenkt, und Lyssa doch eher früh als spät einfach akzeptieren sollte, dass dem so ist – dann würde das Biest sogar seinen Feldzug auf Krull einstellen. Lyssa bleibt renitent, denn die versprochene Macht als des Biests Königin ist bekanntlich nichts gegen die ewige Liebe.

Jetzt gibt’s nur noch ein bis zwei weitere Probleme – es wäre nicht schlecht, wenn Colwyn ein paar kampferprobte Mitstreiter aufgabeln könnte, und herauszufinden, wo genau die schwarze Festung steht, wäre auch famos. Blöderweise wechselt die Festung jeden Tag ihren Standort und befindet sich nie zweimal am gleichen Ort. Ynyr kennt da zum Glück jemanden, der weiter helfen könnte – den smaragdenen Seher. Den muss man nur auch erst mal finden und hoffen, dass er in hilfsbereiter Laune ist. Unterwegs gabeln Ynyr und Colwyn Ergo den Großartigen, fünftklassiger Zauberer und erstklassiges Großmaul auf, der sich dem Unternehmen anschließt. Das Trio gerät allerdings wenig später in die Hände einer Räuberbande entflohener Gefangener unter dem Kommando von Torquil. Der Räuberhauptmann ist allerdings von Colwyns Selbstbewusstsein beeindruckt genug, sich mit seinem Haufen in den Dienst der guten Sache zu stellen.

Das wäre in der Tat sogar der smaragdene Seher, doch das Biest stört seine außersinnliche Wahrnehmungskraft. Nur im Smaragdtempel, der praktischerweise in nahezu undurchdringlichen Sümpfen liegt, könnte der Seher seine Kräfte ungestört ausspielen und den Standort der Festung ermitteln. Also dann los – die Sümpfe erweisen sich aber in vielfältiger Hinsicht als Todesfalle. Angriffe der Slayer, die Sümpfe selbst und ein Shapeshifter, der den Seher tötet und seinen Platz einnimmt, dezimieren den Trupp, doch wenigstens kommt den Helden Rell, der Zyklop (und als solcher alter Erzfeind des Biests, wie auch immer das mythologisch-chronologisch hinhauen soll) zu Hilfe. Des Sehers Ableben erzeugt aber ein neues Problem – es weiß immer noch niemand, wo die Festung gerade steht und die einzige Person, die jetzt noch helfen könnte, ist für ihren spektakulären Unwillen, solches zu tun, bekannt – die „Witwe des Netzes“, die im Inneren eines Berges im Zentrum eines gigantischen Spinnennetzes, bewacht von einer riesigen Kristallspinne, haust.

Ynyr beschließt, das Risiko einzugehen, zumal er die „Witwe“ aus vergangenen Zeiten zu kennen behauptet. Colwyn will ihn begleiten, aber Ynyr lehnt ab – wohlwissend, dass die Audienz bei der Witwe ein echtes Himmelfahrtskommando ist…

Inhalt:

Es mag sich komisch anhören, aber bis gestern hatte ich „Krull“ noch nie gesehen. Es ist zwar ein Film, der klar in mein Beuteschema fällt, den ich aber „seinerzeit“ irgendwie verpasste und auch während meiner Videothekenstammkundenzeit nie vordringlich gesucht habe. Klingt komisch, ist aber so. Aber es ist ja nie zu spät, eine Bildungslücke zu schließen.

„Krull“ ist auch nicht der Standard-Fantasy-Blockbuster von der Stange. Klar, 1983 hechelte die gesamte Filmindustrie nicht nur George Lucas Sternenkrieg-Saga hinterher, sondern auch dem durch „Conan“ ausgelösten Sword & Sorcery-Boom. Irgendwann musste wohl jemand auf die Idee kommen, diese beiden Motive lose zu verbinden – es waren dann überraschenderweise die Briten.

Und die nahmen richtig viel Geld in die Hand – mit einem Etat von weit über 40 Millionen Dollar war „Krull“ damals einer der teuersten je produzierten Filme, und das ohne einen einzigen bankablen Star. Für die Regie wurde mit Peter Yates ein altgedienter Profi verpflichtet, der Steve McQueen im legendären „Bullit“ vor der Kamera hatte, Raquel Welch in „C.R.A.S.H.“ oder Sigourney Weaver in „Der Augenzeuge“ , aber nicht unbedingt ein ausgewiesener Spezialist für Genre-Stoffe war. Gedreht wurde in den italienischen Alpen, in den wüsten Felslandschaften Lanzarotes und auf der riesigen „007 Soundstage“ in den Pinewood-Studios, wo nicht weniger als 23 aufwendige Sets errichtet wurden. Aus Produzentensicht hatte man alles getan, um ordentlichen Reibach zu machen, aber, wie das Schicksal es manchmal eben will, das Publikum spielte nicht mit und strafte „Krull“ an den Kinokassen ab.

Hatte das Publikum den richtigen Riecher und ist „Krull“ wirklich nicht mehr als eine teure kuriose Fußnote des Fantasy-Booms der 80er? Wie üblich bei solchen Gewissensfragen liegt die Antwort zwischen einem klaren „ja“ oder „nein“.

Eins dürfte jedenfalls unwidersprochen bleiben – das Drehbuch von Stanford Sherman ist nicht gut. Sherman schrieb u.a. den Eastwood-Gassenhauer „Mit Vollgas nach San Fernando“, arbeitete für „Solo für O.N.K.E.L.“ oder die „Batman“-Serie und erdachte den „Krieg der Eispiraten“. Prinzipiell also jemand, der weiß, wie’s geht, aber, wenn man seine Filmografie so durchgeht, eher im humorigen oder zumindest nicht gänzlich ernst gemeinten Gebiet unterwegs ist – „Krull“ allerdings war eben nicht als Genre-Parodie (wie der spätere „Krieg der Eispiraten“) gemeint, sondern als „ernsthaftes“ Fantasy-Abenteuer. Und irgendwie scheint Sherman diesem Genre mit gewissem Unverständnis gegenüber gestanden zu haben. Was er zu Papier brachte, ist die ganz grundsätzliche „Heldenreise“, ergo die älteste Geschichte aller Zeiten – Held A marschiert von Punkt B nach Punkt C, um Bösewicht D aufs Haupt zu schlagen und Prinzessin E zu retten. Unterwegs muss er, angeleitet von seinem Mentor F die Prüfungen G, H, I und J bestehen. Baukastenmäßiger geht’s nun wirklich nicht mehr – it’s basically every fantasy film ever. Man kann sich quasi mit einer Ausgabe vom „Herrn der Ringe“ (oder der „Odyssee“, um ganz klassisch zu werden) vor den Fernseher sitzen und die Stationen abhaken, die „Krull“ in treuer sklavischer Nachahmung abarbeitet.

Und „Krull“ gibt sich nicht mal Mühe, sich abzusetzen, wenn man vom halbseidenen SF-Aufhänger absieht, wonach das Biest von Planet zu Planet reist, um zu erobern und zu morden – zur Sache tut das sicherlich nichts, es bringt nur die, hüstel, „Mythologie“ des Films ganz schön ins Straucheln, einerseits zeigt man uns ja des Biests Landung und bringt damit diese und die nachfolgende Handlung in einen gewissen engen zeitlichen Zusammenhang (sicher nicht „ein paar Stunden später“ oder „morgen“, aber auch nicht mehr als „ein paar Monate“), lässt aber später Ynnr über die althergebrachte Feindschaft des Volks der Zyklopen mit dem Biest schwadronieren, als wäre das seit mindestens Jahrhunderten gelebte Tradition auf Krull.

Generell ist die Struktur arg episodisch und der eigentliche Quest, sprich dass es gegen das Biest geht, fällt gerne mal durch den Rost – die gelegentlichen Umschnitte in die Festung, wo das Biest Lyssa davon zu überzeugen versucht, sich mit der Ehe zu arrangieren, sind mehr oder minder nur kurze Reminder, damit wir Lyssa nicht vergessen… Die einzelnen Abenteuer-Vignetten sind nicht sonderlich originell und, wie gesagt, wer mehr als einen Fantasyfilm gesehen oder einen Roman gelesen hat, wird alles vorhersehen können (wie auch die Reihenfolge der Heldentode), und ab und an werden potentiell interessante Möglichkeiten extrem schnell abgewürgt (die Verführung Colwyns durch eine Shapestifterin scheitert innerhalb von zwei Minuten, weil das Monster sich in den Prinzen verliebt. Eek!).

Auch wenn der Grundtenor des Films ein ernsthafter ist, geht’s ohne comic relief natürlich nicht, wofür primär Ergo, der Großartige (mehr: Ergo, der Nutzlose) zuständig ist, der sich alle Nase lang unabsichtlich in irgendwelche Tiere verwandelt und im Zyklopen Rell seinen „straight man“ findet. Was comic relief angeht, ist Ergo allerdings erträglich.

„Krull“ ist aber tatsächlich einer der seltenen Fälle (und vor allem einer der seltenen von mir autorisierten Fälle), bei dem ein lasches Drehbuch durch andere Faktoren ausgeglichen wird. „Krull“ schafft es trotz aller Widrigkeiten und Unoriginalitäten, einen „sense of wonder“ aufzubauen, der sich schon durch die Weltraumaufnahmen des auf Krull zusteuernden Stein-Raumschiffs erzeugt, sich über die großartigen Sets (die zwar selten ihre Künstlichkeit verhehlen, aber gerade dadurch einen gewissen „otherworldly“ Touch erfahren) und die manchmal erstaunlichen, manchmal amüsanten (Colwyns Heldenhose!) fortsetzt und in einem ebenso psychotronischen wie psychedelischen Finale kulminiert. Es macht nicht viel, dass die Spezialeffekte oft genug selbst für 1983 und dem Multimillionenbudget zum Trotz nicht überzeugen, die Zyklopen-Maske dreißig Jahre früher bei Ray Harryhausen auch nicht schlechter ausgesehen hätte oder das Biest (ein voll animatronisches Gebilde, das seinerzeit für die SFX-Technik revolutionär war) als klare krasse Horrorfigur tonal nicht so recht passen will. Gerade im Effektbereich herrscht bei „Krull“ eine fröhliche „klatschen wir alles an die Wand, wird schon was kleben bleiben“-Mentalität, die ich in gewisser Weise bewundere.

Yates ist sicherlich nicht der ideale Regisseur für den Stoff – die Actionszenen wirken selten wirklich durchdacht, und oft dauern Szenen einfach zu lange (man hätte den Stoff von seinen epischen 121 Minuten sicher auf 100 straffen können, ohne tatsächlich eine Szene zu verlieren), aber man bzw. wenigstens ich mag’s dem Film einfach nicht übel nehmen.

Die Kameraarbeit ist überwiegend ausgezeichnet, die Landschaftsaufnahmen speziell der italienischen Alpen, in gerne rumgekraxelt wird, teilweise spektakulär, und zumindest ein Spezialeffekt, quasi der „money shot“ des Films, funktioniert wirklich, die Kristallspinne (die zugegeben nicht wirklich mit live-action interagieren muss).

Geradezu umwerfend ist der Score von James Horner, der hier fraglos eine seiner monumentalsten Arbeiten abliefert – a grand, epic fantasy score, wie man ihn sich wünscht.

Und auch wenn der Cast keine großen Stars zu bieten hat (zumindest keine, die das schon zu diesem Zeitpunkt waren), ist er alles andere als schlecht und very british (wie überhaupt der Film, trotz seines sichtlichen Bemühens, das Hollywood-Blockbusterkino mit den eigenen Waffen zu schlagen, ein distinkt britisches Feeling aufweist).

Ken Marshall ist ein charismatischer jugendlicher Held, der mit den Besten swashen und bucklen könnte, hat den richtigen Look und seine acting chops sind allemal ausreichend – schon erstaunlich, dass Marshall keine richtige Karriere gemacht hat und eine wiederkehrende Gastrolle in „Deep Space Nine“ sein Karrierehighlight (neben „Krull“ natürlich) ausmacht. Für die weibliche Hauptrolle wollten die Produzenten eine unbekannte britische Schauspielerin – Lysette Anthony hatte bis dahin nur einige kleine Rollen z.B. in einer Adaption von „Oliver Twist“ gespielt und wurde hier in die Haputrolle katapultiert, unter der Einschränkung, dass sie nachsynchronisiert wurde. Als Chauvi stellt sie für mich unter Beweis, dass nicht alle „gingers“ direkt in mein Beuteschema fallen. Die Rolle lässt ihr keine große Chance zur Entfaltung und voll überzeugen kann sie mich auch bei ihrem eingeschränkten Anforderungsprofil nicht. Ihrer Karriere hat’s nicht wirklich geschadet, auch wenn sie kein großer Star wurde. Sie spielte in verschiedenen Musikvideos von Softrocker Bryan Adams und Depeche Mode, war für Cannon im Märchenfilm „Des Kaisers neue Kleider“ am Start, war neben Hugh Grant in „The Lady and the Highwayman“ zu sehen, und spielte neben einem ehemaligen und einem zukünftigen „Doktor“ in der durchgeknallten Komödie „Hotel!“.

Der große character player Freddie Jones („Der Elefantenmensch“, „Dune“) gibt Ynyr als schroffen Lehrmeister, gegen den Alec Guinness‘ Obi-Wan ein Teletubbie ist. Auf dem Wüstenplaneten traf er auch Francesca Annis (dort Lady Jessica Atreides), die hiesige Witwe im Netz, wieder. Torquil, den Chef der Räuberbande, spielt Alun Armstrong („Eragon“, „Sleepy Hollow“, „Die Mumie kehrt zurück“, „Van Helsing“), ebenfalls ein zuverlässiger character actor, den chaotischen Magier Ergo David Battley („Willy Wonka und die Schokoladenfabrik“, „Mr. Bean“, „Mr. Quilip“) mit einer typischen britischen comedy-vibe. Als Zyklop reüssiert „Carry on“-Veteran Bernard Bresslwa, und als Mitglieder von Armstrongs Räuberbande feiern wir frühe Sichtungen von Liam Neeson („Taken“, „Star Wars – The Phantom Menace“, „Batman Begins“) und Robbie Coltrane („Harry Potter“), der sich allerdings nicht selbst synchronisieren durfte.

Zum Review hatte ich die US-Blu von Mill Creek vor den Glotzern (in der „VHS Edition“, was bedeutet, dass der BR-Case von einem Pappschuber im „abgeschraddelte VHS-Hülle“-Look geschützt wird). Die Bildqualität (2.35:1) ist ausgezeichnet, der Ton etwas leise und im Bassbereich etwas übersteuert, aber nicht störend. Die Disc ist bare bones wie’s nur geht, es gibt nicht mal einen Trailer, dafür geht sie bei amazon.com auch für Siebendollarfuffzich weg.

Ich würde „Krull“ abschließend sicher nicht „guter Film“ nennen, aber „hochgradig unterhaltsam“ – der seltene Fall, wo die Summe am Ende doch mehr ist als die einzelnen Teile, die für sich allein jeweils (bis auf den gut aufgelegten Cast) nicht überragend sind – es fügt sich am Ende alles einfach zu einer kurzweiligen, juvenilen „guilty pleasure“ zusammen…

© 2019 Dr. Acula


BOMBEN-Skala: 4

BIER-Skala: 7


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Wertung trifft’s, ist in der Tat ein seltsamer Film, der nicht WIRKLICH gut ist, aber auch nicht schlecht und irgendwie Sympathiepunkte bekommt, obwohl er sie vielleicht nicht verdient hat.

Ganz eindeutig verdient hat sie der Doc (bzw eben nicht, das sei jedem selbst überlassen) ob seines skrupellosen Verweises auf den anderen Film.

Kerstin Ludwig
Kerstin Ludwig

Es war mir ein nahezu heiliges Bedürfnis :P.

Kerstin Ludwig
Kerstin Ludwig

(Und ich weiß immer noch nicht, warum ich als Kerstin kommentiere. Gespaltene Online-Persönlichkeit, vermutlich. Doc)