Helden USA


  • Deutscher Titel: Helden USA
  • Original-Titel: Death Before Dishonor
  •  
  • Regie: Terry Leonard
  • Land: USA
  • Jahr: 1987
  • Darsteller:

    Fred Dryer (Gunnery Sgt. Jack Burns), Brian Keith (Col. Halloran), Joanna Pacula (Elli), Sasha Mitchell (Ruggieri), Peter Parros (James), Joseph Gian (Sgt. Manuel Ramirez), Paul Winfield (Botschafter), Rockne Tarkington (Jihad), Chaim Girafi (Zabib), Mohammed Bakri (Gavril), Kasey Walker (Maude Winters), Dan Chodos (Amin)


Vorwort:

Auf Zypern killen die Terroristen Maude und Gavril den israelischen Botschafter samt Familie. Dieweil wird US-Marine-Sergeant Jack Burns, der gerade ein paar neue Rekruten in seine Truppe initiiert hat, von Colonel Halloran dazu verdonnert, sich zukünftig als sein Sicherheitschef in der amerikanischen Botschaft im Nahost-Land Jemal, gleich rechts neben Israel, zu verdingen. Dort bastelt ein einheimischer Freiheitskämpfer mit dem passenden Namen Jihad (subtlety, thy name is not „Death Before Dishonor“) an der islamischen Revolution, dokumentiert von seiner persönlichen liberalen, anti-zionistischen Fotoreporterin Elli.
Burns soll als US-Beobachter eine Waffendemonstration überwachen, doch die Terroristen überfallen den Waffentransport, killen jede Menge argloser Zivilisten und klauen die Wummen. Burns nimmt die Verfolgung auf, wird aber abgeschüttelt und darf sich vom US-Botschafter wegen der eigenmächtigen Ballereien noch die üblichen Vorwürfe verweichlichter Demokraten anhören. Halloran erlaubt ihm aber Ermittlungen, die ihn auf die Spur von Elli bringen, doch, wen wundert’s, die Journaillen-Schlampe beruft sich auf Quellenschutz, auch, als die fiesen Araber Halloran und einen von Burns Männern kidnappen und bestialisch foltern.
Sgt. Ramirez wird tot und allgemein in eher beklagenswertem Zustand vor der Botschaft abgelegt – jetzt hat Burns die Faxen dicke und wäre nur zu bereit, den nun ordnungsgemäß geforderten Ein-Mann-Rachefeldzug zu starten, doch mangelt es ihm an Hinweisen, wo Jihad selbigen vorbereitet. Doch während die Terroristen planen, die US-Botschaft per Selbstmordattentat zu sprengen und gleichzeitig Elli eher unspezifiziert des Verrats an der heiligen Sache verdächtigen, bekommt Burns unerwartete Hilfe vom Mossad…

Inhalt:

Ach ja, die 80er, Dekade des schamlosen reaktionären Action-P0rns. Kaum eine Woche verging, ohne dass ein oder zwölf „aufrechte-Einzelkämpfer-gewinnt-im-Nachhinein-den-Vietnamkrieg-oder-macht-ein-anderes-Land-auf-der-Achse-des-Bösen-platt“ in die Videotheken gestapelt wurden. Was im großen Maßstab Sylvester Stallone und Chuck Norris erledigten, gab’s natürlich auch eine Nummer kleiner – hierzulande kam sowas gerne als Videopremiere raus, aber in den guten alten Zeiten konnten Independent-Produzenten in den USA noch auf Kinostarts hoffen. „Death Before Dishonor“, hierzulande Auftakt der beliebten Nicht-Serie „Helden USA“, wurde 1987 relativ groß (auf 776 Leinwänden) gestaret, spielte aber keine vier Millionen Dollar ein.

Daran, dass der Star unbekannt gewesen wäre, kann’s eigentich nicht gelegen haben, denn Ex-NFL-Football-Held Fred Dryer tobte als reaktionärer Cop „Hunter“ schon einige Jahre lang ausgesprochen erfolgreich durchs US-Fernsehprogramm (insgesamt brachte es die Show auf 7 Staffeln, einige spielfilmlange Specials und eine kurzlebige Neuauflage der Serie – Dryer hat die Hoffnung auf weitere Neufassung der Serie bis heute nicht aufgegeben), so dass der Sprung auf die Kinoleinwand auf den ersten Blick als logischer Schritt erscheinen musste. Sinnvoll wäre es dann aber vermutlich gewesen, sich zumindest ansatzweise um einen originellen Stoff zu bemühen…

Unter der produzierenden Ägide von New World Pictures (einer ehemaligen Corman-Unternehmung, die unter der Leitung von Donald Borchers Mitte der 80er versuchte, mit *etwas* ambitionierteren Stoffen vom Ruf der DTV-Klitsche wegzukommen… u.a. verantwortete diese New-World-Inkarnation auch Fritze Kierschs „Kinder des Zorns“) und der Aufsicht des Produzenten Frank Capra jr. (Sohnemann des legendären „Arsen und Spitzenhäubchen“-Directors Frank Capra), der u.a. auch an „Feuerteufel“ beteiligt war, schrob John Gatliff in seinem einzigen verfilmten Script einen höchst innovationsfreien Actionreißer von der Stange, der, wenn er überhaupt irgendwelche Alleinstellungsmerkmale aufweist, sich für das, was er sein will und kann, zu viele (handlungstechnisch kaum wirklich relevante) Plotkomplikationen auftürmt.
Der Grundtenor der Geschichte ist der altbekannte – elender Held wird von Fieslingen düpiert, von liberalen Weicheiern behindert, vom väterlichen Freund unterstützt, verliert einen Kameraden, dürstet nach Rache und vollzieht sie flaggewedelnd. Da braucht man nicht Shakespeare zu sein, um sowas schreiben zu können, mehr als eine annähernd schlüssige Ausrede, diverse Action-set-pieces aneinander zu reihen, braucht’s nicht. Gatliff muss aber unbedingt noch der liberalen Presse eins auswischen (indem er sie per Handstreich zu simplen Handlangern des antizionistischen Terrors umdeutet… und nein, der „Twist“ der Story – SPOILER: die vermeintliche Reporterin ist Mossad-Agentin SPOILERENDE – zählt nicht), internationale Terroristen einbauen (die Eröffnungsszene mit dem Anschlag auf die israelische Botschafter-Familie hat KEINE Verbindung zur Handlung), ohne denen wirklich eine echte ideologische Verbindung zu den arabischen Freischärlern zuzubilligen, eine Verschwörung innerhalb der Regierung von Jemal einflechten und am Ende noch die Israelis selbst einschalten (man könnte fast meinen, das hätten die zahlreichen israelischen Mitwirkenden in Cast und Crew sich ausbedungen, damit das Filmteam in Israel drehen konnte). Das alles tut für die Story nicht wirklich was zur Sache, schlägt aber ein bisschen Zeit zwischen den Explosionen und shoot-outs tot und verwirrt vielleicht den ein oder anderen Zuschauer.

Wie gesagt – diese Plot-Verdrechslungen stören nicht weiter, helfen dem Film aber auch nicht dabei, eine eigene Identität aufzubauen. Gut, wer eine differenzierte Betrachtung des Nahost-Konflikts erwartet hat, ist bei einem 80er-Actionreißer eh prinzipiell falsch (zumal dem Film dann auch noch der Mut fehlt, sich in einem real existierenden arabischen Land abzuspielen. Ich schätze mal, Jemal soll den Libanon darstellen – im Kontext des Selbstmordanschlags per Lkw macht das Sinn, da 1983 ein solcher Anschlag in Beirut über 200 US-Soldaten das Leben kostete), und insgesamt mag „Death Before Dishonor“ sogar etwas weniger plump-reaktionär sein als z.B. Chuck Norris‘ „Invasion USA“ (trotzdem staune ich Bauklötze, dass niemand aus dem Cannon-/Golan-Globus-Umfeld seine Griffel im Spiel hatte) – immerhin gibt es tatsächlich glatt einen positiv gezeichneten arabischen Charakter (einen jemalischen Army-Captain, der dann aber natürlich pflichtschuldigst ins Gras bzw. in den sandigen Wüstenstaub zu beißen hat) -, aber für jede Menge pathetischen Patriotismus und generelle Verachtung für Liberalität und Diplomatie reicht’s trotzdem (mein „Lieblingsdetail“ ist ein Aufkleber an Hallorans Dienstwagen: „God, Guts and Guns keep this country free!“ Oliver North wäre begeistert).

Nur ein Problem bei dem ganzen reaktionären „Marines-sind-die-tollsten-Kerle-der-Welt“-Werbevideo… *vielleicht* hätte es sich bezahlt gemacht, die Marines nicht als infantile inkompetente Flachzangen zu zeichnen, die ohne gnädige Mithilfe des Mossad (ein getarnter Mossad-Agent bringt Burns den erwähnten Goldspangen-Hinweis, und für den Showdown treten drei Marines und acht Mossad-Leute gegen ein ganzes Lager Terroristen an. Die Marines inkl. Harthund Burns zittern ob der zahlenmäßigen Überlegenheit der Fieslinge, aber der Ober-Mossad-Agent gibt sich cool: „In Israel we’d call that even.“ Hua-hua) als gedemütigte Einfaltspinsel nach Hause fahren müssten (sofern sie überleben). Ich meine, was sollen wir von einer Truppe erwarten, die mit einem Initiationsritual, für das sich jede College-Verbindung schämen würde, eingeführt wird? Die tapferen Neu-Marines saufen Dosenbier aus Helmen und lassen sich ihre Goldwings direkt in die Brust stechen, und ihre Kameraden hauen da noch ordentlich drauf. Stimmt wohl schon, wer was in der Birne hat, wird nicht Marine…
Das beweist uns wenig später auch eindrucksvoll Burns selbst, der sich für das Kunststück, am Steuer eines Jeeps einen Raketenwerfer abzufeuern, ausgerechnet eine enge Brücke aussucht und danach halb Legoland zusammenstaunt, dass das explodierende Feindfahrzeug ihm nunmehr brennend im Weg steht und sein eigentliches Ziel, der Truck mit den geklauten Waffen, mühelos entkommt. Genius@work. Aber es ist auch das Marine Corps, in dem ein ungefähr 380 Jahre alter Colonel mehr Araber-Arsch tritt als ein 25 Jahre alter, voll im Saft stehender Jungbursch wie Ramirez (ach ja, und militärische Disziplin ist für das Marine Corps in diesem Film ein Fremdwort).

Herzig sind die Dialoge, die offensichtlich mit einem „reaktionärer-80er-Actionfilm“-Scriptgenerator zusammengestoppelt worden und die man beim ersten Ansehen locker mitsprechen kann, dafür geht dem Streifen aber jegliche Ironie (oder wenigstens zynische one-liner) ab (nur einmal beabsichtigt Gatlfif tatsächlich humoristische Wirkung, wenn Burns und Ramirez einem der Jungspunde von einem vermeintlichen Abenteuer in El Salvador berichten… „How did you get out?“, fragt der überwältigte Jungmarine. „We didn’t. We got killed“, entgegnet Burns mit todernster Miene).

Handwerklich ist gegen „Death Before Dishonor“ nichts zu sagen – für Terry Leonard war der Film zwar das einzige Outing auf dem Regiestuhl, aber der gelernte Stuntman, der auch heute noch für Großproduktionen wie „Rush Hour“, „The Fast and the Furious“, „Transporter 2“ oder „Green Hornet“ die Knochen hinhält (sowohl als Stunt-Koordinator als auch als ausführender Stuntman selbst), legt einen mehr als nur soliden Job hin. Für’s Script kann er nix, technisch lässt er nichts anbrennen – die action set pieces inszeniert er souverän mit ordentlichem Pyro-Aufwand und stellenweise erstaunlicher Härte (nur gegen Ende hin scheinen der Produktion die blood squibs ausgegangen zu sein und einmal fliegt ein entsetzlich offensichtlicher Dummy durch die Gegend), das Tempo ist, mit Ausnahme einer Durststrecke zwischen dem Teaser-Attentat auf die Botschafterfamilie und dem Waffenklau in Jamal, ordentlich hoch – vielleicht ist eine Autoverfolgungsjagd, die in inflationärer Weise Obststände und Restaurant-Terrassen planiert, nicht ganz das, was man im reaktionären 80er-Jahre-Actionfilm erwarten möchte, aber sie ist fetzig inszeniert (und außerdem gibt’s zuvor ’nen shoot-out). Selbstverständlich sind die Action-Szenen so realistisch wie Godzilla, aber das ist ja par-for-the-course – wer will schon einen 80er-Actionfilm sehen, in dem die bösen Buben einen der Helden treffen… (und der Schluss-Stunt ist sicherlich spektakulär, aber nur ein echter Marine entsteigt einem solchen Schrotthaufen ohne sichtbare Schramme).

Wenn mal ausnahmsweise nichts explodiert, sorgt Kameramann Don Burgess, der in der Folge noch in die A-Riege der Kameraleute aufstieg und „Forrest Gump“, „Contact“, „Cast Away“, „Terminator 3“, „Der Polarexpress“ oder „The Book of Eli“ fotografierte, für mindestens passable, manchmal sogar regelrecht einfallsreiche Bilder.
Brian May („Mad Max“, „Missing in Action 2“, „Steel Dawn“) sorgt für den jedes erdenkliche Pathos-Klischee bedienenden Score (natürlich mit einem Schwergewicht auf militärischen Marsch-Drums).

Dass die alte deutsche Videofassung trotz 18er-Freigabe gekürzt war, wundert angesichts der Anchor-Bay-US-DVD, die selbstredend die ungeschnittene Version beinhaltet, nicht, denn „Death Before Dishonor“ erlaubt sich einige ausgesprochen harte Szenen… nicht nur, was das beherzte Totschießen (gerne auch von Zivilisten oder der Botschafterfamilie mit Weib und Kindern) angeht, sondern auch in Form einer Foltersequenz, in der Colonel Halloran die linke Flosse graphisch mit der Schlagbohrmaschine perforiert wird (ehe Ramirez mit dem gleichen Instrument einem bösen Araber einen zweiten Bauchnabel stanzt. Dafür wird er dann auch gerechterweise in Schweizer Käse verwandelt). In Sachen Gewalt dürfte „Death Before Dishonor“ zweifellos zu den explizitesten Genre-Vertretern gehören (dafür macht sich aber leider keine der attraktiven Frauen nackt).

Fred Dryer als Star… hmm… okay, man gab sich produzentenseits verständlicherweise Mühe, ihm einen Charakter zuzuteilen, der sich nicht grundlegend von seiner „Hunter“-Figur unterscheidet. No-nonsense-Attitüde, einwandfrei justierter Moral-Kompass, humorlos. Dryer hat gewisses Charisma (sonst hätte „Hunter“ nicht so lange funktioniert), auch wenn’s ein bisschen wie das aufgetragene gebrauchte von Ed Harris wirkt, aber der Sprung von der 45-Minuten-Fernsehserie zum zu stemmenden 90-Minuten-Film scheint ’ne Nummer zu groß für ihn zu sein. Er hat diese eine Figur drauf, keine Frage, aber sie funktioniert im Rahmen einer Cop-Show offensichtlich besser als im reinrassigen Actionfilm – weswegen sich auch kaum bedeutsame Rollen in der Nachfolge von „Hunter“ in seiner Filmographie finden.
Joanna Pacula („Gorky Park“, „Virus“, „Tombstone“) als Reporterin Elli ist sexy-as-hell, hat nicht sonderlich viel zu spielen (und fast gar nichts mehr nach ihrem „character turn“), Veteran Brian Keith („Wenn die Nacht anbricht“, „König der Banditen“, „Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt“, „Die Russen kommen! Die Russen kommen!“) bekommt erstaunlicherweise seine eigenen Action-Szenen (Richard Crenna hätte ich sie trotzdem eher abgenommen). Als „featured marines“ begrüßen wir Joseph Gian („Unter der Sonne Kaliforniens“), Petar Parros („Knight Rider“) und den späteren van-Damme-Nachfolger Sasha Mitchell („Kickboxer 2-4“, „Eine starke Familie“). Niemand drängt sich sonderlich auf, auch nicht Mitchell (der aber wenigstens den pathetischen Heldentod sterben darf). Den elenden Weichei-Botschafter mimt Paul Winfield („Star Trek II“).

Auf der Schurkenfraktion begrüßen wir Rockne Tarkington („Beware! The Blob“, Krieg der Eispiraten) als eine Art arabischen Bud Spencer, Mohammed Bakri („Mumie – Tal des Todes“, „Das geheimnisvolle Grab“) und – yummyyummyyummy – die extrem ankuckbare Kasey Walker als internationales Terroristen-Duo.

Bildqualität: Anchor Bay spendierte „Death Before Dishonor“ einen sauberen anamorphen 1.85:1-Widescreen-Transfer, der durchaus beeindruckend digital entrümpelt wurde. Die Kantenschärfe kann sicherlich nicht mit aktueller Blockbuster-Ware mithalten, aber das ist aller Ehren wert, Tiefenschärfe, Farben (mit Ausnahme leichter Schwankungen, wenn schnell von dunkle auf helle Hintergründe gewechselt wird) und Kompression lassen kaum Wünsche offen, Defekte oder Verschmutzungen sucht man vergebens. Mittlerweile gibt’s auch eine deutsche DVD von HDMV, die wohl auf dem Anchor-Bay-Master basieren dürfte.

Tonqualität: Englischer Ton in Dolby 2.0 – gut verständlich (mit Ausnahme des nuschelnden Brian Keith) mit leichtem Knistern auf den Dialogen und solide abgemischt, geht auch bei hochgedrehter Lautstärke nicht aus dem Leim. Untertitel gibt’s leider nur in Form von Closed Captioning, Otto NormalDVDPlayerbesitzer kuckt also in die Röhre.

Extras: Nur der Trailer.

Fazit: Bei reaktionärem 80er-Actionkino weiß man, was einen erwartet – Remmidemmi, nationalkonservativer Flaggenpatriotismus bis kurz vor die Übelkeitsgrenze (und gelegentlich darüber hinaus) und keinerlei intellektuelle Höhenflüge (Taglines des Films: „It’s Not Just A Job. It’s A Vendetta“, wahlweise auch „Now Sgt. Jack Burns must take foreign policy into his own hands!“ Eat this, liberal democrat commie bastards!). All dies bietet „Death Before Dishonor“ im Überfluss. Als „Mittelding“ zwischen den GROSSEN Actionfilmen wie „Rambo II“ und dem low-Budget-Videoschotter ist der Streifen ob seiner professionellen Machart absolut ankuckbar, Dryer drängt sich nicht unbedingt als nächster großer Actionstar auf, fällt aber auch nicht durch den Rost, und die unnötigen „Ausschmückungen“ des Scripts sorgen für den ein oder anderen unfreiwilligen Lacher – im Zusammenspiel mit den recht überraschend deutlichen Ruppigkeiten ergibt das summa summarum für den geneigten Actionfan durchaus kurzweilige 93 Minuten. Nichts für Feingeister oder Non-PC-Allergiker…

3/5
(c) 2010 Dr. Acula

  • Nicht ärgern, Stanzmuster ist dieses Jahr modern.

  • Die Elite der USA bei der Arbeit.

  • Das Hamas-Bildungsfernsehen präsentiert: Bombenbasteln für Viertklässler.

  • Cat People are Terrorists!

  • Zweifellos die BESTE Stelle, um das Auto der Gegner in die Luft zu jagen.

  • Nächste Woche in "Tool Time": Power Drilling für Einsteiger.

  • Joanna Pacula is big leggy!

  • Aber Hunter weiß, wie man mit Schlampen umgeht.

  • Extreme Redecorating!

  • BOOM BOOM BOOM!

  • "Messerwerfen ist unfair, wääh!"

  • "Was soll das heißen, ich krieg nach 'Hunter' keine enzige gute Rolle mehr???"


mm
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