Gewalt über der Stadt


  • Deutscher Titel: Gewalt über der Stadt
  • Original-Titel: Torino violenta
  • Alternative Titel: Double Game
  • Regie: Carlo Ausino
  • Land: Italien
  • Jahr: 1978
  • Darsteller:

    George Hilton (Ugo Moretti), Emanuele Cannarsa (Danieli), Annarita Grapputo (Lucia), Laura Ferraro (Maria), Pier Giuseppe Corrado (Giovanni/Walter), Cinzia Arcuri (Sandra), Loretta Mondino (Marta Borletti), Ruggero Spagnoli (Sandro Donati), Lorenzo Gobello (Guido Borlatti)


Vorwort:

Das Verbrechen walzt heute über Turin. Gleich mehrere Kriminalitätswellen überspülen die Piemont-Metropole. Da gibt’s zum einen eine Jugendbande, die bei ihren Überfällen, die rein beutetechnisch nicht der Rede wert sind, über Leichen geht (so z.B. über die des Kinobesitzers, den sie um eine Handvoll Lire erleichtern). Im Stadtpark wurde zudem eine junge Frau erstochen, die Ehegattin eines einflussreichen älteren Herren. Und zu guter Letzt wurde Pierre Simoni wieder in Turin gesehen, ehedem Mitglied des französischen Drogenkartells, das versuchte, in Turin Fuß zu fassen, aber durch die kombinierte Power von Cops und den lokalen Mafiosi vertrieben wurde. Commissario Moretti weiß – wenn Simoni wieder da ist, muss das einen guten Grund haben, ohne irgendeinen lokalen Verbündeten, der die „french connection“ wieder etablieren will, wäre sein Wiederauftauchen glatter Selbstmord. Dabei ist die Unterwelt eh schon in Aufruhr, weil ein Vigilant sein Unwesen treibt und kriminelles Gezücht exekutiert – die Presse hat ihm schon den netten Spitznamen „der Henker“ verpasst.

Morettis Assistent Danieli, dessen Ehe ob seiner ständigen Nachtschichten in die Brüche zu gehen droht, kümmert sich primär um den Fall der Jugendbande. Dieweil macht der Mord an Marta Borlatti einige andere Girls nervös. Sandra und Maria sind gezwungenermaßen Teil der gleichen kriminellen Operation wie Marta – fiese Gangster hatten die Girls unter Drogen gesetzt, kompromittierende Fotos geschossen und sie damit zur weiteren Kooperation erpresst, um nun wiederum die Herren der Schöpfung zu erpressen, die die Ganoven den Mädels zuführen. Sandra hat nach Martas Tod die Nase endgültig voll und will aussteigen. Maria warnt – die Organisation ist Aussteigern gegenüber wenig nachsichtig. Sandra ist sich des Risikos bewusst, lässt sich aber den Ausstieg trotzdem nicht ausreden. Und so können Moretti und Danieli schon am nächsten Morgen Sandras Leiche begutachten.

Der Fall der Jugendbande macht immerhin gewisse Fortschritte, insofern als sich drei des räuberischen Quartetts bei einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd nach einem weiteren Überfall durch Kollision mit einer Tankstelle zum Grillfleisch machen. Allerdings wissen Kommissar und Gehülfe, dass der vierte im Bunde nach wie vor atmet – es hilft, dass ein Augenzeuge den Burschen als Sandro Donati identifiziert hat, einen Burschen, dem Moretti schon mal einen Knastaufenthalt spendiert hat, und von dem Moretti natürlich auch weiß, wo sein Haus wohnt.

Indes ereignet sich natürlich noch weiteres – Sandras Bruder Giovanni nimmt das gewaltsame Ableben seiner Schwester nicht so doll auf und macht insbesondere Maria für deren schlechten Einfluss verantwortlich. Das bringt Moretti auf eine Idee. Ein weiterer Punkt ist Jean Perrin, ein weiterer franzmännischer Gangster, der unbehelligt in Turin logiert. Dem wird zunächst mal ein Koffer geklaut, und kurz darauf fliegt Perrin mitsamt seinem gecharteten Privatflugzeug in die Luft – was prinzipiell natürlich die Idee ist, aber eher nicht durch eine Bombe. Und wenig später werden die Kofferdiebe ermordet aufgefunden. Der Verdacht liegt nahe, dass hier ein Intimfeind Perrins eigentlich hinter dem Koffer her war.

Das versetzt die Turiner Unterwelt in helle Aufregung. Nicht nur, dass Perrin ganz offiziell in einem Hotel residieren konnte, ohne dass irgendjemand davon wusste, nein, auch die Eliminierung des Eindringlings erfolgte unautorisiert. Ob da wohl der „Henker“ zugeschlagen hat? Jedenfalls ist die lokale Mafia nervös genug, um den bisherigen Waffenstillstand untereinander aufzukündigen und Mitglieder rivalisierender Clans auf offener Straße und am hellichten Tag massenhaft zu ermorden. Das findet Moretti gar nicht schlecht, Danieli aber schon.

Der Assistent findet in letzter Zeit sogar einiges komisch – so z.B. auch, dass Donati eines Nachts erschossen wird und vor dem Abnippeln nach ihm verlangt hat. Moretti kümmert sich indes um den Fall Marta/Sandra. Da Maria nicht auspacken will, überredet er Giovanni, das Mädchen zu bedrohen. In Todesangst packt Maria über die Organisation aus, unterschreibt damit aber ihr Todesurteil...

Inhalt:

Nochmehr polizioteschi aus der Eurocrime-Box von Koch. „Gewalt über der Stadt“ ist sicher ein „lesser“ italienischer Polizeifilm. Regisseur Carlos Ausino ist nicht gerade ein legendärer Meister seiner Zunft. Er debütierte 1975 mit dem nicht uninteressant klingenden, aber wohl nie international veröffentlichten SF-Film „La città dell'ultima paura“ und entdeckte dann das polizioteschi-Genre für sich, dem er diesen Film sowie den 1980 erschienen „Mafia Kommando“ spendierte. Nichts davon errang großartige internationale Bedeutung – nur die beiden Polizeifilme sowie der Erotikthriller „Skrupellos 2“ (der nichts weiter mit Tonino Valeriis Sexdrama „Skrupellos“ zu tun hat) erschien z.B. in Deutschland.

Aber 1977 war die Zeit, in der so ziemlich jeder einen Polizeifilm realisieren konnte, denn auch wenn das Genre seinen Zenit bereits überschritten hatte, machte es noch ordentlich Kasse. Ausino hatte aber natürlich keinen Franco Nero oder Maurizio Merli zur Verfügung – er musste sich mit George Hilton, dem Mann aus Uruguay, begnügen, der sich ein Jahrzehnt lang als zuverlässiger Akteur in zweitklassigen Italo-Western herumgetrieben hatte - „Zeit der Geier“, „Stoßgebet für drei Kanonen“, „Django – Melodie in Blei“, „Man nennt mich Halleluja“, sicher alles nicht die Top-Vertreter des Spaghettiwestern, aber brauchbares Mittelklasse. Zudem hatte er sich auch in Gialli wie „Der Schwanz des Skorpion“ oder „Der Killer von Wien“ achtbar genug geschlagen, um sich auch mal einen Stint als hartärschiger Kommissar zu verdienen (in Gianni Martuccis „Heroin“ durfte er sich 1978 noch mal an diesem Part versuchen). Die Produktion unternimmt einiges, um Hilton zu einem graumelierten Merli-Klon zu stylen, aber, um das vorwegzunehmen, es hat seinen Grund, warum Merli als die Personifikation des polizioteschi-Kommissars gilt und nicht Hilton, richtig „comfy“ scheint sich Hilton in dem Part einfach nicht zu fühlen.

Das ist aber nicht das gravierende Problem von „Gewalt über der Stadt“ - das Genre bringt's mit sich, dass man den Kommissar ja nicht unbedingt lieben muss. Schwerer wiegt da schon das Script, das Carlo Ausino selbst geschrieben hat. Und der hat offenbar ALLE vorhergehenden polizioteschi gesehen (was an und für sich kein Fehler ist) und beschlossen, ALLES an plot points und plot devices, die er da entdeckt hat, an die Wand seines eigenen Drehbuchs zu klatschen, in der vagen Hoffnung, der ein oder andere Bestandteil würde schon kleben bleiben und am Ende einen interessanten, sinnvollen Film ergeben. Kann man nur mal wieder sagen: falsch gedacht. „Gewalt über der Stadt“ ist konfus, inkohärent, völlig unwillig, sich für EINE Geschichte zu entscheiden (sondern dafür gewillt, alle Plotlines irgendwie miteinander in Verbindung zu bringen, ob sie das hergeben oder nicht) und macht von vorn bis hinten und links bis rechts keinen Sinn, und „not in a good way“ (wir erinnern uns an „Provinz ohne Gesetz“ und daran, das ein völlig durchgeknallter Gonzo-polizioteschi ohne Sinn + Verstand durchaus Spaß machen kann).

Man kann natürlich einen Film mit fünf Plotlines, die sich zum Finale hin kreuzen, machen, aber dafür muss man halt talentierter Schreiber und/oder Regisseur sein, und Ausino ist weder das eine noch das andere. Keiner der Plots hat genug Fleisch auf den Rippen, um für sich alleine interessant zu sein, alle Verknüpfungen zwischen den Plots sind unnatürlich-gezwungen (weil: „steht halt so im Script“), alle Nase lang tauchen neue Figuren auf, die wir erst mal irgendwo im Prozedere unterbringen müssen, plötzlich wichtig werden, und dann wieder wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen werden, sobald sie das Ereignis, für das sie gebraucht werden, in Gang gesetzt werden (ganz besonders schlimm ist der gute Pierre Simoni. Der ist ja, wie uns der Film zu Beginn verrät, angeblich die Wurzel alles Übels und Auslöser so ziemlich jeder Missetat in Turin, aber wenn ich nicht zwischendurch eingeschlafen bin, kommt der gute Mann im Film in persona nicht eine Sekunde lang vor). Aus keinem Vorhaben der hauptamtlichen Schurken (wer oder was die auch immer sein mögen – ist nicht so, als würde der Film sich dahingehend äußern) werde ich schlau. Es macht keinen Sinn, dass Marta Boretti (Ehefrau eines feinen Pinkels) und Sandra bzw. Maria (Schulmädchen) in der gleichen Zwickmühle stecken (ebensowenig, wie es irgendeinen Sinn ergibt, warum Bösens Marta umbringen, obwohl sie gerade dabei ist, die geforderte Summe für die Negative belastender Fotos zu bezahlen – warum eine Kuh töten, wenn man sie weiter melken kann?). Als ob der Film sich mit seinen diversen Plots nicht schon genug aufgeladen hätte, wird dann auch noch der Selbsjustiz-Subplot um den „Henker“ (ohne Vorbereitung – bei der Mafia-Versammlung wird das einfach in den Raum geworfen, ohne dass wir zuvor etwas davon gehört haben können) eingeführt – wie es eine Eigenart des Films ist, dass wir von zumindest theoretisch wesentlichen Ereignissen erst hinterher aus zweiter Hand hören (und dann oft auch noch unvollständig, damit der Film uns später noch „überraschen“ kann).

Ausnahmsweise haben heute keine deutschen Verleiher mit willkürlichen Handlungsstraffungen die Schuld an dieser biblischen Verwirrung, die dazu führt, dass man zum Schlussakt vermutlich als Zuschauer längst kein gesteigertes Interesse mehr daran hat, wer da gerade warum wen umbringt; „Gewalt über die Stadt“ ist in seiner deutschen Fassung – bis auf eine winzige Dialogsequenz – schon immer ungeschnitten gewesen, die ganze Sinn- und Merkbefreitheit des Films kann also ganz gemütlich Signore Ausino als Alleinverantwortlichem zugeschanzt werden. Man verstehe mich nicht falsch – eine Weile lang ist Ausinos „put everything into the blender“-Ansatz nicht völlig ununterhaltsam, aber spätestens, wenn man realisiert hat, dass Ausino den Zusammenhang der Plotlines mit „is halt so“ auflösen wird, verflüchtigt sich jegliche Spannung (zumal der Film auch um die Identität des Henkers kein großes Aufheben macht. Ein paar Minuten, nachdem wir erstmals von der Existenz des Vigilanten gehört haben, zeigt man ihn uns bei der Arbeit und natürlich ist es Moretti. Huch, SPOILER?).

Es ist eigentlich die einzig singuläre Idee des Films, dass Moretti jeder Merli-Kommissar auf 11 ist. Wo Merlis Figuren zwar immer mit dem Gesetz hadern und es verbiegen – und, im Falle von „Stadt in Panik“, ein persönliches Trauma mitschleppen, das ihre Handlungen nicht rechtfertigt, aber erklärt – ist Moretti derjenige, der sich mehr oder weniger von dem Gedanken verabschiedet hat, dass seine Tätigkeit als Kommissar im Rahmen des Gesetzes irgendeinen Unterschied machen kann und zur Schlussfolgerung gekommen ist, dass er dann notgedrungen den Paul Kersey machen muss. Es ist schon auf seine Weise die konsequente Weiterentwicklung des Archetyps, den Kommissar den Schritt zu machen, das Gesetz endgültig ad acta zu legen, um zum Punisher zu werden, es hakt nur daran, dass ausgerechnet Moretti der Kommissar ist, der objektiv den geringsten Grund hat, ihn zu gehen. Weder hat man ihm eine persönliche Motivation für seine Blutrache an allem kriminellen Gesocks mitgegeben, noch wirkt Turin – im Vergleich zu manch anderer heimgesuchten italienischen Metropole der Ära – nach diesem unauslöschlichen Sündenpfuhl, der jede andere Herangehensweise absurd wirken lässt. Überlegen wir mal, was haben wir hier für Verbrecher? Eine Jugendbande, die nicht gerade aus kriminellen Genies besteht, und die jeder Dorfwachtmeister früher oder später fangen wird, sofern sie sich nicht – wie hier – weitgehend selbst erledigen, eine Blackmail-Operation, die, wie sich auch erweist, mit regulärer Polizeiarbeit relativ problemlos zu erledigen ist, einen französischen Gangster, von dem keiner weiß, WAS genau er will und der daher erst mal keine sonderliche Bedrohung ist – und zudem sowieso auf der Abschussliste der einheimischen Gangs steht. Nichts davon macht ein wirklich apokalyptisches Szenario aus, das nur noch dadurch zu beherrschen ist, jeden Kleinkriminellen abzuknallen.

Womöglich ist das sogar der Punkt, den Ausino – sehr unbeholfen – zu machen versucht, denn, wenn wir ehrlich sind, ist die wahre Hauptfigur des Films nicht Moretti, sondern sein Assi Danieli, ein echter Idealist, dessen Ehe vor die Hunde zu gehen droht, weil er bei Tag und Nacht bereit ist, die Bevölkerung zu schützen, sicher nicht jedem Paragraphen des Strafgesetzes auf Punkt und Komma folgt, aber einen eindeutigen Moralkompass hat – weswegen, naja, SPOILER, die finale Auseinandersetzung die zwischen Moretti und Danieli ist. Vielleicht ist „Gewalt über der Stadt“ tatsächlich ein Kommentar auf die ausufernde Gewalttätigkeit und -freude der polizioteschi-Protagonisten, aber Ausino erzählt das dann so holprig und unnachvollziehbar, dass diese Moral, wenn sie so beabsichtigt ist, verpufft.

Oi, jetzt hab ich mich aber wieder zwei DIN-A-4-Seiten lang über moralische Implikationen ausgelassen, wo ich doch noch vor einer Stunde der Meinung war, mir viele zu dem Film gar nicht mal so viel ein...

Also wenden wir uns flugs noch dem Handwerk zu. Ausino ist kein großer Künstler und sicher nicht mal ein mittelmäßiger Handwerker. Natürlich liegt das auch daran, dass selbst Ausino damit überfordert war, sein eigenes Drehbuch in einen stringenten Film zu packen; das ist alles sehr, wie gesagt, holprig und konfus inszeniert, lässt den Zuschauer mehr als einmal mit einem „Hä? Was jetzt?“-Gefühl resigniert im Sessel zurücksinken, und ist generell eindeutig mindestens eine Liga unter dem „typischen“ polizioteschi angesiedelt. Die Verfolgungsjagden wirken ebenso zweitklassig wie die vergleichsweise spärlichen und nicht so graphischen shoot-outs, auch die locations machen nicht viel her. Es gibt einen Hauch von Nudity, aber größtenteils wird der Sleaze eher impliziert als wirklich gezeigt. Auf der Plusseite verbucht der Streifen allerdings einen wieder mal sehr schicken Score von Stelvio Cipriani, der auch einer 70er-US-TV-Krimiserie nicht zur Schande gereichen würde.

Die Darsteller sind insgesamt nicht weiter der Rede wert – Hilton laboriert, wie gesagt, damit, dass die Rolle ihm nicht wirklich liegt. Ausinos Stammkraft Emanuele Canarsa, der, soweit ich gesehen habe, in allen Filmen von Ausino Hauptrollen gespielt hat, ist als Daniele zumindest recht engagiert bei der Sache, wenn auch nur selten wirklich ernstzunehmen. Der Rest des Ensembles ist auch nicht gerade namhaft – Danieles Ehefrau Lucia wird von Annarita Grapputo verkörpert, die Vielseher womöglich aus „Die Zuhälterin“ oder dem „Straßenmädchen-Report“ wiedererkennen könnten (wahrscheinlich aber eher nicht). „Maria“ Laura Ferraro war nur noch im Sexfilmchen „L'Italia in pigiama“ zu sehen, „Sandra“ Cinzia Arcuri tauchte in Ausinos „Mafia Kommando“ noch mal auf. Augenscheinlich arbeitete Ausino gerne mit einer Stammbelegschaft – oder fand einfach keine „seriösen“ Schauspieler, die in seinen Werken mittun wollten. Wirklich gut spielen kann keiner der Damen und Herren – man neigt entweder zur Übertreibung oder zum verwirrt herumstehen...

Gut ist dagegen der von Koch ausgegrabene 2.35:1-Transfer – nicht absolutes high end, aber allemal gut genug für die Sorte Film. Auch der deutsche Synchronton ist wesentlich besser als das knarzige Geschrappel der „Stadt in Panik“-Tonspur. Als Extra findet sich ein gut 20-minütiges Interview mit Carlo Ausino.

„Gewalt über der Stadt“ ist im polizioteschi-Reigen also eher ein zu vernachlässigender Platscher, den man, im Fall der Eurocrime-Box, halt mitnimmt, weil man mit „Stadt in Panik“ und „Convoy Busters“ zwei wesentlich bessere Gernevertreter bekommt. Eine Weile mag man sich an der konfusen Erzählweise und der totalen Plotüberfrachtung ja noch ergötzen, auf Dauer wird’s aber eher ermüdend.

© 2019 Dr. Acula

  • Man wundert sich, dass die italienische Polizei irgendeinen Verbrecher fangen konnte. Alfa fahren... tssk...

  • Magnum P.I.

  • Ich weiß nicht, ich sehe Danieli, und denke Asterix.

  • Aber er scheint brav seinen Zaubertrank zu nehmen.

  • Harte Verhöre.

  • Wir sind in Italien. Kann hier nicht jemand Ferrari fahren? Oder Maserati?

  • Der gnadenlose Vollstrecker des Gesetzes.

  • Der Mann mit der Silberjacke, stalking his prey.


BOMBEN-Skala: 7

BIER-Skala: 4


mm
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