Empire of Ash – Die Zeit nach dem Ende

 
  • Deutscher Titel: Empire of Ash - Die Zeit nach dem Ende
  • Original-Titel: Empire of Ash II
  • Alternative Titel: Maniac Warrior |
  • Regie: Michael Mazo, Lloyd A. Simandl
  • Land: Kanada
  • Jahr: 1988
  • Darsteller:

    Thom Schioler (Orion)
    Melanie Kilgour (Danielle)
    Frank Wilson (Hirte)
    Scott Anderson (N.A.)
    James Stevens (Iodine)
    Sandy MacKenzie (Chuck)
    Nancy Pataki (N.A.)
    Michele Chiponski (Baalca)
    Tanya Orton (N.A.)
    Joe Maffei (N.A.)
    Ann Louise Meyer (Jasmine)
    Eric Horsfall (Grossvater)
    Andrew MacGregor (N.A.)
    Michael Bernardo (Chefraider)
    Pauline Crawford (N.A.)


Vorwort

Nach meinem Debut im Bruceploitation-Fach widme ich mich mal der Endzeit. Nein, nicht „Future War“, wobei ich den auch noch gerne machen würde, sondern „Empire of Ash“, einem Film, den ich sicherlich nicht besitzen würde, wenn Best Entertainment nicht so freundlich gewesen wäre, ihn in die „Endzeit-Action Collection“ (das reimt sich sogar) zu packen. Wobei ich mir ja unter einer Collection mehr vorstelle, als drei Filme auf einer DVD… Hm, „Gangland L. A.“ und „Black Sea Raid“ wurden ja schon besprochen, jetzt also zu „Empire of Ash“. Die ofdb vermeldet hier als Originaltitel „Empire of Ash II“, und „Empire of Ash III“ gibt es auch noch („The Bronx“, 2001), was ist mit „Teil 1“? Hm, wird alles seine Richtigkeit haben. Und nein, mit einem geheimen Pokèmon-Reich hat das Ganze nicht das Geringste zu tun, wobei, was habe ich letztens für einen Kommentar beim Durchzappen auf Game-one gesehen, irgendwas spielt sich so ähnlich wie „Pokèmon in Tschernobyl“, na ja, der Filmtitel könnte auf so was hindeuten, ich muss euch aber leider enttäuschen…


Inhalt

Der Film beginnt mit einem Rock-Intro, was aber mehr die Schwächen der DVD offenlegt, hier hört man nämlich schon das starke Rauschen, aber besonders spektakulär ist die Mucke eh nicht.

Hm, wir hören ein fast nicht enden wollendes Voice-over, das uns erzählt, wie der „Allmächtige“ „den großen Virus“ auf die Erde gesandt hat und nur die wahren Gläubigen von diesem Armageddon verschont hat. Ah ja, der Druide im Bild ist also „der Hirte“, der sich dafür bedankt, verschont worden zu sein. „Hilf uns, die gesunden Weiber um uns zu versammeln, auf dass sie die neuen Mütter werden, indem sie mit den Samen unserer Krieger Kinder zeugen für unser gelobtes Land.“ Und so geht’s weiter, beschütze uns gute Gläubige, quäle die bösen „Lards“, „diese Parasiten, die das Blut derer stehlen, die du vor der Infektion bewahrt hast“. Diese bösen Lards bringen es tatsächlich fertig, sich das Blut der Gläubigen zu injizieren, um somit vor dem bösen Virus geschützt zu werden. (Äh, ist das blöd – schon mal was davon gehört, dass es auch Blutgruppenunverträglichkeit gibt usw.? Außerdem, woher sollen die bösen Erreger wissen, wer jetzt gläubig ist und wer nicht? Auch wenn die vom Allmächtigen selbst kommen, dann war sein Plan von Anfang an nicht der durchdachteste, wenn man ihn so einfach umgehen kann.) Tja, da haben wir eigentlich auch schon unsere Geschichte, die Infizierten wollen das Blut der Nicht-Infizierten (oh je, das tut echt beim Schreiben schon weh, so einen verhunzten Genre-Mix kann man doch nicht mal absichtlich hinbringen…).

Die Lards haben auch Angst, „die Luft zu atmen“, denn die ist Gift für sie (tja, dann ist der Film ja jetzt eigentlich schon zu Ende an dieser Stelle, wenn die Bösen die Luft nicht vertragen, ist er aber nicht), außerdem verschließen sie sich ja der göttlichen Wärme und stellen den Guten Hinterhalte (hm, dann wäre es vielleicht doch schlauer gewesen, der Allmächtige hätte einen Virus ausgesandt, der die Infizierten schneller tötet, wenn die sogar noch Zeit für Hinterhalte haben…). Und so lassen die Bösen keine Gelegenheit aus, das „gelobte Land“, New Idaho (!!), ständig anzugreifen. (Ich habe bisher nur das Voice-over wiedergegeben.) Inzwischen sehen wir auch schon die vermeintlich Guten (es soll sich im Verlauf des Films rausstellen, dass auch sie böse sind), d. h. die Soldaten fahren durch den Wald und steigen dann aus, um dann von unserem Druiden (also Hirten) irgendwohin geführt zu werden.

Wir befinden uns nun am Flussufer, wo ein bärtiger Mann Zigarre raucht, angelt und einen kräftigen Schluck aus seinem Flachmann nimmt. Seine Enkelin ist auch dabei und will schon aufbrechen und beweist uns noch, wie witzig sie ist. („Ich sollte vielleicht noch einen Topf mitnehmen wo du deinen Fisch kochen kannst, solltest du ihn je fangen. Fang aber keinen allzu großen, du weißt ja, der Jeep platzt schon aus allen Nähten.“) Inzwischen schleichen sich schon gelbbemantelte Fieslinge mit Gewehren an, um, wie uns das Voice-over dankenderweise mitteilt, „er (??) ist auch einer derjenigen, der die fruchtbaren Weiber für sich nehmen möchte, die unser allmächtiger Herr für uns auserkoren hat.“

Bärtiger Mann fragt die junge Frau, wo denn ihre Schwester Danielle (?) abgeblieben ist, aber sie teilt uns mit, dass Danielle ja noch gar nicht so lange weg ist und ganz gut auf sich selbst aufpassen kann (äh, Krieg? Gefahr? ähh? So ein Mädel alleine? Kann das gut gehen? Tja, immerhin haben es die Angreifer eh auf die beiden abgesehen). Wir sehen jetzt auch die Angreifer, ausgestattet mit Schweißerbrille und Staubmaske (siehe Bilder), aber jetzt komischerweise ohne Gewehre. Bärtiger Mann ahnt es schon voraus, „niemand ist mehr sicher in diesem Land, aber vielleicht bleibt mir noch genügend Zeit, zum Wrack zurückzugehen, um einige meiner Schätze zu retten“. Seine Enkelin aber sagt uns, dass er lieber hier bleiben soll, schließlich ist kein Schatz wertvoller als er (das ist noch Familienharmonie). Opa lädt sein Gewehr durch (wo hat er das her? Okay, es war ein Schnitt, aber vorher war weit und breit nichts zu sehen, was in seiner greifbaren Nähe irgendwie nach Gewehr ausgesehen hätte). Einer der Hinterhältler schießt mit einer Steinschleuder (!!!) auf den Opa und trifft ihn am Hirn (!!!!), der Alte sackt zusammen (Mini-Wunde). Seine Enkelin (später bekommt sie mal den Namen Jasmin) läuft zu ihm hin, natürlich ohne zu fragen, wie’s ihm geht (blödes Enkelpack), er kann ihr aber noch sagen (ergreifende Szene), dass sie hier fort müssen (ach echt? Sag an…). Kann das Abenteuer ja beginnen. Sie dreht sich um und erschießt geistesgegenwärtig einen Angreifer mit einer Pistole, die sie glücklicherweise mitgenommen hat, und läuft davon, wo ihr gleich ein paar andere Angreifer folgen. Einer der Angreifer fasst dem Opa in die „Wunde“. Aha, er will also sein Blut. Enkeltöchterchen läuft immer noch am Ufer entlang (allerliebst die Szene, wo sie GANZ DEUTLICH einem Angreifer in die Brust schießt, der aber einen Haken schlägt und weiterrennt, und bevor ihr fragt, gerade erst durch die Kameraperspektive fällt der Fehler erst so schwer ins Gewicht, meine Güte…)

Inzwischen haben sich die Angreifer Pferde besorgt (ähm, nichts gegen unsere vierbeinigen Freunde, aber die Technik funktioniert doch noch, warum nehmt ihr keine Motorräder oder so?). (Ölpreiserhöhungen und Budgetbeschränkungen sind auch am postapokalyptischen Fiesowicht nicht vorbeigegangen – manhunter.) Einer der Reiter kann sie einholen, aber aus dem nichts taucht ein unbekannter Held (mit Bart und Sonnenbrille) auf, der glücklicherweise einen Raketenwerfer dabei hat und mit einem großen Kawumm drei der Angreifer erledigt. Wir hören die Festtagsrede unseres Hirten (der übrigens auf der Motorhaube eines Autos steht, uargh), „die Flamme unseres Herren hat aufgelodert“, und schon sind auch alle Soldaten da und schießen die Reiter von ihren Pferden (dumme Reiter; und vor allem wo ist Jasmin, sie müsste doch in nicht allzu großer Entfernung zu einem der Reiter befindlich sein?).

Hirte bittet den Allmächtigen darum, die Räder der „Kampfwagen“ zu segnen (oh nein, nicht auch noch Mittelalter, haben die den Genre-Mix aus Katastrophenfilm, Endzeit und Action nicht schon genug in den Sand gesetzt?), neben den „Feuerwaffen“ und dem „Boden, den unsere Krieger betreten werden“. Auftritt der coolen Action-Soldiers, die sich reihum ein paar Angreifer (die jetzt auf der Flucht sind, es aber bisher noch nicht geschafft haben, aus der Schusslinie der Soldaten zu entkommen) schießen, wobei sie mehr erledigen, als eigentlich jemals anwesend waren (ich bin normalerweise bei Continuity-Fehlern nicht so streng, aber was der Film uns zeigt ist schon ganz klar das Prinzip „spontaneous generation“ bei bei Goldeneye 007 für N64).

Jasmin läuft inzwischen hilflos durch den Wald (Gedächtnisszene „Texas Chainsaw Massacre“) und läuft einen Feldweg entlang, wo sie von den Soldaten mit einem Fischernetz eingefangen wird (manical laughter). Was die wohl wollen?

Jetzt kann ich’s ja auflösen: Die Soldaten sind auch evil, genauso wie die gelben Angreifer. Die Soldaten sind die Raider, die Angreifer werde ich im Folgenden als Mutanten bezeichnen (ich hab das in einer Rezi gelesen und für gut befunden, stört ja keinen, der Film nennt sie manchmal die Lars). Unser Hirte schwallt uns schon wieder zu, „lasst uns darum beten, dass dieses Weib rein und fruchtbar sein möge“. Auf jeden Fall haben wir es trotz Einführung am Beginn mit drei Typen Menschen zu tun, mit den Infizierten (Mutanten), den Nicht-Infizierten (Raiders) und Jasmin, Danielle und Opi, die wohl sich nicht infiziert sind, aber auch nicht mit den Raiders kooperieren wollen (nicht, dass uns der Film das erklären würde, das musste ich mir selbst zusammenreimen). Was wir aber wissen, ist dass Genosse Hirte Jasmin für auserwählt hält, den Raiders möglichst viele Nachkommen zu bescheren (äh, gibt nichts den Anlass zu meinen, die Raiders seien irgendwie unfruchtbar oder so, oder hat der Allmächtige einer Gruppe den Virus, der anderen Unfruchtbarkeit gegeben? Wir werden’s nicht erfahren…). Auf jeden Fall untersucht die kesse Blonde (eine Handlangerin des Hirten) Jasmin und nimmt ihr Blut ab. Ihre Diagnose: „Keine Antikörper.“ (keine Ahnung, selbst wenn es zu was führen würde, ist es dämlich; ihr seid doch gar nicht infiziert, es wäre für euch doch eher wissenswert, ob sie infiziert und fruchtbar ist…)

Der Hirte erzählt uns noch mehr von seinem Käse, u. a. dass die Helden sich am Überfluss laben sollen, und führt ein paar rituelle Gesten aus (dazu gehört auch eine Nuss an die Schulter seines Komparsen). Sie verladen sie auf den Truck, wo sich schon eine andere Lady ungefähr gleichen Alters befindet (ihre Schwester kann es nicht sein, die beiden machen keinerlei Anstalten, dass sie sich wiedererkennen würden – und tatsächlich, ich habe schon auf die Szene der familiy reunion gewartet – sie kommt nicht, wenigstens das haben die Filmemacher hingekriegt).

Doch da, Opi ist noch gar nicht tot. Blondine tritt vor ihn hin und erschießt ihn nach einem harten Wortabtausch mit einer Mauser (? – Ich kenne mich nicht so gut aus mit Waffen, das Teil sieht aber wirklich mehr nach 2. Weltkrieg aus; jedenfalls nicht nach „Endzeit“). Jasmin hat anscheinend gehört, dass ihr Vater erschossen wurde (!!!!! – Äh, wie soll sie denn das gecheckt haben? Die können doch irgendwen erschossen haben, ihr Fluchtweg war so kurz nicht, als dass sie das noch zuordnen könnte, schwaches Drehbuch). Fieser Fiesling (mit Zahnlücke und Augenklappe) lacht hämisch zu ihr nach hinten (er soll laut Skript vorne im Truck sein und durch ein Fensterchen seine Gags ablassen. Man sieht aber deutlich, dass er nur hinter einer aufgebauten Wand steht. Außerdem sehen wir beim Zusammenschnitt, dass Zahnlücke gut vom Tageslicht ausgeleuchtet ist, die beiden Damen sich aber im Stockfinsteren befinden.

Ein Fiesling (mit dem billigsten Film-Ohrring, den ich je gesehen habe) zündet sich eine Zigarre an. Die ganze Crew benutzt irgendetwas längliches, bluttriefendes als Zigarettenanzünder (ich habe auch keine Ahnung, ich meinte fast, es könnte ein Bein darstellen wollen, bin mir aber nicht sicher, aber ich glaube, dass die Requisite später im Film noch mal Verwendung findet, als öh Leichenteil, aber nagelt mich nicht fest). Unruhe unter den Fieslingen (führt nirgendwo hin). Wir hören Kriegsgepolter und sehen, wie die Bösen fröhlich in der Luft rumballern. Wieder Schnitt in den „Truck“. Enkelin hat jetzt plötzlich ihr Oberteil ausgezogen und nur noch ihr Unterhemd an (?). (Wenn sie das Unterhemd auch noch auszieht, will ich mich nicht beschweren… – manhunter.)

Die Bösen hören Radio und erfahren, dass der oberste Rat den offiziellen Stand der geretteten Bevölkerung in New Idaho auf „100’000 Seelen“ schätzt. Der Dreijahresplan ist somit in weniger als drei Monaten erfüllt worden (ich lasse mal die Ostalgie-Witze, ich will’s mir ja mit keinem verscherzen…). Übrigens ist auch eine Sondererlaubnis, Ungläubige zu töten, nicht mehr erforderlich, und jeder, „der sich an Gottes Werk beteiligt, erhält eine allgemeine Absolution“ (bekommt man die nicht eigentlich, wenn man was bereut?). Wir schauen ins Auto von unserem Hirten. Sein Wecker klingelt (ich erfinde hier nichts, sein Wecker ist giftgrün und steht auf seinem Armaturenbrett. Und klingelt.) Weitere Radiodurchsagen. Ein gewisser „Captain DJ O’Ryan“ (argh!!!) wurde exekutiert. Seine beiden Komplizen sind gesucht. Fiese Bösewichte erschießen grundlos wehrlose und panisch laufende Zivilisten (jaja, ich hab’s kapiert, die Typen sind evil, es reicht schon wieder). Obwohl, ein paar Kameraperspektiven (sprich Ego-Ansicht der Gangster aus dem fahrenden Truck mit sichtbarem Gewehrlauf) sind eigentlich zur Abwechslung ganz gut. Hilft aber auch nix, wenn der Rest schlecht ist.

Auftritt irgendeiner Frau mit einem Bündel Nötigsten, sie sieht sich das Massaker an. (Jeder braucht ein Hobby – manhunter.) Sie sieht den armen Opa tot daliegen. Sie geht ein bisschen durch den Wald, wo sie eine Truhe mit Waffen unter einem (!) Blätterzweig versteckt hat. Sie rüstet sich mit allem, was da ist, aus. (Warum erst jetzt, warum war sie sich vorher nicht bewaffnet, wenn doch sogar Jasmin eine Pistole dabei hatte, sie wusste doch, dass es hier bald ein bisschen hektischer werden würde, und vielleicht auch interessant: Wo war sie vorher?) Sie wird aber unterbrochen, ein Wächter bedroht sie mit einem Schrotgewehr und nimmt ihr ihre Waffen ab (auch das, was wahrscheinlich die Taschenuhr des Opas darstellen soll). Sie fährt ihn ein Stückchen die Straße lang, wo aber plötzlich wieder Mutanten, die jetzt auch Motorräder haben (warum nicht gleich so?). Michael-Biehn-Klon ist gerade dabei, alle mit seiner Pump Gun fertig zu machen, als ihm die Muni ausgeht. Das nutzt ein Mutant und springt auf den Jeep auf (d.h. er fährt zuerst mit seinem Kumpel am Motorrad mit, der dann aber mit dem Bike einen Unfall baut, als sein Kollege springt).

Biehn (irgendwann bekommt er den Namen Tom) lädt seine Pump Gun mit einer (!) Patrone nach, um dann plötzlich (ohne geschossen zu haben) festzustellen, dass er keine Munition mehr hat. Tom und der zuvor Mitgeschleifte kämpfen stehend auf dem Truck, bis sich einer Tarzan-mäßig den Kämpfern entgegenwirft (an einem Seil), und somit den anderen Mutanten und sich auf die Straße befördert). Sollte der Verdacht aufgekommen sein, dass die Action-Szenen spannend sein könnten, dann möchte ich mich hier mal entschuldigen.

Tom und die Frau (Danielle) schlagen ihr Quartier auf. Danielle: „Sag mal, warum bin ich eigentlich noch hier?“ (Gute Frage) – „Vermutlich weil ich deine Wagen-Schlüssel habe.“ (HÄÄÄ??? Sie war doch bisher nur zu Fuß unterwegs, woher sollte sie jetzt so plötzlich einen Jeep haben, und er hat sie doch fahren lassen, d.h. irgendwann müsste sie ihm die Schlüssel wieder gegeben haben, seine Antwort wäre also irgendwie, äh, unbefriedigend?) Tom grillt Eidechsen am Lagerfeuer, was sie eklig findet (hey, sie hat tatsächlich Dosen-Essen dabei, gar nicht mal so dumm!). Er: „Wenn man überleben will, kann man sich Ekel nicht leisten.“ Sie erwähnt auch ihre Schwester („diese Bestien haben sie mitgenommen“, woher weiß sie das so genau?) und vermutet, er könnte was drüber wissen, er aber sagt nur „wenn ich ein Raider wäre, wärest du jetzt angekettet“. Was die Frage aufwirft, wer oder was er denn dann ist. „Ich bin was ich bin, sonst wäre ich schon tot.“ (Logisch.) Sie möchte, dass er ihr hilft, aber er befürchtet, dass sie eine „falsche Richtung“ eingeschlagen haben. Anmerkung von mir bzgl. Tom: Wenn du kein Raider bist, warum siehst du dann genauso aus?

Ein paar Lars-Mutanten seilen sich aus einer Burg ab. Einer stürzt ab („Ist er tot?“ – „Macht nix, der war sowieso nichts wert“ – gute Kameradschaft!) Sie schleichen sich an das Nachtlager unserer Helden an, wo Danielle inzwischen oben ohne unter einer sprudelnden Quelle steht und sich an dem erfrischenden Nass labt. Die Mutanten überwältigen unseren Helden und fragen nach seiner Begleiterin. Er will nicht damit rausrücken, also betäuben sie ihn mit einer Chloroform-Maske (!) und drohen ihm an, ihn ausgesaugt zu haben, wenn er wieder aufgewacht ist (kleine Wortklauberei am Rande, aber ihr wollt euch das Zeug doch spritzen, oder?). Sie verladen ihn jedenfalls auf ihren Wagen, wovon Danielle offenbar erst Kenntnis nimmt, als sie schon wieder völlig angezogen ist. Sie folgt bei Tagesanbruch den Reifenspuren und findet zufällig ein paar Kinderzeichnungen (also gibt es noch mehr „Normalos“).

Schnitt – wieder (bzw. immer noch) fahren die Fieslinge dieselbe Straße vor sich hin. Radiodurchsagen. Das wehrpflichtige Alter wurde von 16 auf 14 Jahre herabgesetzt, um die Wehrbereitschaft (!) zu erhöhen, ebenso die Zeugungspflichtigkeit (!) von 16 auf 14. Jasmin beschließt, „jetzt ist Schluss mit dieser Scheiße“, und zerreißt ein Kabel, was dazu führt, dass das Radio nicht mehr funzt (oh je…).

Sie ist natürlich stolz auf ihr Werk (an dieser Stelle beginnt der Soundtrack ernsthaft zu nerven, es ist nämlich genau die RTL2-Softporno-Rock-Mucke, die da unaufhaltsam aus den Boxen dröhnt, uff). Danielle latscht wieder durch den Wald und kommt an einem Flussufer an (es wird nicht ausdrücklich gesagt, welches…). Schnitt in die (sehr schäbig aussehende) Mutantenfabrik (hatten die nicht eine Burg?), wo die Mutanten unseren Helden durch die Gänge schleifen (okay, es soll „Endzeit“ sein, aber diese Gänge sehen beim besten Willen nicht nach Filmkulisse aus). Einer Frau wird irgendein Mittel gespritzt (?).

Die Raider haben die anderen Normalos gefunden, auf einem Park- bzw. Schrottplatz. Motorradfahrerei, Mörderstunts, sinnlose Gewalt gegen Wehrlose. Zwei der Raider sind sogar so fies, Autoscheiben der armen Ungläubigen einzuschlagen. Allgemeiner Tumult (z.B. auch eine angedeutete Vergewaltigungs-Szene, die aber zu nichts führt). Abzug der Raider wird befohlen, die denken aber nicht wirklich daran, sich den Spaß, auf wehrlose Ungläubige einzuschlagen oder sie hinter dem Auto herzuziehen, nehmen zu lassen (diese blöden Ripoff-Szenen; macht es doch dann wenigstens nicht so auffällig!). Zum Zeitvertreib der Raiders gehört auch, einen wehrlosen Ungläubigen mit Benzin zu überschütten und rumzuzündeln, was irgendwie glaubwürdiger wäre, wenn die Fackel wirklich ein Feuer entfachen würde, wenn man sie in die Nähe des armen Teufels hält. Inzwischen ist drei Kindern die Flucht aus dieser Hölle gelungen und sie werden auch gleich gütig von dem Anführer der wehrlosen Menschen in Empfang genommen (der hat sich vorher uns schon in einem kleinen Tal gezeigt). Er kommt zu Pferde (?).

Blondine hat eine Unterredung mit einer anderen trigger-happy Frau, die doch auch gerne mal das Kommando hätte, dann unter ihr wäre das ganze Areal ruckzuck frei von Antikörpern (ah ja!).

Danielle verschafft sich Zugang zu der Mutanten-Fabrik, wo bereits allgemeine Verzweiflung ausgebrochen ist, da die Menschen nicht mehr genügend Blut abgeben (noch mal: ich dachte, ihr wollt euch das Blut spritzen, braucht ihr da wirklich so viel?). aus einem der Menschen gehen zum Beispiel nur noch drei Liter (ächz) Blut raus. Doch da sehen wir ja, wie den Mutanten das Blut gespritzt wird (ein bisschen mehr Erklärung wäre echt vorteilhaft, ich hasse Filme, bei denen ich mir das, worauf es ankommt, immer erst mit Mühe und Not zusammenreimen kann). Außerdem wäre die einzige Möglichkeit, den „Vorrat an weißen Blutkörperchen aufrecht zu erhalten“, einen Weg zu finden, das Knochenmark schneller zu isolieren. Zusätzlich muss „die Bestimmungsmethode (!) der Blutgruppen verbessert werden“, die „Sterilität“ hat auch keiner im Griff. Tja, sieht düster aus. „Man müsste den ganzen Laden mal gründlich desinfizieren“ (bald kann ich nicht mehr). Inzwischen kommt auch schon das Kommando, das ein paar der Menschen zu den Verbrennungsöfen bringen soll. Natürlich sehen die Leichen in keinster Weise danach aus, als hätte man ihnen gerade literweise Blut abgenommen, dafür sind aber die Kittel der „Ärzte“ herzhaft blutverschmiert. Wir sehen in der nächsten Einstellung, wie Menschen aufgehängt werden und ein paar Mutanten schon den nächsten runterwerfen. Hm, auch hier muss ich sagen, dass die Szene mit den herabhängenden Leichen im ersten Moment irgendwie gar nicht so schlecht rübergekommen ist, nur leider hält das wirklich nur eine Millisekunde an. Die Mutanten: „Brutal geiler Job, den wir da haben“ (Jawohl, immer eine positive Arbeitseinstellung haben) – „Ja, aber unsere einzige Chance, zu überleben“ (hm, der den ihr grade aufgehängt habt, hat noch geschrieen, hätte man mit dem nicht äh, so morbide das klingen mag, noch was anfangen können? Was soll die Aufhängerei? Ein Mutant fährt mit einem Rollstuhl (??) umher.

Danielle schleicht sich inzwischen durch die Gänge und beginnt plötzlich eine Schießerei, wobei Tom rucki zucki aus seiner Trage aufspringt, ein Gewehr aus dem Off zugeworfen bekommt (Danielle steht ja eigentlich zu weit weg…) und munter durch die Gegend ballert (der Film zeigt auffallend viele Szenen, wo die Protagonisten völlig offensichtlich ins Leere ballern).

Nach einem ziemlich abrupten Schnitt sind wir wieder beim Hideout unserer Helden. Treffenderweise stellt Danielle fest, dass sie das Gefühl hat, „dass draußen jemand auf uns lauert“ (nun ja, die Mutanten haben euch hier schon einmal aufgespürt, das hätte ich dir auch sagen können, dass dieser Ort nicht mehr sicher ist). Unser Held vermutet, sie könnte wegen des Jeeps zurückgekehrt sein und zeigt ihr seinen Talisman von seinem Vater, was Danielle zum Schwelgen in Melancholie bringt, denn nur noch ihre Schwester soll am Leben sein (was macht sie so sicher?), aber Tom muntert sie auf („Das Leben hat für uns Menschen den Sinn verloren“), was ihr ein „diese Bestien haben keine Seelen“ abringt (du weißt aber schon, dass sie die „Gläubigen“ sind?), und gerade weil sie so viel Panik und Trauer um ihre vermisste Schwester Jasmin verspürt, ist sie auch ganz erpicht darauf, sich in eine sinnlose Softsex-Szene mit Tom zu begeben. Urks. Ich meine, ich weiß ja, dass die wenigsten Sexszenen in Actionfilmen wirklich besonders „sinnvoll“ sind, aber die hier ist doch nur noch dämlich. Laut Skript sollten die beiden eigentlich um ihr Leben renne oder zumindest ein Versteck haben, das die Mutanten nicht kennen, und auch die Raider dürften ihren Jeep samt Typ allmählich vermissen. Außerdem haben wir vorher in der Fabrik einfallendes Tageslicht gesehen und jetzt ist wieder Nacht; und drittens ist das eine der unvermittelsten Sex-Szenen, die ich je gesehen habe, es geschieht wirklich NICHTS, was die Szene irgendwie einläuten könnte, das konnte noch nicht mal ich vorhersehen, aber hier ist es schlecht, weil es zumindest ein Minimum an Kennelern-Spiel verlangt hätte (und nur „ach mein alter Herr“ – „ach meine arme Schwester“ reicht nicht). Ach ja: Boob shots! (Solang es was zu gucken gibt, frag ich gar nicht nach der Sinnhaftigkeit der Szene… – manhunter.)

Nächsten Morgen fahren die beiden mit dem Jeep los. Schnitt auf die Raiders, die dieselbe Straße runterfahren. Treffen sie unsere Helden? Nein. Ketten-Heini (wenn ihr ihn seht, wisst ihr, warum ich ihn so nenne) sieht ein Kind, das an einem Auto lehnt. An dieser Stelle blicke ich nicht mehr ganz durch. Blondine sagt „dieses miese Schwein“ und schon fahren wir weiter. Hat Ketten-Johnny das Kind getötet oder was? Es könnte ein Zensurschnitt gewesen sein (die abgerissene Soundkulisse würde dafür sprechen), ein Continuity-Goof ist es auf jeden Fall: Das Kind lehnte an einem Auto, das auf dem Schrottplatz befindlich ist, und die bösen Raiders befinden sich auf der Straße. Auf jeden Fall, es wird weitergefahren und die „Rebellen“ bzw. die „Verräter“ (damit sind wohl Danielle und Co. gemeint) sind auch nicht mehr weit, aber bevor es soweit ist, hat Blondie noch eine alte Rechnung zu begleichen.

Wir sehen, wie ein kahler Typ („Jimmy-Boy“) mit Darts auf ein Cover-Girl wirft und gelben Fusel säuft. Sein Kumpel (Chuck) versucht sich minigolftechnisch; es scheint aber nicht so hinzuhauen, was ihn dazu bringt, den Ball mit einer Pistole kaputtzuschießen, was Dart-Man allen Erstes dazu bringt, zu sagen, dass er „zum Supermarkt laufen und einen neuen Ball kaufen“ kann (ich kann wirklich nicht mehr lange und dabei habe ich gemeint, abgehärtet genug zu sein…). Chuck nimmt das nicht so ernst, was dazu führt, dass sich die beiden in die Wolle kriegen („dafür nagel’ ich dir deine Schweißfüße am Boden fest!“), aber da, Alarm! Die beiden hüpfen in den Schützengraben nebenan, von wo aus aber „keine Sau zu sehen“ ist. Wir sehen Szenen aus einem Videospiel (??) und schon kommen die Raider an (natürlich laufen sie über völlig freies Schussfeld). Nun ja, die Stellung der beiden ist „elektronisch gesichert“, trotzdem wagen es die Raider, anzugreifen. Wieder Videospiel-Modus. Chuck aktiviert das „Todesmodul“ (AAARRRRGGGGHHHH!!!!!), was auch noch die Computerstimme als ebensolches bestätigt (Doppel-Argh!) Es wird geballert und das Auto der Raiders fährt (offensichtlich beabsichtigt) an einen Vorsprung. Die beiden veranstalten eine Wette, d.h. die Computerstimme („Cindy“) zählt für beide die Punkte mit (ach, ist das witzig!); oh je, Worte können es echt nicht beschreiben, wie absolut idiotisch, hirnverbrannt und technisch miserabelst dieser Shootout ist, ich sage nur so viel – Jimmy packt eine Hitler-Sense (!) aus und einer der Raiders läuft ihm unbewaffnet und laut schreiend entgegen (freies Schussfeld). Noch ein paar Explosionen und der Kampf ist vorbei.

Die beiden pennen den Schlaf der Gerechten und wachen wieder auf, als es stockfinster ist. Nun kommen endlich Blondie und Co., die extra einen Tagestrip unternommen haben, um die Rechnung zu begleichen. Die beiden hauen ab, weil sie keine Munition mehr haben, stehen aber bald unserem Hirten gegenüber („Ihr werdet STERBÄÄÄÄN, ihr werdet STRÄÄRRRBÖÖÖÖÄÄÄÄN!!!). Die beiden werden kopfüber an Kreuze (!) gefesselt, was den beiden aber nicht den Humor nimmt (sie machen sich darüber lustig, dass einer der Raider die gebärfreudigen Damen verhören darf, woher auch immer sie davon wissen sollten). Blondine durchsucht die Blockhütte der beiden und beschwert sich dabei über „subversive Literatur“, „dekadente Musik“ (dazu gehört auch die Schallplatte „Steppenwolf live“) und natürlich „verbotene, unzüchtige Publikationen“ (der, es tut beim Schreiben weh, PLAYBOY – und gerade ist mir noch aufgefallen, dass Blondie ihrer siexiest outfit angelegt hat…). Doch da, Blondie scheint eigene Pläne zu haben, irgendeine „Ratte“ hat Infos, die „den ganzen Sektor destabilisieren“.

Ein Raider durchsucht die beiden und findet bei ihnen ein Nacktfoto einer Frau und zwei Pillen, wovon er eine selbst probiert („die schmeckt ja wie Scheiße“) (woher weiss er…? – manhunter). Der Raider fällt in den Drogenrausch („ich sehe riesige Fledermäuse“), aber Chuck verspricht ihm, dass der Spuk aufhört, wenn er ihn losbindet (Trick!), sodass die beiden entkommen können. Tag-/Nachtwechsel und der Raider findet sich mit Fesseln um den Hals an einem der Trucks festgebunden.

Schnitt auf ein Feld, wo ein Raider mit einem Rucksack voller Sperrmüll durch die Gegend läuft. Aus dem Müll baut er sich einen Helm, mit dem er eine Rakete von seinem Kopf aus verschießen kann (nein Gnade, ihr verarscht mich, ahhhhh!!!!). Er zerschießt damit eine Blockhütte, die sogleich auch explodiert (kann Holz explodieren?), was die anderen Raiders freut. Close-up auf seine Utensilien, die wirklich nach nichts anderem aussehen als Feuerwerkskörpern. Es folgt eine unglaublich „komische“ Szene, wo die Raiders (Raketenwerfer-Man ist auch dabei) „Cindy“ in die Monitore ballern („ah, bitte nicht in die Augen“). Abfahrt Raiders.

Tag-/Nachtwechsel, unsere Helden begutachten die zerstörte Blockhütte. Tag-/Nachtwechsel, Chuck und Jimmy-Boy begutachtet ihre zerstörte Cindy. Enter unser Held Tom (Chuck: „Ich hoffe du bist so cool wie du aussiehst, sonst bist du im Arsch!“ – Tom: „Warten wir’s ab Mann.“) Held zeigt ihm ein Foto und fragt ihn, wer denn „der Kerl“ ist. Chuck erkennt ihn als „alten Kriegkamerad“, was unseren Helden aber einen „feuchten Schmutz“ angeht (wäre etwas mehr Kooperation nicht angebracht?), aber Tom hakt nach und erfährt, dass der Boy „Major DJ O’Ryan“ heißt (ihr erinnert euch?); der wurde nämlich von zwei Kollegen (ha!) an jenem „regnerischen Tag“ „aus dem Feuer geholt“, sodass er jetzt noch lebt. (Also, Trash für Anfänger: Eine Trashwirkung entsteht zum Beispiel dann, wenn Kunstschaffende jeden auch noch so dämlichen Logikfehler einbauen oder auch noch den gröbsten Widerspruch auch innerhalb eines Satzes zustande bringen, nur um mit aller Gewalt auch noch das allerletzte Klischee einbauen zu können – also, ich sag’ mal Vietnam…) Jetzt erfahren wir auch ENDLICH offiziell den Namen unseres Helden, Tom O’Ryan (Plot-Twist hin oder her, hätte man den Vornamen nicht dennoch bereits bringen können?), also eben jener Sohn des DJs, der mit beiden jedient hat.

Tag-/Nachtwechsel (langsam nervt’s): Danielle stellt ihre Judo-Künste unter Beweis und legt einen schlecht geschminkten Raider aufs Kreuz. Als sie in höchster Not ist, rettet sie Tom (ha!) mit einem Wurfmesser. Tag-/Nachtwechsel, ein Raider pennt und Blondie schaut blöd und befiehlt, das „Lager“ abzubauen. Enter Tom und Danielle.

Tom macht auf pflichtbewussten Heini, der das „heiße Geschoss“ Danielle „requiriert“ hat (ihr kennt aber komplizierte Wörter!). Der andere Raider will ihm schon fast nicht glauben, aber da kramt Tom schon seinen Ausweis raus (zusammengefaltetes Papier) und gibt sicherheitshalber Meldung ins Hauptquartier (das nur aus einem Typen mit Headset vor einer Waldkulisse besteht). Jasmin wird durchs „Lager“ (das mehr nach einem verrosteten Spielplatz aussieht) geführt. Ein Typ schwört sie schon mal drauf ein, möglichst viele Nachkommen für New Idaho zu bescheren. Sie wehrt sich nicht, im Gegenteil, sie rutscht rückwarts durch die durchgeklappte Rückbank eines Autos, sodass sie schon mal in perfekter Position für die Samenspender bereit ist. Tom und Danielle tauchen – für die Raiders einwandfrei sichtbar und auf freiem Schussfeld – auf. Tom will nach New Idaho City gebracht werden, Danielle steigt ins Auto zu Jasmin (ergreifend). Allgemeines Kuddelmuddel und Tom schafft es, den Hirten abzuknallen (na also!) und mit den Girls im Auto zu fliehen. Gut für die Raiders, dass Tom so blöd ist, ihnen wieder entgegenzufahren (sie schaffen es sogar, ihm die Reifen zu zerschießen). Wieder sinnlose Ballerszene (jetzt hat auch Jasmin ein Gewehr). Sinnlose Ballerszenen. Sinnlose Ballerszenen. Sinnlose Ballerszenen. Es fährt ein neuer Truck vor und aus auswegloser Lage beschließen die Guten, eine Kassette in einen Ghettoblaster (!) zu tun und die Angreifer mit Konserven-Rock zu beschallen (was so ziemlich eine der idiotischsten Szenen darstellen dürfte, die ich jemals ansehen durfte) (andererseits wird heutzutage klassische Musik in Bahnhöfen und so abgespielt, um Vandalen zu vertreiben, also liegen unsere Helden wohl nicht völlig falsch – manhunter), bei der Musik handelt es sich übrigens um eine keyboardlastige Variation von „Born to be wild“ (hmmmmmppppffff). Doch da, im Truck sitzen ja gar keine Bösen, sondern Jimmy-Boy und Chuck! Sie schießen aus dem Truck Raketen ab (!!), geben Kette mit der Hitler-Sense und versorgen unsere Helden mit Munition und Wäsche (??). Trigger-happy Chuck hat übrigens seinen Vietnam-Hut in einen Tiroler-Hut umgewandelt (man geht mit der Zeit).

Wer kann die Guten jetzt noch davon abhalten, ihre Siegesfeier durchzuziehen? Ganz klar, unser Mann mit dem Rocket-Helm (der wird im Abspann tatsächlich als „Rocket Man“ kreditiert!). Doch er verschießt sie nicht von seinem Helm aus, sondern nimmt sie in die Hand und bastelt daran herum (roter Rauch, der das ganze Bild bedeckt) und WIRFT SIE ENTNERVT WEG, als er sieht, dass die Helden schon außer Reichweiter gefahren sind. The End.

Leck mich am Arsch. Ich war ja auf einiges vorbereitet, aber auf das nicht. Eigentlich wollte ich am Ende des Streifens ein paar wohlwollende Worte schreiben, wie man es vielleicht hätte besser machen können, weil ich doch sehr gnädig bin, was Filme anbetrifft, und immer versuche, die positiven Seiten eines Streifens zu sehen. Aber so ab der zweiten Hälfte wird der Film so absolut intellektbeleidigend doof, dass mir schlicht und ergreifend die Worte fehlen. Ich habe „Empire of Ash“ vor diesem Review zwar schon mal ansatzweise gesehen, habe aber nach ca. 25 Minuten ausgemacht aufgrund der abgrundtiefen Schlechtigkeit dieses Werkes. Und dass, obwohl der Film ab der Hälfte sogar noch mal eine (gefühlte) deutliche Spur schlechter wird, aber eins nach dem anderen.

Wenn es euch aufgefallen ist, dass ich gegen Ende kaum mehr auf das Drehbuch eingegangen bin, dann hat das vor allem den Grund, dass „Handlung“ schlicht und ergreifend nicht mehr stattfindet. Das Ganze löst sich in eine völlig sinnfreie Baller-Orgie auf. Die einzigen Verbindungspunkte zur Anfangshandlung sind der tote Hirte, die gerettete Enkelin und die Raiders, wobei eigentlich kein Showdown stattfindet.

Die Helden verschwinden eigentlich genauso schnell wieder aus der Handlung, wie sie reingekommen sind. Von daher ist der Film eigentlich schon irgendwie überraschend. Erst so nach und nach kommt man irgendwie drauf, dass es neben den Mutanten und den Raiders noch „gute Menschen“ gibt. Es ist eigentlich eine gute Idee, dass am Anfang noch nicht ganz klar ist, auf welcher Seite die Raider stehen und was die Mutanten eigentlich wollen. Doch der Film macht das denkbar schlechteste daraus. Die Raiders sind nur total ultra-evil und die Mutanten sind absolute Idioten (nun ja, nicht ganz, sie schaffen es immerhin, wie auch immer, das Nachtlager von Tom und Danielle aufzuspüren). Was es mit den „guten Menschen“ auf sich hat, ist mir jetzt immer noch nicht ganz klar. Tut mir leid, aber es ist schlicht idiotisch, wenn das Skript die überlebende Menschheit zuerst in zwei Gruppen, die Infizierten und die Nicht-Infizierten, aufteilt, dann aber doch noch eine Mittelgruppe einführt, eben die „good people“ um Danielle usw. Und, ich muss darauf rumreiten, am Anfang erzählt uns das Voice-over, dass alle „Gläubigen“ vom Virus frei sind, alle „Ungläubigen“ vom Virus befallen. Und irgendwann hört man noch irgendeinen Käse von den „Antikörpern“, die in irgendwelchen Menschen schlummern sollten (okay, die sollen den Mutanten als Lebensretter dienen; dummerweise sprechen das die Mutanten niemals aus und es ist auch Käse, wenn extra der „Allmächtige“ bemüht wird, den Virus zu senden, dann noch ein Gegenmittel einzuführen, was ja die Strafe für die Ungläubigkeit irgendwie konterkariert).

Aber genauso wie die Handlung um den Virus plötzlich abreißt, so läuft auch der Sub-Plot mit den Antikörpern ins Leere. Und wenn ich genau darüber nachdenke – es gibt eigentlich kaum einen Plotpoint, der nicht völlig ins Leere läuft. Was haben wir denn zum Beispiel – Toms Vater ist der Sohn des unfairerweise erschossenen Majors. Aha. Das erklärt mit ganz, ganz viel Wohlwollen, dass er plötzlich kein Raider mehr sein möchte, aber sicher nicht seine plötzliche Transformation zu good. Auch dass Chuck mit Toms Vater im Krieg (welchem?) war, führt zu nichts. Dass die Mutanten Blut wollen, ist insofern okay, aber es ist trotzdem total unlogisch, warum erstens das Blut Unbefallener überhaupt was nützen soll, und warum sie so viel davon brauchen. Außerdem gäbe es Antikörper. Und wenn man es genau nimmt, haben die Mutanten für den Verlauf der Handlung eigentlich überhaupt keine Bedeutung, und dass, obwohl man zuerst mein, es wären die evil guys (also noch schlimmer als die Raiders). Am schlimmsten finde ich aber die Figur Danielle. Sie erhält weder irgendwelchen Background noch irgendeine Charakterentwicklung. Sie taucht plötzlich aus dem Nichts auf und kämpft so mir nichts dir nichts mal so gegen jeden, der ihr über den Weg läuft. Außerdem hat ihr Charakter das Pech (?), von einer der untalentiertesten Schauspielerinnen dargestellt zu werden, die ich je gesehen habe. Ebenfalls verläuft der Subplot, dass Blondine irgendwelche Machtergreifungspläne ausheckt, völlig im Nichts. Und die Schlussszene schießt dann den Vogel ab, wo die Helden einfach fröhlich grinsend in den Sonnenuntergang fahren und ihnen der Rocket Man ratlos hinterherblickt. Blondie darf noch nicht mal gekillt werden. Der Hirte allerdings schon, wobei man dem sicher ein schlimmeres Ende gewünscht hätte, so ist er doch einer der unsympathischsten Charaktere mit dem schlimmsten Voice-over der Filmgeschichte. Er hat beim besten Willen nicht eine positive Eigenschaft, darf uns aber mit bedeutungsschwangeren Worten in den Film einführen. Nichts gegen ein offenes Ende, aber bitte nicht so! Ich glaube, das dürfte genügen, um die Drehbuchschwächen zu kennzeichnen.

Kommen wir zum technischen Bereich. Wie gesagt, ich wollte was Positives schreiben, aber es geht nicht. Wenn es überhaupt was Positives gibt, dann sind es nur zwei drei Kameraperspektiven, ansonsten ist der Film technisch absolut grützig. Die teilweise wirklich unfassbaren Continuity-Fehler habe ich schon genannt. Nun bin ich eigentlich sehr milde, was Continuity-Fehler angeht, schließlich kommen schwere Fehler auch in Hollywood-Produktionen vor (bestes Beispiel: die Szene, wo Indy bei den Platten einbricht in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“), aber irgendwo hört der Spaß auf. Die Tag-/Nachtwechsel habe ich schon angesprochen, dazu kommen Location-Wechsel mitten in der Szene und Waffen, die aus dem Off den Helden zugeworfen werden. Am schlechtesten ist da vielleicht der „Truck“ am Anfang, bzw. der Schnitt zwischen Jasmin und Zahnlücke. Das ist echt schon Tomas-Tang-Niveau. Tja. Kulissen hat der Film schlicht und ergreifend nicht. Das könnte man vielleicht noch verschmerzen, wenn 1. aus den vorhandenen Kulissen das Beste rausgeholt werden würde und 2. der Film sich nicht „Endzeit“-Film nennen würde. Wir sehen eigentlich nur Straßen, Waldstücke, Schrottplätze, Spielplätze, leere Fabriken usw. aber keine der Kulissen wird auch nur ansatzweise ausgenutzt (die Straße durch den Wald kommt so oft zum Einsatz, dass es schon wehtut). Man hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, sich wirklich in einer postapokalyptischen Welt zu befinden. Wobei der Film wirklich selten dämlich ist. Hätte er mir erzählt, dass es sich um dreissig Überlebende auf der Welt handelt, dann hätte man noch ein paar Kulissen annehmen können. Nachdem uns aber der Film von hunderttausend Überlenden erzählen will, fragt man sich doch, was aus denen geworden ist. Außerdem ist permanent von einer Stadt die Rede, die ich auch gerne gesehen hätte, und das „Lager“ sowie das „Lager“ von Jimmy-Boy und Chuck spottet jeder Beschreibung. Dazu die Feuerwerksknaller und das lächerliche Aussehen der Mutanten (Regen-Capes). Oh Mann, die Mutanten, also was uns der Film hier zumutet, das geht schon unter die Gürtellinie, und habe ich eigentlich schon erwähnt, dass die Mutanten Jeans tragen? Vom Look und von der Beleuchtung her ist der Film auch unterirdisch, was die Kulissen noch schlechter rüberkommen lässt. Vor allem aus der Fabrik hätte man mehr machen MÜSSEN, vom Look her unerträglich.

Das Ganze ist total amateurhaft, wobei ich keineswegs „amateurhaft“ als Schimpfwort verstanden haben will. Eigentlich wollte ich konstruktive Kritik üben und viele Amateure schaffen auch bessere technische Leistungen (schlechter geht auch nur schwer). Vor allem die Sets sind so schlimm. Ich meine, wie kann man einen Endzeit-Streifen drehen und sich dann nur Drehorte aussuchen, die ich auch direkt vor meiner Haustüre habe? Sand, Dreck und Bäume, pff, das alles erinnert wirklich an die typische Amateur-Geschichte „irrer Killer tötet Teenies im Wald“. Beim besten Willen fällt mir nicht ein, wo dieser Film irgendwie „futuristisch“ sein möchte und die völlig sinnfreie Einfiedelung von Videospielszenen und einer Computerstimme macht es nur schlimmer. Aber ich finde in dem Film nur Anhaltspunkte dafür, dass der Film sich gerne besonders toll endzeitmäßig geben möchte, aber… ich fange an mich zu wiederholen. Worauf ich hinauswollte ist, dass der Film vom Look her schon erbärmlich ist, und das ist ja selten ein gutes Zeichen.

Regie ist eigentlich auch nicht vorhanden. Das Ganze ist so absolut schleppend und lahmarschig inszeniert, dass man nach 15 Minuten schon eine gefühlte Laufzeit von einer knappen Stunde hat (ich übertreibe nicht!). Der Film will und will einfach nicht enden und das, obwohl nominell eigentlich relativ viel passiert. Es ist einfach nur so unansehnlich inszeniert. Auch die Shootouts sind ganz mies, permanent sehen wir die Helden irgendwo ins Leere zielen, nie haben wir die Übersicht, wer wo stehen könnte und wo es gefährlich sein könnte (wie denn auch, wenn die Bösen nach dem Zufallsprinzip ist Bild humpeln?), Einschüsse sind nur ganz selten mal vorhanden und natürlich sieht man auch nie, wer wo steht oder an welchem Ort es gefährlich wird („durch’s freie Schussfeld laufen“ macht es nicht besser). Federführend waren Michael Mazo und Lloyd A. Simandl. Mazo drehte daneben noch Einheitsbrei-Action, dazu zählt sein Erstlingswerk „Possession“, „EoA 2“ (der einer armen Seele in der ofdb offenbar auch einen miesen Tag bescherte…), „Time Runner“, „Cracker Jack“ und „Downdraft“, wobei „Cracker Jack“ in der ofdb eigentlich ganz gut wegkommt, aber dem Trailer nach zu urteilen kann das Ganze nicht wirklich besonders gut sein, „Die Hard“-Ripoff halt… Da war sein Kollege Simandl schon produktiver. Er bescherte WIP-Fans bierselige Abende (hier besprochen: „Chained Heat 2“ – bei der Duschszene unter dem Wasserfall musste ich tatsächlich an das WIP-Genre denken), aber er fertigte auch Horror-Gülle (the doc was not amused: „Ripper 2: Letters from within“) an, ansonsten stehen noch weitere WIP-Kracher und Erotik-Thriller zu Buche.

Was gibt es sonst noch? Ach ja, gewollte Comedy läuft, sobald die Vietnam-Veteranen anwesend sind, Amok. Damit ist eigentlich alles gesagt, was man über den Nerv-Faktor des Films wissen müsste. Zusätzlich gibt es noch religiöse Anspielungen, die man zu keinem Zeitpunkt ernst nehmen sollte. (Trotzdem: Warum sendet der „Allmächtige“ den Virus überhaupt und warum ist er so „böse“ im Sinne von „wer für mich killt, bekommt die Absolution“? Muss doch irgendeinen Grund haben?!) Auffällig sind noch die Veteranen, die kopfüber an Kreuze festgebunden werden.

Schauspielerschelte: Also, Melanie Kilgour (Danielle) gehört schlicht zu den miesesten Darstellerinnen, die ich je ansehen musste. Die Frau ist wirklich total unfähig. Sie hat nur einen Blick, den sie die ganze Zeit spazieren trägt, und der ist für sich auch nicht gerade sehr ausdrucksstark. Das ginge ja noch, wenn sie nur eine Nebenrolle hätte. Nachdem sie aber Gefühle zeigen muss, gilt diese Ausrede natürlich nicht. Ob sie jetzt Angst haben, sich freuen, lechzen oder wild um sich ballern soll, sie versagt auf der ganzen Linie. Normalerweise sollten ja Schauspieler tragende Rollen an sich reißen können, ihr gelingt das Gegenteil. Immer wenn sie im Bild ist, sinkt das Niveau noch tiefer, als es eh schon ist. Und sie mit Gewehr… ich sage mal nix. Sie schafft ja noch nicht mal den „Ich schaue suchend in der Gegend rum“-Blick. Auch ihre Softsex-Szenen sind erbärmlich schlecht (ihre Gesichtsausdrücke meine ich). Später verdingte sie sich noch in der TV-Serie „Neon Rider“ (mir nicht bekannt). Wobei eigentlich kein Schauspieler dabei ist, der auch nur irgendetwas könnte. Besonders negativ ist mir auch Blondie aufgefallen, auch sie versagt völlig, eine „undurchsichtige harte Lady“ spielen zu müssen. Die männlichen Rollen sind nur schwer bewertbar, weil sie teilweise so absolute klischeehafte Idioten zu spielen haben, dass man nur noch schwer unterscheiden kann, ist jetzt das Drehbuch schuld oder sie. Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte. Auch Tom fügt sich perfekt ins das Niveau ein (ich nehme mal an, er wurde von Thom Schioler gemimt, die Credits billen ihn als „Orion“, ist daher meine Vermutung); auch er kann absolut nix, was über böse dreinschauen hinausgeht. Er hat halt den „Vorteil“, Michael Biehn nicht unähnlich zu sehen. Thom Schioler war später noch in „Xtro 2“, „Taxi in den Tod“, „Scalpers“ und „Killer Instinct“ zu sehen. Furchtbar sind auch die Cannonfodder-Schergen, die allesamt noch nicht mal als Statisten überzeugen können. Seltsam jedoch der ofdb-Eintrag, hier sind nämlich noch ein William Smith (271 Schauspieler-Rollen laut imdb, darunter „Conan der Barbar“, „Zurück zur Natur“, „Rumble Fish“ um nur ein paar zu nennen; dazu Serienauftritte in „Batman“, „Walker Texas Ranger“, „Airwolf“, „T.J. Hooker“, „Rich Man – Poor Man“; außerdem soll ihm Bruce Lee für „Enter the Dragon“ die Rolle angeboten haben, die dann John Saxon besetzte) und ein Ken Farmer (nur 17; er war z.B. bei „Enter the Hitman“ mit Chuck Norris dabei, ansonster bei „Walker Texas Ranger“ und auch „Dallas“) gelistet (und das an höchster Stelle), das konnten mir aber weder die imdb noch die Credits bestätigen. Ich muss es also mal dahingestellt lassen, wobei natürlich nicht unwahrscheinlich ist, dass die beiden einfach nur falsch eingetragen wurden, weil sie in „Bronx 2001“ dabei sind.

Die DVD ist, wie schon angesprochen, aus dem Hause Best Entertainment, ihr wisst also, worauf ihr euch einlasst. Wie gewohnt ist das Bild schlecht, der Ton rauscht und VHS rult sowieso. Außerdem befinden sich auf der Scheibe ja noch „Gangland L. A.“ und „Black Sea Raid“, dass man da Abstriche bei der Qualität machen muss (nur ganz kleine), sollte bekannt sein. Angesichts dessen ist mir der Streifen zumindest DVD-technisch gar nicht mal so übel vorgekommen, aber ich bin ja auch Besitzer der Shadow Killers Box (ja genau die, die mit Pics aus Frauenlager der Ninja wirbt und ihn dann doch nicht beinhaltet), ich bin also bildtechnisch einiges gewohnt. Wie gesagt, es geht halt so. Extras darf man natürlich keine erwarten, die DVD wirbt mit einer Trailershow (habe ich keine entdeckt bei mir).

Fazit: Ich wollte irgendwas Positives über diesen Streifen schreiben, aber es geht schlicht und ergreifend nicht. Der Film lässt einem einfach keine Wahl. Auch wenn man den Amateur-Bonus miteinbezieht ist der Film einfach nur ein Trauerspiel der totalen Inkompetenz, ob man jetzt Drehbuch, Schauspieler, Kulissen oder sonst was nimmt, da passt gar nichts. Obwohl, der Film wäre vielleicht unfreiwillig lustig gewesen, aber der Nerv-Faktor überwigt eben deutlich und man hat eine gefühlte Laufzeit von 3-4 Stunden, sodass für Trashies höchstens ein paar Szenen (Zahnlücke gehört sicher dazu und auch die Szenen mit den Plastik-Raketen am Helm) sehenswert sein dürften, aber in seiner Gesamtwirkung ist der Film einfach unerträglich langweilig. Es macht einfach überhaupt keinen Spaß, sich das anzusehen, somit als totale Spaßbremse auf der nächsten Party oder zum Abhärten sicher hervorragend einsetzbar, muss ich davon abraten (wenn man nicht das Pech hatte, den Streifen mitzukaufen…)

(c) 2008 Diamond Bentley


BOMBEN-Skala: 10

BIER-Skala: 2


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