Die Wildgänse kommen


  • Deutscher Titel: Die Wildgänse kommen
  • Original-Titel: The Wild Geese
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  • Regie: Andrew V. McLaglen
  • Land: Großbritannien/Schweiz
  • Jahr: 1978
  • Darsteller:

    Richard Burton (Col. Allen Faulkner), Roger Moore (Lt. Shawn Flynn), Richard Harris (Capt. Rafer Janders), Hardy Krüger (Lt. Pieter Coetzee), Stewart Granger (Sir Edward Matherson), Winston Ntshona (Julius Limbani), John Kani (Sgt. Jesse Link), Jack Watson (R.S.M. Sandy Young), Frank Finlay (Father Geoghagen), Kenneth Griffith (Witty), Barry Foster (Balfour), Ronald Fraser (McTaggart), Ian Yule (Donaldson), Patrick Allen (Rushton), Rosalind Lloyd (Heather)


Vorwort:

Ein neuer Auftrag für den alternden Söldnerboss Faulkner – er wird von dem Londoner Banker Matherson für eine heikle Mission angeheuert. Vor einiger Zeit fand im afrikanischen Staat Zembala ein Staatsstreich statt, der demokratisch legitimierte Präsident Limbani wurde abgesetzt und mutmaßlich ermordet, der Diktator N’Douffur ergriff die Macht. Nun gibt es Informationen, dass Limbani noch am Leben ist und die vergangenen Jahre in einem Geheimgefängnis in Uganda verbracht hat. N’Douffur möchte die losen Enden jetzt abschneiden und Limbani hinrichten lassen, dafür lässt er für seine Komplizen auch ein paar wertvolle Kupfer-Konzessionen springen. Konzessionen, die, so meint wenigstens Matherson, dem von ihm geführten Konsortium gehören. Sollte man Limbani lebendig der Weltöffentlichkeit präsentieren und ihn sogar wieder auf den Präsidentensessel hieven können, wären die Konzessionen und der damit verbundene Reibach dem Empire weiterhin sicher und fielen nicht in fiese kommunistische Hände.

Faulkner bedingt sich die Mitarbeit seiner alten Mitstreiter Janders und Flynn aus. Janders, der Planungsexperte, hat sich zwar eigentlich ins Privatleben zurückgezogen, frönt dem Kunsthandel und der Erziehung seines kleinen Sohns, lässt sich aber durch die Herausforderung des riskanten Plans ködern. Flynn jobbt als Mafia-Kurier und hat gerade aus grundsätzlichen Anti-Drogen-Erwägungen seinen Boss, den Sohn eines hochrangigen Paten, getöet und steht darob ganz oben auf der Abschussliste. Mathersons gezücktem Scheckbuch ist es zu verdanken, dass der Pate den Tötungsauftrag zuückzieht. Flynn empfiehlt als weiteren Offizier den Südafrikaner Coetzee, der pleite in London gestrandet ist und eine kräftige Finanzspritze sowie einen Flug in die Heimat gut gebrauchen kann. Den Rest des Teams rekrutiert Faulkner aus alten Kameraden, Ex-Soldaten, die das Zivilleben anödet, und jungen Abenteurern. Sein Lieblings-Drill-Sergeant Sandy formt in einem knallharten Trainingslager aus dem zusammengewürfelten Haufen eine kampffähige Truppe, die zudem vorzeitig in den Einsatz ziehen muss. Limbani-lebt-Gerüchte haben sich verbreitet und N’Douffur plant daher, das endgültige Ableben des Rivalen vorzuverlegen.

Es soll eine möglichst lautlose 3-Stunden-Rein-Raus-Operation werden, doch kaum sind Faulkner und seine Jungs über dem Zielgebiet abgesprungen, ereignet sich in London denkwürdiges. Eine Delegation von N’Douffur trifft zu Verhandlungen mit Matherson ein…

Die Befreiung Limbanis funktioniert fast schon zu reibungslos – allerdings ist der abgesetzte Präses in schlechtem gesundheitlichen Zustand und kann selbst keinen Schritt laufen. Muss er ja normalerweise auch nicht, hat Flynn doch schon, wie beabsichtigt, den Flugplatz erobert, so dass die Abholmaschine landen könnte. Tut sie aber nicht, weil die Crew den Befehl zum Abbruch der Mission erhält. Matherson hat sich mit N’Douffurs Leuten geeinigt und braucht Limbani nicht mehr, und schon gar kein Flugzeug voll bezahlt werden wollender Söldner…

Auf Janders‘ Rat beschließt Faulkner, sich zu Limbanis Heimatdorf durchzuschlagen. Die Rechnung ist, dass seine Stammesbrüder den Trupp freundlich aufnehmen, wenn sie ihren alten Präsidenten einigermaßen komplett vorbeibringen, und vielleicht lässt sich sogar mit Limbani als Leitfigur eine Revolution starten. Nach einem Angriff der zembalischen Luftwaffe (hüstel) gibt es nicht nur erste Opfer unter den Söldner, der Tross wird auch getrennt. Flynn und Sandy fahren mit den letzten fahrbaren Untersätzen gen Limbanis Dorf, Faulkner, Janders und Coetzee wollen sich mit Limbani und zwei Männern zu Fuß durchschlagen, verfolgt allerdings von N’Douffurs Elitetruppe, den blutrünstigen Simbas. Limbani ist zwar schwach bei Konstitution, aber noch groß beim Agitieren – es gelingt ihm sogar, Coetzee, der zwar jetzt nichts persönlich gegen Schwarze hat, aber sie trotzdem für minderwertig hält, umzudrehen. Davon hat Coetzee zwar nichts, weil er kurz vorm Rendezvous mit dem Resttrupp von Simbas totgeschossen wird, aber es spricht für den maladen Präsidenten.

In Limbanis Dorf entscheidet sich der waidwunde Präsident gegen eine Revolution, die zwar von seinem Stamm mitgetragen würde, aber ohne Vorbereitung und Ausrüstung chancenlos wäre. Für die überlebenden Söldner bleibt ein Hoffnungsfunke – auf einem nahe Flugfeld steht eine marode, aber flugfähige Maschine, die sie nach Rhodesien bringen könnte. Aber da muss man natürlich auch erst mal hinkommen, wo doch überall die fanatischen Simbas durch den Busch krauchen…

Inhalt:

Das ist er also, der Granddaddy aller modernen Söldnerfilme. Irgendwie hab ich den – bis zur Sichtung für’s Review natürlich – nie vollständig gesehen. Mal das Ende, mal einen Part aus der Mitte, offenbar nie (weil mir nix bekannt vorkam) den Anfang… aber dafür gibt’s ja Blu-Rays und dafür ist man Rezensent, um sich notfalls mit vier Jahrzehnten Verspätung den ganzen Film ganz anzukucken (und, wer erkennt die Referenz?).

Auch wenn groß der Name Erwin C. Dietrich draufsteht (und der auch etliche Versuche unternahm, mit dem Söldner-Konzept im Nachgang schnelle Kasse zu machen), hatte unser findiger Schweizer mit der Produktion nicht sooo viel zu tun (vermutlich primär den internationalen Vertrieb), die eigentliche Herstellung geht auf das Konto des britischen Producers Euan Lloyd („Mohn ist auch eine Blume“, „Die Seewölfe kommen“), einer der seltenen Fälle Produzenten, über die offenbar wirklich niemand ein schlechtes Wort verliert, im Gegenteil, in der Dokumentation, die auf der Blu-Ray beigefügt ist, überschlagen sich alle Beteiligten mit Lobeshymnen über den anständigen Charakter Lloyds.

Lloyd suchte nach einem Stoff, in dem er mehrere Top-Stars unterbringen konnte und bekam den Roman von Daniel Carney von einem Freund in Rhodesien empfohlen. Lloyd erkannte das Potential des Buchs und die zeitgeschichtliche Relevanz des Spiels der Großmächte mit den frisch unabhängigen afrikanischen Staaten und erinnerte auch an den Fall des zeitweiligen kongolesischen Premierministers Moise Tschombe, der, nachdem der spätere Diktator Mobutu gegen ihn agitierte, erst in Abwesenheit zum Tode verurteilt wurde und dann unter ungeklärten Umständen in algerischem Gewahrsam starb. Lloyd würdigte Tschombe mit einer Einblendung seiner letzten bekannten Fotografie im Vorspann, der im James-Bond-Stil (da stylish gefertigt von Maurice Binder) kurz durch die Kämpfe und Kriege der afrikanischen Unabhängigkeitsbewegungen führt.

Es gelang Lloyd tatsächlich, ein Star-Quartett für sein Projekt zu interessieren – Profi-Alkoholiker und On-Off-Liz-Taylor Ehemann Richard Burton, Pferdmann Richard Harris, den aktuellen James Bond Roger Moore, der für die „Wildgänse“ eine Hauptrolle in einer Frederick-Forsythe-Verfilmung sausen ließ, weil ihn das „Wildgänse“-Script mehr reizte, und die teutonische Allzweckwaffe Hardy Krüger. Der Regiejob ging an Andrew V. McLaglen, der sich in den 60ern mit einigen Western einen Namen gemacht hatte und sich 1975 bzw. 1976 mit „Mitchell“ und „Der Letzte der harten Männer“ auch als Mann fürs Grobe empfahl. Die Dreharbeiten fanden im Transvaal, damals eines der nominell unabhängigen Homelands, die Südafrika gegründet hatte, unter voller Kooperation der dortigen Behörden statt.

Das Script von Oscar-Nominent Reginald Rose („Die zwölf Geschworenen“, „Rendezvous mit einer Leiche“) prägt vollumfänglich die Formel, die die meisten Nachzieher sklavisch nachahmten – Auftragserteilung, Teamzusammenstellung, Training, und schließlich der Einsatz mit dem obligatorischen Verrat an den tapferen Frontschweinen. Rose ist dabei, ohne ganz explizit mit seiner Verachtung wedeln zu müssen, natürlich politisch schärfer als die meisten Epigonen – er stellt klar, dass das internationale Kapital (das natürlich die Regierungen der westlichen Länder im Sack hat) sich genau so lange für Menschenrechte und demokratisch legitimierte Staatschefs interessiert, wie es den kommerziellen Interessen nützt; sobald man sich auch mit diktatorischen Machthabern irgendwie wirtschaftlich geeinigt hat, geht die Moral über die Wupper. Keine neue Erkenntnis, sicher, aber freilich eine, die nicht oft genug gesagt werden kann. In anderen politischen-gesellschaftlichen Aspekten ist das Script dagegen wieder etwas naiv – dass Coetzee, der Südafrikaner, auch wenn er kein Hardcore-Schwarzenhasser ist („ich mag die Kaffern nicht, aber ich will sie auch nicht grundlos umbringen“, so sein skeptischer Kommentar, als Janders seinen Plan, die Garnison, die Limbani bewacht, mit Zyanid umzubringen), in den wenigen Stunden, in denen er mit Limbani interagiert, bekehrt wird und zu dem Schluss kommt, dass es Leute wie den Ex-Präsidenten braucht, um Afrika voranzubringen, ist schon ein wenig… optimistisch.

Letztlich will „Die Wildgänse kommen“ aber natürlich nicht primär politisch sein, auch wenn durchschimmert, dass das Script das Herz am rechten Fleck hat, sondern ein Action-Thriller. Als solcher nimmt er sich durchaus Zeit, bis er zum „good stuff“ kommt, baut ein wenig human interest um Janders und seinen kleinen Sohn auf (was uns als erfahrenen Filmkuckern natürlich sagt, dass Janders‘ Chancen, den Abspann lebendig zu erleben, mikroskopisch sind), kümmert sich um die Ausbildung des Teams und die Bildung der notwendigen Kameraderie, und ist auch da recht progressiv, indem es einen schwulen Charakter einbaut, der zwar Opfer milden Spotts seitens seiner Kameraden ist, dies aber durchaus mit gleicher Münze zurückzahlt, als vollwertiges Teammitglied akzeptiert wird und genauso heldenhaft gezeichnet wird wie seine Kollegen (was nicht heißt, dass er überlebt, ähm). Kritisiert werden darf durchaus, dass die „Gegenseite“, also die Soldaten in Diensten des fiesen N’Douffour, seine „Simbas“, völlig entmenschlicht werden, bloß blutrünstige Killermaschinen sind (ich glaube nicht, dass irgendeiner der Simbas auch nur eine Dialogsilbe hätte), aber rassistische Motive möchte ich nicht unterstellen, da die zentrale Aussage des Films, wie sie Limbani in den Mund gelegt wird, die Versöhnung und Zusammenarbeit der Rassen ist (ein interessanter Gesichtspunkt ist auch, dass Limbanis Gegenspieler N’Douffur selbst nicht eine Sekunde lang im Bild ist)..

Die eigentliche Action beginnt dann nach etwa einer Stunde und wiewohl man das Resultat sicherlich nicht mit dem typischen 80er-Popcorn-Actionhelden-Kino vergleichen kann und sicher eher in der Tradition des klassischen Kriegsfilms steht, kann sich das alles durchaus noch vom Aufwand an Mensch und Material sehen lassen, mit einigen packenden Sequenzen wie dem Luftangriff auf den auf einer Brücke steckengebliebenen Konvoi der Söldner oder der finalen Schlacht um das Flugfeld und das marode Flugzeug. Erfreulicherweise verkneift sich der Film ein echtes „Happy End“ – zwar wird der Zuschauer durch den Epilog letztlich befriedigt aus dem Kino bzw. seiner Couch entlassen, Eitel Freude Sonnenschein herrscht aber bei weitem nicht.

Regisseur McLaglen hält das Tempo durchaus hoch, auch in der Anfangsphase, und erlaubt sich und seinen Stars auch einige selbstironische Elemente. Richard Burton darf mit seinem Alki-Image kokettieren („In meinem Vertrag steht eine Klausel, dass meine Leber separat und mit militärischen Ehren begraben werden soll“. Könnte auch sein Arbeitsvertrag im echten Leben ‚mit gemeint sein), und Jack Watson darf als lowly Sergeant im Training auch mal seine Chefs zusammenfalten („Mit Verlaub, Sir, wenn sie nicht gleich aufstehen, lasse ich sie zur Abschreckung an ihren Eiern aufhängen!“)

Der Score von Roy Budd ist okay, pendelt aber noch zwischen dem klassischen 50er/60er-Stil, dramatische Action-Szenen mit fröhlichen Marschklängen und Bläsern „aufzupeppen“, anstatt stimmungsförderliche Klänge anzuschlagen. Erwähnt werden muss der schön-scheußliche Titelsong von Joan Armatrading, mit dem man offensichtlich – wie auch mit dem von Maurice Binder gestalteten Vorspann – James-Bond-Feeling evozieren wollte, es dabei aber nur schafft, dass man sich die Trommelfelle durchstechen will, um dem Elend ein Ende zu machen.

Wenden wir uns dem Ensemble zu – man vergisst ja gerne bei Richard Burtons Renomee als Profi-Säufer, Skandalnudel und on-off-Ehemann von Liz Taylor, dass der Knabe ein begabter Schauspieler sein konnte, wenn er denn Bock hatte und trocken war. Burtons hiesige Rolle als Faulkner ist sicher nichts, womit man sich um einen Oscar bewirbt, aber er lässt hier sein ganzes Charisma, seine ganze Screenpräsenz spielen und gibt damit eine überzeugende Autoritätsfigur mit Ecken und Kanten ab. Richard Harris ist kurioserweise zuständig für die sanfteren Töne als unwahrscheinlicher Familienmensch, fährt damit aber auch passabel, während Roger Moore in einem seiner zahlreichen Versuche, sich vom Bond-Image zu lösen, sich unter Wert verkauft – sein „Schurke mit Prinzipien“ aus der ersten Hälfte ist noch interessant, in der zweiten Hälfte hat er allerdings nicht mehr sehr viel zu tun. Hardy Krüger ist als Südafrikaner glaubwürdig besetzt und bietet eine lebhafte Performance – Rassist weniger aus echter Überzeugung denn gelebter Tradition ist er eine angemessene Wand, gegen die Winston Ntshona („Weiße Zeit der Dürre“, „Blood Diamond“) dessen Limbani eindeutig die intellektuellste Figur des Films ist, seine politischen und philosophischen Überzeugungen schmettern kann.

„Old Surehand“ Stewart Granger spielt Matherson, die graue, amoralische Eminenz im Hintergrund ganz als blasierten Gentleman, dem die Konsequenzen seiner Schreibtisch- und Scheckbuchhandlungen völlig egal sind. In weiteren Rollen finden sich John Kani, heute Bestandteil des Marvel-Cinematic-Universe durch seine Rolle als T’Chaka, aber auch zu sehen in „Der Geist und die Dunkelheit“ und „Weiße Zeit der Dürre“ als junger afro-amerikanischer Söldner, Jack Watson („Augen der Angst“, „Ein wüter Haufen“) als taffer Sergeant-Veteran, Frank Finlay („Lifeforce“, „Die drei Musketiere“, „Der Pianist“) als antagonistischer Missionar, Kenneth Griffith („Die letzte Nacht der Titanic“, „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“) als schwuler Sanitätsgefreiter, Ian Yule („River of Death“, „Operation Delta Force 3“), Ronald Fraser („Der Flug des Phönix“, „Der rosarote Panther wird gejagt“) als harte Söldnerhunde und Barry Foster („Frenzy“, „Luftschlacht um England“, „Inspektor Clouseau“) als Grangers schmierige rechte Hand.

In einem Film, in dem Frauen nun wirklich nichts zu melden haben, hat nur Rosalind Lloyd („Doctor Who: The Pirate Planet“) als Heather mehr als einen blink-or-you’ll-miss-her-Part, darf dafür aber als Fußabtreter für Mafia-Goons dienen. Valerie Leon („Carry on Camping“, Carry On Up the Jungle“, „Carry on Matron“) cameo-iert als Casino-Dealerin, und Richard Burtons aktuelle Ehefrau Susan Hunt (zuvor mit Formel-1-Weltmeister James Hunt verehelicht) darf ihren Göttergatten einmal kurz anflirten.

Mir liegt die Cinema-Treasures-Blu-Ray-Ausgabe von Ascot vor – gerade angekündigt ist eine überarbeitete Blu-Version von Pidax. Die Ascot-Fassung bietet solides, aber nicht überragendes Bild und ordentlichen, aber ebenfalls unspektakulären Ton. Primäres Extra ist eine ausführliche Dokumentation über Euan Lloyd, dazu gibt’s die üblichen Trailer.

Insgesamt sind die guten alten „Wildgänse“ aber nach vier Jahrzehnten immer noch gut ansehbar – es ist ein spannender Actionfilm mit – leider – immer noch aktuellen politischen Anklängen, einem gut aufgelegten All-Star-Cast und ordentlichem Tempo. Kein Wunder, dass der Streifen und sein Erfolg eine ganze vogue an Nachziehern, eh, nach sich ziehen sollte… Die sind zwar oft und gern auch unterhaltsam, aber natürlich als Film von Scope und Ambition nicht mit dem Vorbild vergleichbar.

© 2019 Dr. Acula


BOMBEN-Skala: 3

BIER-Skala: 7


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