Der Satan mit den tausend Masken


  • Deutscher Titel: Der Satan mit den tausend Masken
  • Original-Titel: How to Make a Monster
  •  
  • Regie: Herbert L. Strock
  • Land: USA
  • Jahr: 1958
  • Darsteller:

    Robert H. Harris (Pete Dumond), Paul Brinegar (Rivero), Gary Conway (Tony Mantell), Gary Clarke (Larry Drake), Malcolm Attenbury (Richards), Dennis Cross (Monahan), Morris Ankrum (Hancock), Walter Reed (Thompson), Paul Maxwell (Clayton), Eddie Marr (Nixon), John Ashley (als er selbst)


Vorwort:

Welcher war eigentlich der erste selbstreferentielle Horrorfilm?

Menschen mit ausgeprägtem Kurzzeitgedächtnis schrieben die Erfindung dieses Subgenres, von manchen geliebt, von manchen gehasst, Kevin Williamson und Wes Craven zu, aber um uns der Frage wirklich anzunähern, bzw. der Antwort hierauf, müssten wir uns vielleicht erst mal einigen, was einen selbstreferentiellen Horrorfilm eigentlich ausmacht? Reicht es, dass der Film und seine Figuren „wissen“, dass sie in einem Horrorfilm agieren und deswegen die Tropes und Klischees des Genres erkennen? Ist es wichtig, dass der Film auch in sich das Thema „Film“ und „Horrorfilm“ thematisiert, vielleicht sogar an einem Filmset spielt? Oder ist allein die Tatsache, dass man mit den Genreklischees spielt, sie quasi zu elementaren „Charakteren“ des Films macht, der entscheidende Qualifikator?

Je nachdem, für welche Interpretation wir uns entscheiden, wird die Antwort ausfallen – wenn man nur nach der letzten These geht, würden sich womöglich schon Universals 40er-Monster-mash-ups wie HOUSE OF FRANKENSTEIN oder HOUSE OF DRACULA qualifizieren. Ich denke, etwas enger sollte man die Begrifflichkeit schon fassen, und deswegen möchte ich heute stellvertretend meinen Hut für HOW TO MAKE A MONSTER, oder wie zu schlecht Deutsch DER SATAN MIT DEN TAUSEND MASKEN, in den Ring werfen. Dabei handelt es sich um eine kleine AIP-Produktion, in der Sam Arkoff eigentlich nur versuchte, aus seinen erfolgreich gelaufenen juvenile-horror-Kloppern I WAS A TEENAGE WEREWOLF und I WAS A TEENAGE FRANKENSTEIN ein wenig zusätzliche mileage zu generieren.

Um den Film besteht eine kleine, wenig bekannte Kontroverse – niemand anderes als Edward D. Wood jr., Säulenheiliger von badmovies.de, warf Arkoff vor, sich hier freimütig, unkreditiert und unerlaubt bei einem Drehbuch, das Eddie hoffnungsfroh als mögliches Bela-Lugosi-Vehikel an Arkoff und AIP geschickt hatte, bedient zu haben. In Eddies Geschichte ging es um einen alternden Horrorstar, der keine Rollen mehr bekommt und sich deswegen an den Studiobossen rächt. In der Arkoff-Fassung geht es nun um einen alternden Horror-Maskenbildner, der geschasst wird und sich deswegen an den Studiobossen rächt. Yeah, es ist nicht schwer, gewisse Ähnlichkeiten zu sehen, und der Claim, dass Arkoff angeblich ursprünglich Lugosi für die Hauptrolle haben wollte (was aufgrund Belas terminaler Unpässlichkeit nix wurde), lässt seine in „Nightmares in Ecstasy“, Rudoph Greys Wood-Biographie getätigte Aussage zumindest etwas in Zweifel ziehen. Dort behauptet Arkoff, dass Herman Cohen HOW TO MAKE A MONSTER geschrieben habe, ohne Woods Script offiziell gekannt zu haben, sich womöglich aber da und dort von anderen Quellen inspirieren habe lasse. „So macht es doch jeder in dieser Stadt, gottverdammt.“ Ein total glaubwürdiges Dementi sieht dann doch ein bisschen anders aus.

Andererseits… wahrscheinlich müssen wir froh sein, dass Woods Buch bestenfalls eine Inspiration für Cohen war, denn bei den paar Leuten, die ihn tatsächlich gesehen haben, genießt HOW TO MAKE A MONSTER einen recht guten Ruf als eine der besten und intelligentesten AIP-Produktionen aus den 50ern. Eine Wood-Version wäre höchstwahrscheinlich zwar auch sehr lustig geworden, aber mit „gut“ und „intelligent“ wohl eher nicht in Verbindung gebracht worden. Zumindest sitzt allerdings trotzdem jemand auf dem Regiestuhl, der nicht gerade berühmt für die großartige Qualität seiner Arbeit ist, nämlich Herbert L. „Schlock“ Strock, Schöpfer unsterblicher Werke wie GOG oder THE CRAWLING HAND. Film ab!

Inhalt:

Wir befinden uns in den Studios von American International (hört hört), seit 25 Jahren im Geschäft (davon träumte Arkoff damals vielleicht) und finanziell gesund dank seiner Serie erfolgreicher Monsterfilme. Und einen solchen, das ultimative Zusammentreffen von Teenage Werewolf und Teenage Frankenstein, bastelt das Studio aktuell in seinen heiligen Hallen, die berühmt genug sind, um eigene Touristenführungen rentabel erscheinen zu lassen, zusammen.

Ein solches epochales Unterfangen braucht natürlich auch den besten Mann am Make-up-Pinsel, und zum Glück steht der seit Gründung des Studios bei American International unter Vertrag, Pete Dumond (Robert H. Harris, SOS RAUMSCHIFF, DIE 27. ETAGE, DER GROSSE MINNESOTA ÜBERFALL), König der Special-Make-up-Designer, assistiert von seinem treuen Gehülfen Rivero (Paul Brinegar, EIN FREMDER OHNE NAMEN, DIE ANDROIDEN – SIE SIND UNTER UNS). Im Moment legt Pete gerade letzte Hand an die Werwolf-Maske für Teenage-Schauspieler Larry Drake (Gary Clarke, BESTIE DES GRAUENS, TOMBSTONE), und die ist so lebensecht und furchterregend, dass Larry glatt vor sich selber Angst kriegt. Na, da wird Regisseur Martin Brace (Thomas B. Henry, DIE BESTIE AUS DEM WELTRAUM, FLIEGENDE UNTERTASSEN GREIFEN AN, BEGINNING OF THE END) doch seine helle Freude dran haben, seinen Werwolf auf den Junior-Frankenstein Tony Mantell (Gary Conway, actually star of I WAS A TEENAGE FRANKENSTEIN, AMERICAN NINJA 2 _ DER AUFTRAG) zu hetzen…

Nicht so erfreulich ist der Besuch von John Nixon (Eddie Marr, I WAS A TEENAGE WEREWOLF, RHAPSODIE IN BLAU) und Jeffrey Clayton (Paul Maxwell, DIE BRÜCKE VON ARNHEIM, ALIENS – DIE RÜCKKEHR, INDIANA JONES UND DER LETZTE KREUZZUG) in Dumonds Workshop. Nixon und Clayton sind nämlich die neuen Studiochefs, seit ein Ostküsten-Konsortium American International mit Haut, Haar, Studio und Belegschaft gekauft hat. Und die neuen Bosse sind da, um Dumond einen radikalen Wechsel in der Produktions- und Veröffentlichungspolitik des Studios an die Krawatte zu löten. Monsterfilme, so haben Nixon, Clayton und ihre Geldgeber streng wissenschaftlich ermittelt, sind out, die will keiner mehr sehen. Was jetzt vom zahlenden Pöbel gewünscht wird, ist blanker Eskapismus – Musicals, Rock’n’Roll und hübsche Mädels zum Ankucken, und genau das wird American International seiner Kundschaft von nun an auch bieten. Was der wenig verklausulierte und kurz danach auch expressis verbis ausgesprochene Hinweis an Pete ist, dass er seinen Kram schon mal zusammenpacken kann, nach dem Abschluss der Dreharbeiten zu „Werewolf meets Frankenstein“ werden die Studios Petes Dienstleistungen nicht weiter benötigen. Good bye, good riddance, and, okay, a week’s pay as severance benefit. Auf die magere Abfindung verzichtete Pete, dem die Galle bis zur Unterlippe steht, nur zu gern, er versichert, dass er mit der letzten Klappe am Werwolf-Film auf Nimmerwiedersehen verschwinden wird.

Aber ganz so „defiant“, wie Pete vor den neuen Head Honchos tut, ist er dann doch nicht. Die unerwartete Kündigung schlägt ihm aufs Gemüt, und vor allem macht ihm Sorgen, was aus seinen „Kindern“ (seinen Make-up-Kreationen) wird. Die fünf Stationen der Trauer bewältigt Pete dann aber doch in einem Aufwasch und kommt zum einzigen folgerichtigen Schluss – wenn er für AIS (wie sich die Fima hier abkürzt) keine Filme mehr macht, dann niemand, muwa-ha-haa! Sein erster Gedanke ist es also, das ganze Studio niederzubrennen, aber wozu das Kind mit dem Bade ausschütten? Wäre es nicht viel effektiver und persönlicher, wenn die Rache nicht dem abstrakten Studio-Gedanken, sondern ganz explizit den schurkischen neuen Chefs gilt? Rivero, der Assi, ist überraschend cool, was den Gedanken an leberwurschtblutige Rache angeht, aber wie wir noch sehen werden, ist der Bursche ein wenig dim-witted und nicht vielmehr als Petes loyales Schoßhündchen, der einen eigenständigen Gedanken nicht erkennen würde, wenn er ihm die Nasenhaare einzeln ausrupfen würde.

Für seine Rache hat Pete auch schon eine ideale Methode auf Lager. Vor ein paar Jahren hatte er versehentlich Novocain in die Paste, die er auf die Schauspielervisagen pinselt, ehe er die eigentlichen Latex- und Gummi-Appliances draufklebt, gemengt, was zur Folge hatte, dass der betreffende Akteur sich dösbaddlig fühlte und sich seine Lines nicht mehr merken könnte, bis Pete ihn via Hypnose aus seiner Medikamententrance befreite. Das Erlebnis hat Pete nicht losgelassen und so hat er über die Jahre hinweg experimentiert und just jüngst die exakt richtige Kombination aus Chemikalien gefunden, die es ihm erlaubt, wenn aufgetragen und durch die Poren in die Haut eingedrungen, den bedauernswerten Make-up-Träger willenlos und extrem hypnotisch beeinflussbar zu machen. Wenn das nicht ironisch perfekte Rache ist, wie sie im Buche steht – Clayton und Nixon sollen durch die Hand bzw. Klaue der von ihnen verachteten Monster sterben…

Als Larry am nächsten Morgen wieder auf dem Make-up-Stuhl hockt und sich die Fresse verwolfen lässt, hält Pete ihm erst einmal einen Vortrag über die Ungerechtigkeit des Universums an und für sich und die des Showbiz im Speziellen. Dass seine eigene Karriere nun vorbei ist, doziert Pete, ist ja eins, aber er ist alt und überhaupt, aber dass nun auch ein aufstrebendes Talent wie Larry sich wieder auf Tellerwaschen und Schuhputzen einstellen muss, ist doch ganz furchtbar. Larry fragt dezent nach, was ihn daran hindern sollte, andere Rollen zu kriegen, aber Pete verweist auf die Dummheit von Casting-Direktoren. Wer wird schon einen jungen Schauspieler einstellen, dessen letzter Film „Werewolf vs. Frankenstein“ und dann noch die Werwolfs-Rolle war? Das bringt Larry zum Nachdenken, und als Pete seine neue Spezial-Grundierungs-Creme aufträgt, ist der junge Bursche schon verunsichert genug, um nicht Pete vor keine unlösbaren Hypno-Aufgaben zu stellen.

Am Ende eines langen Drehtages betrachten Nixon und Clayton die „daily rushes“, und, weil der Film ja in Dreiteufelsnamen fertiggestellt werden muss, dann eben auch die von „Werewolf meets Frankenstein“. Clayton entschuldigt sich – Horrorfilme schlagen ihm aufs Gemüt (Weichei). Nixon ist also ganz allein im Screening Room, wo eine große (und laute) Action-Kampfszene der Monster zelebriert wird. So bemerkt der Producer nicht, wie sich hinter ihm der Larrywolf erhebt und seine Klauen um sein Genick legt… Nach getaner Arbeit schleicht Larry zurück in die Make-up-Werkstatt, lässt sich abschminken und erinnert sich, ganz wie Pete es vorgesehen hat, an nichts.

Die Polizei in Form von Captain Hancock (Morris Ankrum, KRONOS, THE GIANT CLAW, FLIEGENDE UNTERTASSEN GREIFEN AN, RAKETE MOND STARTET) und Detective Thompson (Walter Reed, FLYING DISC MAN FROM MARS, SUPERMAN AND THE MOLE MEN) sind ordnungsgemäß stumped. Nixons Genick ist sauber gebrochen, und wiewohl die Cops stark daran glauben, dass hier ein menschlicher Killer am Werk war, so finden sich an der Leiche doch auch Krallenspuren wie von einem wilden Tier! Clayton, nunmehr alleiniger Chef des Studios, wünscht dringende Dingfestmachung des Killers, und die Cops geloben selbiges, ist auch ihnen doch ein „Hollywood Murder“ auf der Leinwand wesentlich lieber als in Aktenform auf ihren Schreibtischen. Und, obwohl Movie Cops und demzufolge üblicherweise taub, blind und gehirnamputiert, haben sich auch Hancock und Thompson die Rechnung aufgemacht, dass ein angepisster Angestellter, der auf der firmeninternen Kopf-ab-Liste steht, eigentlich einen idealen Verdächtigen abgeben würde. Aber Clayton glaubt nicht recht dran – alle Gekündigten haben’s seiner Ansicht nach mit Fassung getragen, und überhaupt werden praktisch alle schon bald einen neuen Job haben, denn das Fernsehen, dieses Emporkömmlingsmedium, kann jede erfahrene Hand brauchen.

Pete ist von sich selbst angemessen beeindruckt. Das hat doch alles vorzüglich funktioniert. Nixon ist hin, die Polizei hat keine echte Spur, und im obligatorischen Gespräch mit der Polente haben Pete und Rivero sich keine Blöße gegeben. Aber ein eins hat Pete nicht gedacht – bzw. an einen. Studiocop Monahan (Dennis Cross, THE BLUE ANGELS), der im Gegensatz zu seinen Kollegen, meist Ex-Bullen, die sich ihren Ruhestand mit einem besseren Nachtwächterjob finanziell aufpeppen, um dabei eine ruhige Kugel zu schieben, seine gegenwärtige Position nicht als be-all-end-all auf der Karriereleiter betrachtet, und sich ausgerechnet hat, bei einer erfolgreichen Lösung des Mordfalls, bevor die richtige Polizei es tut, bei der nächsten Beförderungsrunde zum Chef der Studio-Security befördert zu werden. Monahan ist felsenfest davon überzeugt, dass der Mord ein „inside job“ war und wenn’s was gibt, was er weiß, dann das, dass Pete und Rivero als studioweitbekannte Nachtarbeiter (während den Dreharbeiten wohnen die praktisch in ihrer Make-up-Hütte) zur Tatzeit auf dem Studiogelände waren und ein bildhübsches Motiv für den Mord hätten. Monahans shock-and-awe-Taktik, diesen seinen Verdacht seinen Hauptverdächtigen nicht sehr durch die Blume auf die Nase zu binden, mag bei einem „normalen“ Affektmörder, der sich durch die offene Anschuldigung zu einer Unvorsichtigkeit verleiten lässt, vielleicht funktionieren, nicht aber bei einem berechnenden Psychopathen, der sich voll und ganz im Recht wähnt, wie Pete es ist. Monahan, so der Tenor des kurzfristig einberufenen Kriegsrats, ist zwar eigentlich ein netter Kerl, aber jetzt ein Problem und muss daher weg. Und das am besten sofort. Nur ist momentan keiner der Monsterdarsteller greifbar, so dass Pete auf einen eher obskuren Plan verfällt. Er lässt sich selbst von Rivero zum Frankenstein-Monster schminken! Hypnotisiert er sich selbst? Übernimmt Rivero das (er sieht nicht so aus, als könnte er das)? Ermordet er Monahan im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte? Und wenn ja, warum dann der Umstand mit der Maske? Egal, wie ich’s dreh oder wende, es geht irgendwie nicht auf. Soll aber in diesem Fall nicht mein Problem sein, sondern das von Monahan, der auf seiner nächtlichen Runde von dem grausligen Monster angefallen wird. Monahan ist nun aber kein unvorbereiteter Manager, sondern ein recht fitter Specimen im besten Alter und liefert Pete einen ordentlichen Kampf, ehe er letztendlich doch den Kürzeren zieht.

Selbst der dümmste Plattfuß diesseits der Serengeti kann sich natürlich der Schlussfolgerung, dass die Morde in Verbindugn stehen, nicht entziehen. Hancock und Thompson wundern sich vor allem, warum Monahans Kollege Richards (Malcolm Atterbury, DIE VÖGEL, EIN ZUG FÜR ZWEI HALUNKEN), genau von der bewussten Cop-im-Ruhestand-Schule, nichts von dem allem Anschein nach heftigen Tohuwabohu mitgekriegt hat. Richards ist, wie sich herausstellt, ein Musikliebhaber und hatte in seinem Wachtkabuff das Radio lautgestellt. Loud Music Kills.

Nichtdestoweniger muss die Show natürlich weitergehen, und so nehmen die Dreharbeiten für das erste American-International-Rock’n’roll-Musical ihren Lauf. Als besondere Aufmerksamkeit darf Pete mit Clayton die Inszenierung der großen Nummer von Teenage Heartthrob John Ashley (himself, DRAGSTRIP GIRL, HOT ROD GANG, und später Eddie Romeros Produktionspartner für einen ganzen Kübel Filipino-basierter Horrorschocker wie THE TWILIGHT PEOPLE oder MAD DOCTOR OF BLOOD ISLAND), eine ganz besonders beklagenswerte Bebop-Nummern von und für Leute, die von diesem neumodischen Roggnroll schon mal was gehört haben, sich aber nicht wirklich ganz darüber klar sind, was das eigentlich ist (man könnte das für eine satirische Spitze halten, aber Ashley war AIPs hauseigenes Teen-Idol, der genau in dieser Sorte juvi-delinquent-rock’n’roll-Filme verschlissen wurde und sogar recht erfolglos versuchte, eine Sangeskarriere zu starten, also riecht das eher nach AIPs Versuch, ihren Kuchen haben und gleichzeitig essen zu wollen, mithin also den vermeintlichen Trend zu Musikfilmen zu karikieren, aber trotzdem daran auch zu verdienen). Pete hält Ashleys Sangeseinlage zutreffend für eine Verschwendung wertvoller Rohstoffe und versucht noch ein letztes Mal, Clayton umzustimmen. Horrorfilme, so doziert er, das sei wissenschaftlich erwiesen, seien nützlich bei der Verarbeitung frühkindlicher und im Unterbewusstsein abgespeicherter Ängste (eine Art früher Vorläufer der Katharsis-Theorie), und demzufolge nicht nur kommerziell einträglich, sondern praktisch im Dienst der Volksgesundheit stehend. Clayton will von Küchenpüschologie nichts wissen und unterzeichnet damit selbstredend sein Todesurteil.

Jetzt ist Tony Mantell, der Teenie-Frankenstein, dran. Die Bedingungen sind allerdings deutlich verschärft, denn es mangelt an einer Gelegenheit, Clayton unauffällig auf dem Studiogelände abzumurksen. Dieweil Pete und Rivero eine förmliche Show aus ihrem ausnahmsweise mal pünktlichen Feierabend machen, muss der hypnotisierte Monsterdarsteller also in freier Wildbahn zuschlagen, i.e. Claytons Garage, just, als der seinen Cabrioschlitten dort einzuparken gedenkt. Den durch Hypnose verstärkten Körperkräften des Monsters hat Clayton trotz beherzter Gegenwehr nichts viel entgegenzusetzen und so verscheidet der Studioboss unzeremoniell auf dem Vordersitz seiner Kalesche. Tony flüchtet zu Fuß, rennt dabei aber eine schwarze Fußgängerin auf dem Heimweg von der Nachtschicht (Pauline Myers, DER CLOU, LADDY SINGS THE BLUES, MEIN VETTER VINNIE) über den Haufen. Und es ist nun mal so – das Frankenstein-Gerichtsbaracken-Make-up, das Tony spazieren trägt, prägt sich ein und die Polizei hat jetzt eine erste brauchbare Augenzeugin.

Drei Morde binnen kürzester Frist und die komplette Eliminierung der Chefetage sind für das beste Studio – und die zuständigen Behörden – untragbar. Die American International Studios werden auf höhere Weisung komplett geschlossen. Pete nimmt’s mit Humor, sein Rachedurst ist gestillt und die Polizei, die zwar jeden potentiell mordverdächtigen Studioangestellten auf ein weiteres Verhör einbestellt hat, seiner Ansicht nach keine Chance, solange Rivero weiterhin das tut, was man ihm sagt, nämlich die Klappe hält. Klappe halten ist ein gutes Stichwort – das verlangt Larrys plötzlich auftauchender Agent von Pete. Es hat sich nämlich zum Agenten rumgesprochen, dass Pete Larrys schauspielerische Zukunft in schwärzesten Farben gemalt hat, und das ist immer noch des Agenten Job. Eh. Naja, will sagen, der Agent besteht darauf, Larry jederzeit eine Vielzahl von Schauspieljobs vermitteln zu können, und wenn Pete nicht heftig aufs Maul bekommen will, soll er seine große Schnauze in Zukunft diesbezüglich geschlossen halten.

Nach dem Verhör der Augenzeugin sind Thompson und Hancock sicher überzeugt davon, dass hier kein leibhaftiges Monster sein Unwesen treibt, sondern – auch das ein bemerkenswerter Vorgriff auf künftige Anti-Horror-Kapriolen – womöglich ein Monsterfilmfan leicht den Bezug zur Realität verloren hat und sich selbst zum mordende Meuchelmonstrum geschminkt hat. Prinzipiell nicht unmöglich, meint Pete im Verhör, aber jeder Hinz und Kunz kann das nicht. Thompson kapriziert sich daher auf den korrekt als schwaches Glied in der Kette ausgemachten Rivero und geht ihn hart an – hat der loyale Assistent vielleicht beschlossen, nicht länger loyaler Assistent sein zu wollen und angefangen, auf eigene Rechnung zu arbeiten? Der weak-willed Rivero ist kurz vorm Zusammenbruch, aber Pete kann durch einen strengen Verweis auf unzulässige Verhörmethoden ohne echten Anfangsverdacht das Verhör unterbinden, bevor seinem Assi Belastendes entfährt. Pete macht Rivero auf dem Revierparkplatz ordentlich zur Schnecke, und für das versammelte Kompetenzteam der Polizei haben sich die Maskenbildner durch ihr Verhalten auf grundsätzliche Art und Weise verdächtig gemacht.

Als Pete und Rivero in ihren Workshop zurückkehren, hat dort bereits jemand ihre Siebensachen säuberlich in Kisten verpackt. In der Tat ein freundlicher Wink mit dem Zaunpfahl, und Pete plant auch nicht, sich länger auf dem Studiogelände aufzuhalten. Larry und Tony schauen vorbei, um sich zu verabschieden, und Pete lädt die Jungschauspieler auf einen kleinen Umtrunk auf alte Zeiten in seinen Räumlichkeiten ein. Zwar haben die Jungs durchaus noch andere Pläne für den Abend, aber es wäre unhöflich, die Einladung auszuschlagen und für ein Soda dem alten Knaben einen moralischen Gefallen zu tun, kann ja nicht schaden. Dumme Idee.

In Petes spooky dark house führt Pete den Jungs seinen ganzen Stolz vor – seine Sammlung handgefertigter Replikas seiner berühmtesten Filmmonster (und genau in dem Moment, in dem Pete eine Kerze anzündet, um den entsprechenden Schrein-Raum zu erleuchten, wechselt das Filmmaterial sanft von s/w zu Farbe – und gibt dem Monsterfilmfan eine einmalige Gelegenheit, die Monstermasken aus INVASION OF THE SAUCERMEN oder THE SHE-CREATURE in living color zu bewundern). Pete erklärt, dass er von all seinen Kreationen, seinen „Kindern“, solche Replikas anfertigt und auch von Wolfman und Frankenstein, den Geschöpfen, die Larry und Tony so heldenhaft verkörpert haben, sollen Nachbildungen seine Museumswand zieren. Ein Grund auch, warum die beiden Jungs heute überhaupt da sind, denn Pete würde gerne, damit die Details auch stimmen, an ihren Rüben noch mal exakt Maß nehmen. Damit entschuldigen sich Pete und Rivero und ziehen sich zwecks Bereitstellung von Erfrischungen in die Küche zurück. Dort hat Rivero eine unliebsame Überraschung für Pete – der Assistent hat sich mittlerweile einige mentale Gleichungen aufgemacht und ist mit dem erzielten Ergebnis eher unhappy, daher plant er, sich für ein paar Wochen oder so aufs Land zurückzuziehen, bis über die ganze Affäre Gras gewachsen ist. Pete hält seinen Kollegen nicht nur für ausgesprochen undankbar, sondern vermutet auch stark, dass Riveros temporäres Exil ein permanentes werden soll, und damit kann er sich zu seinem großen Bedauern nicht einverstanden erklären. Und weil Pete mittlerweile längst die Gefilde eines auf rationaler Basis operierenden menschlichen Wesens verlassen hat, verleiht er dieser Meinungsäußerung Nachdruck, indem er Rivero ein Küchenmesser in die Plauze rammt. Aua.

Die Polizei ist mittlerweile weiter gekommen und hat eine Probe von unter Claytons Fingernagel aufgefundenem Goo analysiert und als Special-FX-Make-up identifiziert. Jetzt bräuchte man nur noch ein Kontrollsample aus Petes Bestand und hätte dann einen schlagenden Beweis. Dummerweise ist, wie wir ja schon wissen, die Werkstatt leer geräumt, aber Pete hat leider in der Eile vergessen, den Mülleimer auszuleeren und dort findet der Polente Forensiker noch genügend abgetupftes Material für eine korrekte Analyse.

In Petes Museumsraum werden Larry und Tony zunehmend nervös. Man tauscht Erfahrungen aus, und stellen übereinstimmend fest, dass Pete engagiert versucht hat, ihnen ihr anstehendes Karriereende blumigst vor Augen geführt hat,. Außerdem plagen beide jungen Leute Erinnerungslücken hinsichtlich der letzten Drehtage. Far from completing the puzzle sind die Anzeichen für Larry und Tony seltsam genug, um den sofortigen Abgang in Angriff zu nehmen. Wird nur nix draus, denn Pete hat sie im Showroom eingeschlossen. Und als Pete endlich zurückkommt, rechnen sich die jungen Herren aus, dass er plant, sie seiner Sammlung als fixe Ausstellungsstücke hinzuzufügen. Inzwischen haben die Cops das Resultat der Labortests und nun steht zweifelsfrei fest, dass das Make-up des Clayton-Killers aus Petes Hexenküche stammt. Damit kann man dann schon mal einen Durchsuchungsbeschluss bekommen. Und es wird Zeit, denn zwischen Mad Make-up Man und Jungmonsterdarstellern droht ein Handgemenge. Einer der Burschen wirft versehentlich einen Kerzenleuchter um und setzt den Vorhang hinter den Masken in Brand. Pete, mittlerweile des Wahnsinns fest angeheiratete Beute, versucht verzweifelt, seine Kinder vor den Flammen zu retten und wird dabei selbst abgefackelt. Larry und Tony wären ebenfalls Kandidaten für eine 1-A-Röstung, würde nicht in letzter Sekunde das Einsatzkommando der Polizei die verschlossene Tür eintreten.. Für Pete kommt jede Hilfe zu spät…

Klären wir zunächst mal eine Genre-Frage. Ist HOW TO MAKE A MONSTER ein Horrorfilm? Darauf ein ziemich eindeutiges “Nein”. HOW TO MAKE A MONSTER ist ein Krimi um einen verrückten Mörder, und wenn man in der Story phantastische Elemente erhaschen will, dann sind es eher leichte SF-Spuren in Form der angehauchten Identifikation von Pete Dumond als Mad Scientist. Dennoch ist der Film – auch wenn er ein wenig in Vergessenheit geraten ist – ein integraler Bestandteil von AIPs auch im Film oft zitierten „monster cycle“, nur quasi eben von der anderen Seite der Kamera aus beobachtet. Auch wenn AIPs tatsächlicher modus operandi anno 1958, als das Studio noch jung war und absolut zu den Poverty-Row-Adressen gehörte, nicht viel mit dem lt. Film angeblich vorherrschenden Betrieb eines Top-Flight-Studios zu tun hatte, so erlaubt der Film doch einen charmanten Blick hinter die Kulissen, ein rares Geschenk aus dieser Epoche, in der die Studios normalerweise die Geheimnisse ihrer „movie magic“ noch argwöhnisch hüteten.

Und auch wenn AIP sich in diesem Film sicher deutlich „größer“ stilisiert als der Laden es um diese Zeit tatsächlich war, bekommen wir als Zuschauer tatsächlich ein Gespür dafür, wie es war, in dieser Ära, als Filmemachen noch deutlich mehr Abenteuer war als die sterilen Greenscreen-Produktionen unserer Zeit, im Business dabei gewesen zu sein. Der Film zeigt das gut gelaunte Chaos einer sich als großen Familie verstehenden Studiogemeinschaft – das mag alles ein wenig idealisiert und beschönigend sein, bringt aber doch die B-Movie-wir-machen-Filme-weil-wir-es-wollen ganz gut auf den Punkt; und thematisiert sogar den Konflikt zwischen den Leuten, die ihre Art Film als Herzensangelegenheit sehen (hier: die Monsterfreunde) und denen, die Film als reines Geschäft sehen und daher mit Freuden eine Welle begraben, um die nächste auszubeuten (hier: die neuen Chefs) mit einem deutlichen Sympathieübergewicht auf der Monster-Seite der Waagschale (natürlich ist das ein bisschen bigott, alldieweil auch AIP kein Wohlfahrtsunternehmen war und jeden Trend, der nur vorsichtig über den Tellerrand lugte und aussah, als könnte er Zweidollarfuffzich Gewinn in die Firmenkasse spülen, bis zum Gehtnichtmehr ausbeutete).

Als „Geschichte“ ist HOW TO MAKE A MONSTER erstaunlich geradlinig und ohne Umwege konzipiert – hier gibt’s kein Melodrama, keine romantischen Subplots und Liebesgeschichten, alles ordnet sich Petes finsterem Racheplan unter, und abgesehen vom Bremsklotz der Musicaleinlage, die aber immerhin einen schlüssigen Existenzgrund hat, da wir ja auch sehen müssen, was das neue Regime nun anstelle der Monsterklopper in die Kinos zu schicken gedenkt, erlaubt sich der Film keinen Leerlauf, keine Überflüssigkeiten. Cohens Script wandelt dabei auf dem schmalen Grat, aus Pete Dumond durchaus eine tragische Figur machen zu wollen, andererseits aber auch keinen Zweifel zu lassen, dass er als psychopathischer Mörder der Schurke des Stücks ist, und hält dabei durchaus gekonnt das Gleichgewicht. Wir verstehen Dumond, seine Wut über die kalte Ausbootung und auch seine nicht ausgesprochene, aber zwischen den Zeilen deutlich lesbare Unwilligkeit, in seinem Alter und mit seinem Renomée noch mal die Studiotüren der Konkurrenz auf der Suche nach einer neuen Anstellung zu putzen, und empfinden gewisses Mitleid, nicht nur für ihn selbst, sondern auch das apostrophierte Ende einer Ära (in der Tat war der billige Monsterfilm Ende der 50er als veritable Geldmaschine für die Independents einigermaßen am Ende), aber wir sehen auch klar, dass Pete in seinem Wunsch nach Vergeltung schon sehr früh auf die dunkle Seite der Macht gewechselt ist und nicht nur sich selbst, sondern auch seinen loyalen Freund und Gefährten Rivero als auch – drohend – die jungen Darsteller Larry und Tony mit ins Verderben ziehen wird. So moralisch gerechtfertigt seine Verstimmung auch sein mag, am Ende des Tages ist er ein skrupelloser, selbstsüchtiger Killer.

Das alles inszeniert Strock erfreulich nüchtern und im erkennbaren Willen, HOW TO MAKE A MONSTER nicht in einem „movie universe“, sondern dieser unserer realen Welt spielen zu lassen, in der Handlungen ihre Konsequenzen haben, Menschen nicht unbedingt so handeln als wären sie Charaktere in einem billigen Horrorfilm, und eben auch Cops nicht die tumben Plattfüße, wie sie ansonsten die Leinwand zierten, sondern durchaus kompetent und in der Lage sind, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen (Pete steht praktisch von Anfang an auf der erweiterten Verdächtigenliste, aber wie im echten Leben brauchen die Polizisten einen handfesten Beweis, und dass der dann durch authentische forensische Wissenschaft geliefert wird, lässt mein kleines schwarzes Herz geradezu jubilieren).

Die Bildsprache ist klar und modern, naturgemäß erlaubt sich der Film keine größeren Schweinereien in der Gewaltdarstellung (wir reden immer noch von einem Drive-in-Heuler von 1958 für ein primär jugendliches Publikum), und der Rückgriff auf die realen AIP-Produktionen TEENAGE WEREWOLF und TEENAGE FRANKENSTEIN (schade, dass Michael Landon nicht erneut die Werwolf-Maske trägt) erlaubt Strock, für einige Sequenzen auch auf Material aus den erwähnten Filmen zurückzugreifen, und diese Footage harmonisch in seinen eigenen Streifen einzubauen (der größte Fauxpas, den sich der Film erlaubt, ist womöglich der, dass es den hier „gedrehten“ „Werewolf Meets Frankenstein“ nie wirklich gab. I’d paid good money to see that).

Auf den Kniff, dass der Film für die letzten 10 Minuten und den Showdown in Farbe wechselt, mussten Fernseh- und Heimkinozuschauer relativ lange verzichten, aber auf DVD können wir als geneigter Konsument nun das Finale in all seiner bunten Glorie genießen (und vor allem über den gekonnten Übergang staunen).

Auf Schauspielerseite könnte man sich oberflächlich betrachtet vielleicht einen etwas markanteren Darsteller für den Dumond-Part wünschen (Peter Lorre z.B. würde einem sofort als "passender Typ" einfallen), allerdings passt das Casting von Robert H. Harris wieder, wenn man berücksichtigt, dass hier ja einer der „unbesungenen“ Helden von hinter den Kulissen herausgestellt werden soll, ein echter „Star“ der Message also einigermaßen abträglich gewesen wäre. Harris macht seinen Job dann auch ziemlich gut, verfällt nicht in plumpes Overacting, sondern belässt den Charakter, bei allem Wahnsinn, „grounded“. Paul Brinegar ist mir etwas zu eindimensional als Rivero, wohingegen die „Jungstars“ Gary Conway und Gary Clarke, obwohl der Film nicht auf sie als zentrale Charaktere abstellt, ganz gut fahren. Veteran Morris Ankrum spielt mal wieder eine Autoritätsfigur und Paul Maxwell gibt einen ordentlich unlikeablen neuen Studioboss ab. Recht bemerkenswert ist der totale Verzicht auf eine weibliche Hauptrolle – it’s a man’s world, I guess…

Die britische DVD vonDVD UK aus der „Arkoff Film Library“ ist offenbar für den kontinentalen Markt konzipiert, kommt sie doch mit deutschen und holländischen Untertiteln, was bei UK-Titeln ja nun doch eher selten der Fall ist. Bild- und Tonqualität sind anständig für das Baujahr des Films, als Bonus gibt’s neben Trailer noch ein fünfzigminütiges Audiointerview mit Sam Arkoff himself.

HOW TO MAKE A MONSTER erlebte übrigens 2001 innerhalb einer Fernsehfilmreihe von modernisierten AIP-Remakes ein modernes Update, das die Story in die Videospielbranche verlegte. Kennt der Vielseher womöglich unter seinem reißerischen deutschen Titel EVILUTION – DIE BESTIE AUS DEM CYBERSPACE.

Summa summarum ist HOW TO MAKE A MONSTER ein sehenswerter B-Film, für 1958 ziemlich modern und sachlich inszeniert, mit einer interessanten und gut umgesetzten Story und dem für Filmfreunde hochwillkommenen Bonus des „behind the scenes“-Einblicks in den Tagesbetrieb einer zeitgenössischen Filmschmiede. Thumbs up!

© 2019 Dr. Acula

  • Auch ein Wolf muss sich mal stylen lassen.

  • Am Set ist heute Talk Like A Pirate Day.

  • Those were the days...

  • Der Wolf hat ein Sabberproblem.

  • Und der Nachtwächter ein Leichenproblem...

  • Hupfdohlenalarm!

  • Es würgt das Monster den Magnaten.

  • Dieser Film ist voll unrealistisch. No way, dass weiße Cops einer schwarzen Frau 1958 glaubenwürden...

  • Ja, ist denn schon Weihnachten?

  • "Hab schnell alles bunt angepinselt. Gefällt's?"

  • "In schwarz-weiß fand ich das alles hübscher."

  • "I will create a race of atomic supermen!"


BOMBEN-Skala: 4

BIER-Skala: 7


mm
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Den kenne ich tatsächlich! – Und war doch recht enttäuscht, dass er uns im Grunde nur einen „Satan mit den zwei Masken“ zeigt … wenn man nicht einmal mehr deutschen Filmtiteln trauen kann, wem dann?