Death Ship


  • Deutscher Titel: Death Ship
  • Original-Titel: Death Ship
  • Alternative Titel: Das Todesschiff
  • Regie: Alvin Rakoff
  • Land: Großbritannien/Kanada
  • Jahr: 1980
  • Darsteller:

    Captain Ashland (George Kennedy)
    Trevor Marshall (Richard Crenna)
    Sylvia Morgan (Kate Reid)
    Margaret Marshall (Sally Ann Howes)
    Nick: (Nick Mancuso)
    Robin Marshall (Jennifer McKinney)
    Ben Marshall (Danny Hingham)
    Jackie (Saul Rubinek)
    Lori: (Victoria Burgoyne)
    Parsons: (Murray Chruchley)
    Seeleute: (Doug Smith, Tony Sherwood)


Vorwort:

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön… ich erspare Euch den weiteren Text, ganz abgesehen davon, dass mir gerade noch die nächste Zeile einfallen würde. Prinzipiell, so der langen Rede gar kein Sinn, habe ich nichts gegen Schiffe, noch nicht mal was gegen Filme, die auf Schiffen spielen. So richtig viele gute von der Sorte gibt´s zwar eigentlich nicht, und Filme wie „Beyond the Poseidon Infernö oder „Speed 2“ sind eigentlich schöne Beweise für diese These, aber deswegen sind wir ja auch nicht hier.

Also, gehen wir völlig vorurteilsfrei (hehe) an „Death Ship“. Es handelt sich hierbei um eine kanadisch-britische Koproduktion aus dem Jahre 1980, mit einem Budget von immerhin 4,5 Millionen kanadischer Dollar nicht ganz billig und sogar mit echten Schauspielern besetzt (d.h. Leute, deren Nasen man schon irgendwo gesehen hat). Regie führte der Veteran Alvin Rakoff, in dessen Vita immerhin der grandiose Heuler „König Salomons Schatz“ (CAN 1977) steht, der mich im zarten Alter von sieben Jahren schwer beeindruckt hat. Schreiberling Jack Hill ist übrigens nicht derjenige, der der Welt Exploitation-Hits wie „The Big Bird Cage“ oder „Spider Baby“ beschert hat.

Inhalt:

Okay, entspannt im Fernsehsessel zurücklehnen und Play-Taste auf der Fernbedienung drücken (man hat den Streifen auf RTL2 aufgezeichnet und wird daher in den Werbepausen von jeder Menge Tittenwerbung belästigt, aber da muss der echte Schund-Fan durch). Die Opening-Credits sind stilecht im Piratenfilmlook gehalten, da kommt schon mal eine gewisse Erwartungshaltung auf.
Die Eröffnungsszenen bestehen aus einer erstaunlichen Parallelmontage. Zum einen sehen wir das titelgebende „Todesschiff“, einen heruntergekommenen Frachter, dessen Maschinerie sich in Bewegung setzt, eine Stimme quakt durch die Bordlautsprecher etwas von „Feindkontakt“. Im schönsten Sonnenlicht macht sich das Schiff auf die Socken, um den Feindkontakt zu erreichen. Dieser Feindkontakt ist ein Luxuskreuzfahrtschiff (dort ist übrigens stockfinstere Nacht, denn als Stock Footage standen offenbar nur arg verwackelte Amateuraufnahmen eines entsprechenden Potts bei Nacht zur Verfügung), das immerhin so gewaltig und luxuriös ist, dass der grosse Ballsaal immerhin Platz für gut und gerne 20 Passagiere bietet. Wir lernen unsere Protagonisten kennen. Da hätten wir Captain Ashland, der, wie wir erfahren, seine letzte Fahrt absolviert, einen Seefahrer alter Schule, von Menschenkenntnis keine Ahnung, der auf der Brücke mal eben seinen Rudergänger anpflaumt, weil der doch glatt 2 Grad vom Kurs abgewicken ist (George Kennedy at his worst best). In seiner Begleitung Trevor Marshall (Rambos väterlicher Freudn Richard Crenna), der sein Nachfolger sein wird, und dessen Family in Form von Gattin Margaret und den nervenden Blägern Robin und Ben (einem absoluten Zum-an-die-Wand-Klatschen-Zwerg mit permanenter Blasenschwäche) sich im Ballsaal verlustiert. Ashland muss sich zu seinem Leidwesen unters feiernde Volk mischen und sülzt seinen Tischnachbarn die Ohren voll, wie scheisse das Kapitänsdasein doch heute ist (verständlich, wenn man je eine Traumschiff-Folge gesehen hat). Jungoffizier Nick treibt´s währenddessen mit der Passagierin Lori, ein hoffnungsloser Entertainer (der etwas raucht, das verdächtig nach einem Stück Dope aussieht) nervt Gäste wie Zuschauer mit seinen Pseudo-Gags, und da gibt´s noch die ältliche Mrs. Morgan, die gerade ihren Ehemann unter die Erde gebracht und sich den Captain als potentiellen Nachfolger ausgegkuct hat.

Währenddessen rauscht das Todesschiff munter auf den Liner zu und rammt ihn mittschiffs. Der Kahn sinkt wie der sprichwörtliche Stein, was den Produzenten Gelegenheit gibt, ein bissel mehr Stock Footage aus „Höllenfahrt der Poseidon“ oder ähnlichen cineastischen Höhepunkten (James Camerons „Titanic“ stand leider noch nicht zur Verfügung) einzubauen und ansonsten die Katastrophe in knappen dreissig Sekunden abzuhandeln. In der nächsten Einstellung sehen wir dann sieben Überlebende – eine günstige Fügung des Schicksals hat ausgerechnet diejenigen zusammengeführt, die wir gerade kennengelernt haben, unabhängig davon, da sie sich zum Zeitpunkt der Katastrophe an mindestens vier völlig verschiedenen Orten auf dem Schiff befunden haben – in einer roten Faltschachtel (die wohl ein Rettungsboot darstellen soll), die komplette Marshall-Family, Nick samt Lover, den Entertainer und Mrs. Morgen. Man zieht dann noch schnell den mehr toten als lebendigen Captain Ashland aus dem Wasser und treibt etwas ziellos durch die, beinahe hätte ich Botanik gesagt, Aquatik. Bis unheilsschwanger hinter dem Floss das „Todesschiff“ auftaucht. Auf heftigstes Zurufen meldet sich zwar niemand, (diverse auf- und zuklappende Fenster und Bullaugen machen aber sofort klar, dass unsere Helden unter Beobachtung stehen), aber immerhin ist eine Nottreppe heruntergelassen worden, über die sich die ersten Überlebenden an Bord kämpfen. Die Kinder machen sich sofort auf die Suche nach nem Klo für Ben (die Erwachsenen halten sich vornehm mit Zurechtweisungen zurück), obwohl niemand von der Crew zu sehen ist. Als Nick und Marshall den fetten Captain an Bord schleifen wollen, stürzt die ganze Treppe ins Meer. Lori, Nicks Gespielin, reagiert als einzige und wirft eine Hängeleiter ins (übrigens erstaunlich brackige Ozean-) Wasser, an der sich die Gewässerten emporziehen, obwohl das Schiff nichts unversucht lässt, um sie am Betreten des Schiffes zu hindern und Öl auf die Leiter spritzt. Man stellt den immer noch halb im Koma liegenden Captain an die nächstbeste Wand und überlässt ihn erstmal seinem Schicksal und beginnt das Schiff zu erkunden. Das Schiff stellt dem Entertainer eine Falle, hängt ihn erst am Fuss auf und befördert ihn dann mittels Verladekran über Bord. Die restlichen Überlebenden stehen dumm an der Reling und beobachten das ganze mit lapidaren Kommentaren wie „Er ertrinkt“. Danke, mit den Typen möchte ich keinen Schiffsuntergang überleben.

Nun gut, der Abgang des Entertainers scheint niemanden wesentlich zu irritieren, man teilt sich auf und erkundet den Pott weiter. Der ist reichlich verlassen und wird anhand von diversen Schildern als deutscher Kahn identifiziert. Travis und Nick suchen nach der Crew, Lori nach Kleidung (die sich wundersamer Weise in allen passenden Grössen einfindet), der immer noch an seiner Wand lehnende Captain hat erste Visionen a la „Das ist ihr Schiff, Captain“. Nachdem man sich dann doch des Captains erinnert hat und sich´s in einer gemütlichen Kabine (dem einzigen Raum, der erstaunlicherweise nicht von meterdicken Spinnwebschichten bedeckt ist) eingerichtet hat, geht das muntere Durch-die-Gänge-schlendern weiter. Nick wird von einem weiteren Verladekran k.o. geschlagen, die Marshalls suchen was ess- und trinkbares und machen die Bordküche ausfindig, wo wir immerhin lernen, dass man Wasser aus obskuren Quellen abkochen sollte. (Und da sage einer, bei solchen Filmen ist kein Informationsgehalt mit bei). Lori findet ein sich selbst abspielendes Grammophon (UNHEIMLICH! ARGH!), Mrs. Morgan muss auf den Captain aufpassen und nascht intelligenterweise an ein paar fünfzig Jahre alten Bonbons, und hindert den wieder halluzinierenden Captain, sich selbständig zu machen, um das Kommando zu übernehmen. Ben findet einen Filmprojektor, auf dem man sich zum allgemeinen Amüsemang ein altes Hollywood-Musical anschaut. Mrs. Morgan stösst dazu, hat sich aber vor Filmende in ein greuliches Furunkel-Monster verwandelt (von der Packung Bonbons hätte ich gerne welche, die müssten auf jeder Party für Stimmung sorgen). KREISCH! In ihrer Not flüchtet die Gute zum Captain, der sie auch gleich erwürgt. Als Travis in des Captains Kabine auftaucht, ist der völlig gesundet, erklärt sachlich, dass Mrs. Morgan ihren Anfall nicht überlebt hat und schlägt eine umgehende Seebestattung vor, was auch prompt umgesetzt wird.

Nick, der seinen Niederschlag auch überlebt hat, und Travis suchen weiter nach Anhaltspunkten über Herkunft des Schiffes und Verbleib der Crew und stellen im Maschinenraum fest (das einst vor Anker liegenden Schiff hat indes schon lange wieder Fahrt aufgenommen), dass die Maschinen ohne Öl laufen! SCHRECK! Nick und Travis kommen überein, das Schiff zu verlassen, aber ehe man sich´s versieht, hat das böse Schiff schon die beiden Rettungsboote zu Wasser gelassen. Captain Ashland geht´s mittlerweile blendend, er hat eine passende Nazi-Uniform gefunden (womit zumindest mal ein gewisser zeitlicher Kontext gesetzt ist) und ist in bester Kommandolaune. Da man nun ohnehin erst mal an Bord bleiben muss, beschliessen Nick und Lori erstmal richtig zu vögeln (zu was für Zeitpunkten die Leute immer nur an Sex denken können…). Zu gleicher Zeit ist Ben mal wieder auf der Suche nach ´nem Klo, die Kids verirren sich und werden von Ashland zu ihrem Daddy geführt. Ordentlich, wie Lori ist, geht sie nach der Rammeleinlage duschen, das ist aber ein Fehler, denn das Schiff verschliesst die Dusche sorgfältig und lässt ordentlich Blut regnen. Bis der schockierte Nick Hilfe geholt hat, ist die Dusche längst leer. Travis und Nick können gerade noch beobachten, wie Captain Ashland die nackte, blutüberströmte Leiche (?) des Mädchens über Bord wirft – wir können also annehmen, dass die arme Lori in Blut ertrunken ist. Hübsch, oder?

Travis und Nick wollen Ashland zur Rede stellen und verfolgen ihn quer durchs Schiff und stossen in unbekannte Laderäume vor, die noch nie ein menschliches Wesen be-, äh, sorry, got carried away… Na gut, in diesem Laderaum befinden sich jedenfalls jede Menge Leichen in schlechtem Zustand, die, wie wir diversen Stellungen derselben entnehmen können, zu Tode gefoltert wurden. Die Anhaltspunkte verdichten sich also für den geneigten Zuschauer, dass wir hier an Bord eines Nazi-Folterschiffs sind (was es nicht alles gegeben hat!). PANIK!

Travis und Nick flüchten sich in den Filmvorführraum, in dem sich auch prompt der Projektor einschaltet und alte Wochenschau-Filme vom Gröfaz zeigt. Übermässige Berieselung mit Adolf-Bildern macht unsere Helden aber wahnsinng. Travis haut den Projektor zu Klump, der Film (der mit Adolf, mein ich jetzt) läuft dennoch weiter (so ziemlich die einzige wirklich UNHEIMLICHE und wirkungsvolle Szene des Streifens). Nick kriegt einen hysterischen Anfall, springt aus dem Nichts in ein Ladenetz voller Leichen (es tut mir leid, entweder ist das irgendeine filmische Aussage, die ich nicht verstehe, oder einfach schlechte Montage), in dem ihn Ashland einfängt und irgendwie erstickt-ertränkt-zerquetscht, was weiss denn ich. Auch Travis macht einen mysteriösen Ortswechsel durch und sitzt plötzlich dem Captain gegenüber. Geistesgegenwärtig rammt er Ashland ein Messer dreimal in den Bauch und spurtet zu seiner Family. Man entdeckt einen weiteren Laderaum mit tiefgekühlten Leichen (diesmal aber offenbar die der Nazi-Schergen selbst), in dem aber auch praktischerweise Schwimmwesten und ein Schlauchboot rumliegen. Selbiges wird zu Wasser gelassen, die Kids springen schon mal rein. Ehe aber auch die Eheleute Marshall den Kahn verlassen können, ist Captain Ashland wieder da, und jetzt ist er böse und bewaffnet. Er schlägt Travis nieder und sperrt Margaret in eine Zelle, aus der sie aber eine Minute später ohne jede fremde Hilfe wieder herauskommt. Mit etwas Verspätung springen die Alten den Jungen hinterher, was den Captain erzürnt. „Niemand verlässt mein Schiff“, newa. Also will er dem Schlauchboot folgen, um die letzten Überlebenden zu killen, doch hat das Todesschiff mittlerweile einen neuen Feindkontakt ausgemacht und verweigert Ashland den Gehorsam. Der ist nun zwischenzeitlich eh schon völlig gaga, ballert wild um sich und zerschiesst diverse Instrumente, und findet schliesslich im Maschinenraum sein verdientes Schicksal, wo er in die Maschine gerät und zwischen diversen Kolben und Zahnrädern tranchiert wird (unspektakulär).

Während ein Coast-Guard-Hubschrauber die Marshalls aufsammelt, jagt das „Todesschiff“ schon wieder voller Fahrt voraus auf den nächsten Passagierkübel zu…

Sachlich haben wir´s hier also mit nichts mehr oder weniger zu tun als einer klassichen Spukhausgeschichte auf hoher See inklusive der erwähnten Spinnweben, zufallender Türen, verwesender Leichen etc. pp. Die Ortsveränderung auf das Schiff erlaubt immerhin ein wenig halbwegs originelle Atmosphäre, handwerklich ohne grössere Macken heruntergekurbelt, aber leider Gottes ohne jede Spannungserzeugung – sämtliche krampfhaften Versuche, so etwas wie Suspense zu erzeugen, scheitern am drögen Tempo, in dem das Geschehen vor sich hin kriecht, so als wolle sich der ganze Film dem scheintoten Spiel von George Kennedy anpassen. Dessen Performance wiederum ist der Beweis, dass seine hinreissende Debilität in den „Nackte-Kanone“-Filmen kein Beispiel grosser Schauspielkunst ist – der Mann kann´s einfach nicht besser. Richard Crenna tut sein bestes, aber da das Drehbuch ihm weder auch nur halbintelligente Dialoge noch irgendeine vernünftige Schauspielszene zubilligt, versanden seine Aktivitäten ebenso. Nick Mancuso (später TV-Serienstar in der gar nicht so üblen „Stingray“-Serie) ist immerhin so was wie die Schlüsselfigur in der besten Szene des Films (der erwähnten Filmprojektor-Szene). Victoria Burgoyne sorgt für die Nudity, die restliche Familienbande der Marshalls dient zum Stricken verschiedenen Füllsels wie dem nervenden Running Gag der Toilettensucherei. Erks, den Kiddies hätte ich wirklich den Abgang gegönnt.

Das Drehbuch ist eine einzige Katastrophe. Die Idee ist theoretisch zwar reichlich abstrus, aber immerhin fast als originell zu bezeichnen, die Umsetzung ist allerdings überaus idiotisch. Durch die Plotholes könnte man einen Supertanker fahren (warum z.B. kommen unsere Heroen nicht auf die Idee, mal ins Logbuch zu schauen, um zu ermitteln, was es mit dem Kahn auf sich hat? Dass das Logbuch ordnungsgemäss vorhanden ist, wird ausdrücklich erwähnt). Die Motivation der, ähm, Charaktere ist schleierhaft (wieso veranlasst ausgerechnet die Tatsache, dass die Maschinen ohne Öl fahren, Travis und Nick zum Fluchtentschluss? Ist die Erkenntnis, dass das Schiff ohne jede Besatzung fährt, nicht *etwas* erheblicher? Warum stört es keinen Menschen, dass das Schiff schon mehrere, teils erfolgreiche Mordanschläge verübt hat – statt dessen richtet man sich auf dem Schiff häuslich ein??? Wie kann das Schiff seine Anker lichten, nachdem Travis die Kette zerschlagen hat? Wie materialisieren sich Travis und Nick aus dem Projektorraum an zwei völlig verschiedene Orte des Schiffes, an denen jeweils Captain Ashland ist? Warum überhaupt das alles??).

Auch für das Verhalten des Schiffs fehlt jede Motivation und Begründung. Die blosse Tatsache, dass Nazis dort hunderte Menschen ermordet haben, ist ein wenig dünn – ob dort Geister von Opfern oder Tätern spuken, bleibt unklar. Einige Fans des Streifens rechnen jedoch gerade dieses angeblich bewusste Verzichten auf jegliche Erklärung dem Film hoch an, aber mir fehlt dann doch irgendeine, was-für-eine-auch-immer, Aussage, wenn man schon mit der Nazi-Thematik spielt.

Handwerklich kann man, wie gesagt, am Film nicht viel aussetzen, seltsam nur die Sequenz, in der die Kamera für ein paar Momente auf dem Kopf steht und ein paar idiotische Zeitlupenaufnahmen, was aber dann im Umkehrschluss bedeutet, dass für Kult-Trash ein entscheidendes Kriterium fehlt. Der Film macht einfach keinen Spass, er ist langweilig, langatmig, ironiefrei, ohne jeglichen freiwilligen und unfreiwilligen Humor (es sei denn, man kann George Kennedys Anti-Schauspiel etwas abgewinnen). Da kann man sich mal den Worten von Leonard Maltin anschliessen, der das Geschehen in folgenden vier knappen Sätzen zusammenfasste: „Todesschiff rammt Luxusliner. Überlebende gehen an Bord des Todesschiffs. Todesschiff versucht, Überlebende umzubringen. Zum Vergessen.“

Neee, das war nix ausser eineinhalb verschenkten Stunden, nicht mal mit noch so viel Allohol könnte das einen Unterhaltungswert haben.

(c) 2000 Dr. Acula

  • DEATH SHIP, Jennifer McKinney, 1980. ©AVCO Embassy Pictures


BOMBEN-Skala: 8

BIER-Skala: 3


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