Deadly Chucky Dolls


  • Deutscher Titel: Deadly Chucky Dolls
  • Original-Titel: Dangerous Worry Dolls
  • Alternative Titel: Dangerous Chucky Dolls
  • Regie: Charles Band
  • Land: USA
  • Jahr: 2008
  • Darsteller:

    Jessica Morris (Eva), Meredith McClain (Kim), Deb Snyder (Mrs. Ivar), Anthony Dillo (Carl), Paul Boukadakis (Russell), Cheri Themer (Mouse), Ker’in Hayden (Liz), Susan Ortiz (Alexis)


Vorwort:

Da hat Eva aber Pech gehabt – weil bei dem Raubüberfall, für den sie dusseligerweise Schmiere gestanden hat, ein Kassier ins Gras biss, darf sie sich nunmehr für einige Monate der Annehmlichkeiten des „Meredith Detention Center for Women“ – eine Verwahranstalt für eher minderschwere Fälle – erfreuen (soll sich wirklich nicht so haben, in einem anderen Bundesstaat säße sie vermutlich jetzt in der Todeszelle); insofern unpraktisch, alldieweil sie Mutter einer kleinen Tochter ist und Tante Käthe, bei der die nun untergebracht ist, die gestrauchelte Mama nicht für ein ideales Vorbild hält und sich mit unspezifizierten Gedanken in Richtung „Sorgerechtsänderung“ trägt.
Dabei hat Eva schon genug Sorgen – Queen Bee Kim regiert den (offenkundig einzigen) Schlafsaal mit eiserner Hand (und derer ihrer diversen Scherginnen), Wärter Carl (einer von immerhin zwei) dreht im Keller mit den Insassinnen Bondage-Pornos und Direktorin Mrs. Ivar hält Eva als „trailer trash“-Schlampe eh für unresozialisierbar und tut alles dafür, um ihren Aufenthalt um den ein oder anderen Monat zu verlängern. Nur Wärter Nr. 2, der junge Russell, und die piepsige Mouse, die von Kim als Laufburschin für ihre Drogengeschäfte missbraucht wird, sind Eva gegenüber freundlich eingestellt. Aber wohl dem, der eine fünfjährige Tochter hat – die verehrt ihrer Mutti bei der Besuchsstunde eine Schatulle mit „guatemaltekischen Worry-Dolls“, Mini-Püppchen, denen man seine Sorgen erzählen und sie dann unters Kopfkissen schieben soll. Nach einem besonders unerfreulichen Tag lässt’s Eva auf den Versuch mit den Puppen ankommen…

… und am nächsten Morgen ist sie wie verwandelt. Das ist nicht mehr die Eva, die (erfolglos) allem Ärger aus dem Weg gehen und nur ihre Strafe absitzen will, die neue Eva lässt sich nichts mehr gefallen – weder von Kim, Carl oder Mrs. Ivar. Kims rechte-Hand-Frau Liz landet mit gebrochener Flosse auf der Krankenstation, Mrs. Ivar muss zusehen, wie ihr kleiner Generator für lauschige Elektroschockfolter durchschmort wie einst Durand-Durands Liebesorgel und in Carls lauschiger Fesselfickecke im Heizungskeller werden schockierende Geheimnisse aufgedeckt. Doch Evas neue Persönlichkeit wird zunehmend unkontrolliert und gemeingefährlich…

Inhalt:

Full Moon. Und noch dazu Full Moon aktuell, was zwangsläufig mit irgendwelchen Killerpuppen verbunden sein muss – in Charlie Bands bester Zeit beschränkte er seinen Rappel auf alles, was irgendwie, klein, fies, böse und als Spielzeug verscherbelbar war, ja noch auf die „Puppet Master“- und „Demonic Toys“-Reihen, mittlerweile verlässt aber gefühlt kein Film mehr die Full-Moon-Werkstätten, in dem nicht irgendwelche tödlichen Spielzeugfiguren ihr Unwesen treiben. Nun, wenn man es wie Charlie offenbar aufgegeben hat, in den Mainstream vorzudringen und eine loyale Käuferschar hat, die seine Billigfetzer in ausreichender Anzahl erwirbt, kann man wohl auch seine Fetische nach Herzenslust ausleben…

Allerdings gehe ich nach Ansicht von „Dangerous Worry Dolls“ (ich wollte für den deutschen Verleihtitel schon diverse Todesschwadrone ausschicken, aber schon die englische DVD ziert sich mit dem Titel „Dangerous Chucky Dolls“ – dass Movie Power das „Dangerous“ durch „Deadly“ ersetzt haben, ist da schon regelrecht verzeihlich) davon aus, dass das Script von August White (der allerdings, sofern’s nicht eh ein Band-Hauspseudonym ist, von „Decadent Evil“ über „Doll Graveyard“, „The Gingerdead Man“, „Evil Bong“ bis hin zu „Puppet Master: Axis of Evil“ so ziemlich jeden aktuellen Puppenhorrorfilm aus dem Vollmondstudio schrob) in seiner ursprünglichen Fassung mit Puppen nicht wirklich viel zu tun hatte (okay, auch die Endfassung nicht, aber darauf werden wir noch eingehen)…

Nachdem wir uns erst mal von dem Schock erholt haben, dass Genosse Band es tatsächlich für nötig gehalten hat, das altehrwürdige Full-Moon-Logo zu modernisieren, überrascht uns das Setting – im tiefsten Inneren seines Herzens ist „Dangerous Worry Dolls“ ein Frauenknastfilm mit nahezu allen gesetzlich vorgeschriebenen Zutaten: fiese, gewalttätige Mitgefangene, korrupte Wächter, sadistische Direktorin, stille, „mausige“ Mitgefangene (die dann auch „Mouse“ heißt), Catfights, Duschszene, Folter, Vergewaltigung und sogar die Andeutung von Lesbensex. Der Horror-Aspekt der ganzen Chose muss daher, wie der Anglophile so schön sagt, ziemlich krampfhaft in den Plot hineinge-„shoehorned“ werden – um nicht zu sagen, dass der Plot als, hüstel, „psychologischer“ Thriller ohne übernatürlichen Klimbim besser funktionieren würde (sprich, wenn Eva einfach nach einer Demütigung zuviel entscheidet, dass es jetzt Schluss ist mit Fraulein Nice Guy und auf ihren Rachefeldzug geht).
Das Setting bringt’s auch mit sich, dass „Dangerous Worry Dolls“ sich im Ton deutlich vom Gros der Full-Moon-Produktionen unterscheidet. Full Moon steht ja bei allem Horrorkram, der in den letzten 20-25 Jahren von Charles Band auf die Menschheit losgelassen wurde, primär für „good friendly violent fun“, also eher spaßige Angelegenheiten – „Dangerous Worry Dolls“ ist hingegen reichlich „mean-spirited“, da gibt’s keinen auflockernden (oder wengistens schwarzen) Humor, sämtliche sympathischen Charaktere (sind ja nach Evas „Turn“ nur noch zwei, Mouse und Russell) sind machtlos (Mouse darf dann auch noch im Epilog einen unglaubwürdigen character turn hinlegen), und gerade die sexuell konnotierte Gewalt (die Bondage-strap-on-Vergewaltigungen in Carls Folterkeller dürften für Full Moon auch ein „first“ darstellen) macht das Ding schon ziemlich „hart“ (wenn auch nicht explizit, dazu später mehr).

Bei einer Laufzeit von netto knapp 65 Minuten (übliche Wegstrecke für aktuelle Full-Moon-Filme) haben Autor White und Regisseur Band natürlich keine Zeit zu verschwenden und verwenden somit für Charakterisierung und Exposition alles andere als die feine Klinge – der Expositions-Block, mit dem Ivar Evas traurige Lebensgeschichte rekapituliert, dürfte der un-eleganteste Humpen Charakter-Background seit dem in Virus Undead sein (aber es ist einigermaßen effektiv – wir erfahren alles wesentliche über Eva und etablieren gleich noch, dass Ivar eine miese Schlampe ist… allerdings folgt zwei Szenen weiter der Exposition-Overkill, wenn Tante Kathy bei der Besuchsstunde Eva zusätzlich zur Schnecke macht). Ansonsten sind’s natürlich Baukastenfiguren (abgesehen von Carl, für den das Script noch eine echte, wenn auch für die Story völlig irrelevante, Überraschung aus dem Ärmel schüttelt, die ich mal nicht spoilere), die Baukastendinge auf Baukastenweise tun (Drogen schmuggeln, andere Gefangene verprügeln etc.). Wäre also ein völlig handelsüblicher Frauenknaster, vielleicht ’ne Ecke fieser als das, was heute normalerweise unter diesem Banner gemacht wird (also Softcore oder real-life-Dramen), also müssen wir wohl doch auf den Horror-Gehalt der ganzen Angelegenheit zu sprechen kommen.

Der ist mau. Liegt natürlich schon daran, dass die Worry Dolls (dass sie „guatemaltekisch“ sind, spricht im Film übrigens keiner aus, das ergibt sich nur aus einem kleinen Beipackzettel in der Schachtel, der drei Sekunden lang im Bild ist) keinerlei Mythologie haben – die Dinger sind da (warum’s mehrere braucht, ist völlig unklar, die Puppen selbst tun ja absolut NICHTS, außer, dass sie in Evas Ohr krauchen, zumindest einer, und dann gelegentlich durch ihre Beule auf der Stirn rauskucken und unverständliche Todesdrohungen zischen), weil sie da sein müssen, damit Charlie Band ein paar Replikas verscherbeln kann. Keiner weiß, woher sie kommen, wie ihr „modus operandi“ funktioniert, wie man sie wieder los wird… und alles, was sie zu tun scheinen, ist Evas Hirn auszuschalten – wenn man vielleicht von unwahrscheinlicher Resistenz gegen Elektrofolter absieht, tut Eva im Zustand ihrer „dämonischen Besessenheit“ nichts wirklich Übermenschliches: sie bricht Liz den Arm, geht Russell und Mouse an die Wäsche, dreht vergewaltigungstechnisch bei Carl den Spieß um, kloppt sich mit den anderen Fieslingen und (SPOILER) killt Ivar – wie schon gesagt, nötig sind die Puppen („Figürchen“ wäre eh besser, die sind nicht mal fingergroß) überhaupt nicht, es gibt nicht mal sonderlich horrible Kills…

Immerhin – die ganze Kiste wird relativ flott vorangetrieben (bei der knappen Spielzeit wär’s auch schlecht, wenn’s anders wäre), wenig Leerlauf, auch wenn mancher Subplot nicht wirklich nötig wäre (Mouses Rekrutierung für Kims Drogengeschäfte), und wenn man auch darüber streiten kann, ob die Auflösung befriedigend ist oder nicht (abgesehen von dem angesprochenen Mouse-Epilog endet die Hauptgeschichte unmittelbar, nachdem Eva sich von dem Einfluss der Puppen befreit hat), verleihe ich einen Anerkenntnispunkt dafür, dass das Script Eva nicht von ihren Handlungen exkulpiert, vielmehr andeutet, dass „der Ärger“ erst losgeht (immerhin hat sie mindestens einen Mord auf dem Gewissen, und die Verteidigung „in meinen Kopf steckten Killerpuppen“ dürfte bei den wenigsten Jurys auf Verständnis stoßen)…

Filmisch ist Charles Band in über dreißig Jahren Tätigkeit im Biz Handwerker genug, um „Dangerous Worry Dolls“ trotz des ersichtlich mickrigen Budgets nach Film aussehen zu lassen. Klor, die Sets sind bedenklich leer, das Kostümdepartment muss auch keine Überstunden schieben (zwei Cop-Uniformen, ein paar weiße T-Shirts und die üblichen blauen Überzieher, fertig), die teuersten Props neben dem vorsinftlutlichen Elektroschockgenerator dürften die diversen Sextoys in Carls Kuschelecke sein (ich hatte fast mit einem „special thanks“ an den Supplier in den Credits gerechnet). Wie üblich beißt sich das überschaubare Interieur der „Anstalt“ (die offenkundig aus 1 Schlafsaal, 1 Duschraum, 1 Chef-Büro + 1 Heizungskeller besteht) mit den stock-footage-establishing shots (riesiges Gebäude), aber das ist man in der Handelklasse Film gewohnt. Die Kameraarbeit von Thomas Callaway („The Dead Hate The Living!“, Amityville – Das Böse stirbt nie, „Critters 4“, „Eiskalte Engel 3“) ist überraschend gut, gelegentlich richtiggehend effektiv, dito der Schnitt.
Was man von den Effekten nicht behaupten kann – es gibt genau eine Szene, in der eine der Puppen animiert wird (und das sieht ziemlich übel aus), die „creature FX“ (der aus der Stirn-Beule rauskuckende Schädel) sind mäßig, dito ihre Einfügung in die Realaufnahmen, ein paar lausige visual FX für die Elektrofolter bieten auch keinen Anlass zu Begeisterungsstürmen und, naja, splattrig ist die ganze Angelegenheit trotz FSK-18-Siegel nicht (die blutigste Szene entspinnt sich, als Eva Alexis‘ Pfote in einen Müllzerkleinerer stopft, aber auch das führt nicht zu fliegenden Fingern, sondern nur Kunstblutgesuppe und ein wenig make-up), die Porno-Bondage-Connection dürfte wohl eher zur 18er-Freigabe beigetragen haben (auch wenn’s auch in der Hinsicht nicht explizit wird, zwei Satz Brüste sind abzuhaken).

Die musikalische Untermalung hat Charlie Band aus einer Gratis-Musiklibrary und Richard-Band-Outtakes zusammengestellt (was sich wider Erwarten doch relativ einheitlich anhört), immerhin hat Bruder Band ein neues Titelthema für die Credit-Sequenzen komponiert, im bewährten Stil und natürlich viel zu monumental für den Film.

Zu den Darstellern- Jessica Morris („Vorbilder?!“, „Decadent Evil II“) ist überraschend gut als Eva; das ist natürlich keine Performance, angesichts derer man Morris eine Karriere a la Demi Moore oder Viggo Mortensen (die auch in Band-Hobeln ihre Karriere begannen) voraussagen möchte, jedoch für den DTV-Horrorbereich durchaus brauchbar.
Deb Snyder („Begegnung des Schicksals“, „Golfballs!“) legt in ihre Ivar-Darstellung genügend Power, um trotz überschaubarer Begabung ausreichend hassenswert (als Charakter) zu sein.
Anthony Dilio (der sich, angesichts seiner Rolle nicht unvernünftigerweise, sicherheitshalber hinter dem Pseudonym Dilio Nunez versteckt, „The Black Box“, „King of the Avenue“) hat als Porno-Wärter die denkwürdigeren Szenen des Films zu spielen (wer sich in einem im weitesten Sinne als Mainstream-Film zu verstehenden Streifen liebevoll den Umschnall-Dildo streichelt, braucht schon ’ne gesunde Berufseinstellung), Paul Boukadakis (bislang nur in Kurzfilmen aufgetreten) hat in der „straight man“-Rolle des „sympathischen Wärters“ nicht viel zu spielen und/oder anderweitig zu tun, fällt aber auch nicht in negativer Hinsicht durch den Rost.
Meredith McClain („Beverly Kills“) macht sich als Aushilfs-Pam-Grier-für-Sozialhilfeempfänger passabel, ihre Sidekicks Ker’in Hayden („Bloodsucking Babes from Burbank“) und Susan Ortiz („Mystery ER“) erfüllen zumindest mittelmäßige DTV-Ansprüche. Cheri Themer („Internet Date“) ist als Mouse mausig genug.
Insgesamt ist das Ensemble durchaus engagiert bei der Sache – es sind keine großen schauspielerischen Leuchten, aber gerade im Winzbudget-Horrorbereich findet sich jede Menge Schlimmeres. Full Moon scheint also zumindest im Casting noch einigermaßen vernünftige Arbeit zu leisten.

Bildqualität: Movie Power bringt den Film in anamorphem 1.85:1-Widescreen. Die Bildqualität ist halbwegs solide – manchmal ist das Bild ein wenig schwammig und besonders bei hellen Flächen macht sich deutliches Rauschen bemerkbar, aber insgesamt geht das noch einigermaßen okay.

Tonqualität: Deutscher Ton steht in Dolby 2.0 und 5.1 zur Verfügung, der englische O-Ton in Dolby 2.0. Die englische Sprachfassung (die ich bevorzugt habe, weil ich Synchronisationen in dieser Gewichtsklasse Film grundsätzlch fürchte) leidet darunter, dass – wie bei so manchem Amateurfilm – offenbar nur der Dreh-Dialogton vorliegt (und da die Dialoge, vielleicht aufgrund der kurzen angestrebten Laufzeit, gerne sehr schnell vorgetragen werden, versinkt so manche Line im unverständlichen Genuschel) – nur die Stimmen der Dolls wurden wohl in der Post Production hingezimmert (trotzdem versteht man die in der O-Ton-Fassung auch nicht). Das Wesentliche bekommt man aber problemlos mit…

Extras: Neben dem Trailer und einer umfangreichen Movie-Power-Trailershow findet sich ein kurzes Filmchen über Charlie Bands „Full Moon Roadshow“ (für das man sich kurioserweise music clearance für „November Rain“ geleistet hat… aber für den Hauptfilm Gratis-Libraries plündern…).

Fazit: Charles Band und seine Killerpuppen – es ist eine unendliche Geschichte und „Dangerous Worry Dolls“ ist ein schönes Beispiel dafür, wie krampfhaft Band mittlerweile in Geschichten, die’s nun wirklich nicht nötig haben, seine Puppen einbaut, nur, damit Full Moon wieder ein paar Figuren verkaufen kann (naja, man könnte auf die Idee kommen, wenn Full Moon 100 von den Figuren und 1000 von den DVDs verkauft, hat der Streifen seine Kosten eingespielt). Dabei wäre „Dangerous Worry Dolls“ ohne den übernatürlichen Mumpitz ein durchaus brauchbarer Frauenknast-Thriller (auf Sparniveau, fraglos), wie er heute eigentlich nicht mehr gemacht wird. Band inszeniert den ganzen Schmu immerhin flott und ohne Längen (Kunststück, 65 Minuten ohne Credits), die Darsteller leisten ordentliche Arbeit; der Horrorpart des Genrehybriden ist allerdings ziemlich für die Füße (auch dank der wenigen und dann auch noch schwachen FX). Ich hab mich – dank der WIP-Connection – ganz gut unterhalten, aber wer auf das Setting nicht so steht, sollte einen Punkt abziehen.

3/5
(c) 2010 Dr. Acula

  • Während im Männerknast schon geraped wird, ist in der Frauenabteilung noch Zickenkrieg angesagt.

  • Mit dem Gesicht kann man ja nur sadistische Gefängnischefin werden.

  • Gestatten: Mouse. Der Name ist Programm.

  • Sind wir mal froh, dass Klein-Meg ihrer Mama keine Schlümpfe mitgebracht hat...

  • Wir präsentieren stolz: den ersten Umschnalldildo der badmovies.de-Screenshot-Geschichte. Ehm.

  • We've come a loooong way from Khan's Ceti Eels...

  • JAA! MEHR STROM! JAAAAHAA!!!

  • Komische Brosche. Aber wenn's schee macht.


mm
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