Das Haus der Schatten


  • Deutscher Titel: Das Haus der Schatten
  • Original-Titel: The Night Digger
  • Alternative Titel: The Road Builder
  • Regie: Alastair Reid
  • Land: Großbritannien
  • Jahr: 1971
  • Darsteller:

    Patricia Neal (Maura Prince), Pamela Brown (Mrs. Edith Prince), Nicholas Clay (Billy Jarvis), Jean Anderson (Millicent McMurtrey), Graham Crowden (Mr. Bolton), Yootha Joyce (Mrs. Palafox), Peter Sallis (Rev. Rupert Palafox), Birgit Forsythe (Nurse), Sebastian Breaks (Dr. Ronnie Robinson), Diana Patrick (Mary Wingate)


Vorwort:

Die Mittvierzigerin Maura Prince (Patricia Neal, DER TAG, AN DEM DIE ERDE STILLSTAND, FRÜHSTÜCK BEI TIFFANY’S) führt eine freudlose Existenz. Eine gewisse Ablenkung bieten ihr nur die paar Stunden in der Woche, in der sie auf freiwilliger Basis in einem Krankenhaus bei der Wiedereingliederung von Schlaganfall-Patienten hilft. Dabei schöpft Maura aus eigener leidgeprüfter Erfahrung. Den Rest ihrer Zeit verbringt sie damit, ihre (Adoptiv-)Mutter Edith (Pamela Brown, CLEOPATRA, TOLL TRIEBEN ES DIE ALTEN RÖMER) zu pflegen – die blinde und herzkranke Frau ist ein herrschsüchtiges, böses Weib, die Maura nicht das Schwarze unterm Fingernagel, geschweige denn auch nur einen Hauch eigenes Lebensglück gönnt. So wäre Mauras „Chef“ im Krankenhaus ob Mauras erstaunlicher Erfolgsquote nur zu gern bereit, ihr eine bezahlte Festanstellung als Sprachtherapeutin zuzuschanzen, aber als Maura dieses Angebot auch nur beiläufig erwähnt, simuliert Edith boshafterweise sofort einen Herzanfall. Nebenberuflich ist Edith auch noch eine elende Gerüchtequelle – als ihr Nachbar Mr. Bolton (Graham Crowden, BRITANNIA HOSPITAL, KALENDER GIRLS) scherzt, beim Pastorenehepaar Palafox wären die Geschlechterrollen falsch verteilt, weil die Pastorengattin diejenige mit einem Händchen für Organisation und Motivation der treuen Schäfchen ist, strickt Edith daraus sofort die Mär, die Palafoxes würden *beide* eine Geschlechtsumwandlung anstreben, und nagelt das jedem vors Schienbein, der nicht schnell genug weghören kann.

Nun legen die Prince-Frauen in einem alten Landhaus, das natürlich viel zu groß und entsprechend auch in einem desolaten baulichen Zustande ist – aber auch hier, nur der bloße Gedanke an einen Verkauf und den Umzug in eine angemessenere Umgebung löst bei Edith Prince spontane Maul- und Klauenseuche aus. Immerhin hätte Edith sich aber breitschlagen lassen, Boltons Neffen aufzunehmen, auf dass der gegen Kost und Logis zumindest den weitläufigen Garten des Anwesens in Schuss bringt. Nur hat sich der bewusste Neffe stattdessen lieber einen bezahlten Job ausgesucht, so dass das Unkraut weiter zu wuchern und zu sprießen droht…

Doch eines Abends klopft der junge Billy (Nicholas Clay, EXCALIBUR, DAS BÖSE UNTER DER SONNE) an die Tür des Gewächshauses, in dem Maura sich gerade umtut. Der 20-jährige Jungspund stellt sich als Freund des erwähnten Neffen vor und bekundet den Willen, die vakante Gärtnerposition adäquat ausfüllen können und zu wollen. Aus unerfindlichen Gründen ist der Junge Maura auf Anhieb unsympathisch, aber er ist hartnäckig genug, um, sobald er herausgefunden hat, dass Maura hier nicht wirklich was zu sagen hat, eine Audienz bei der eigentlichen Hausherrin herauszuschlagen. Und zu Mauras völliger Verblüffung frisst Edith an dem höflichen jungen Mann einen mittelschweren Narren – gut, es bedarf nicht zu viel Fantasie, um sich zusammenzureimen, dass Edith Billy hauptsächlich deswegen auf Probe einstellt, weil sie damit Maura ordentlich auf die Eierstöcke geht; zudem reimt sich Edith anhand ein paar Details über Billys bisherigen Werdegang zusammen, er könnte ein entfernter Verwandter sein, und dann wäre es ja praktisch gute Christenpflicht (und auf geregelten Kirchgang legt Edith auch verstärkten Wert, obwohl sich Billy nur mit Mühe daran erinnern kann, eventuell Anglikaner zu sein), den ansonsten von allen guten Geistern und Familienangehörigen Verlassenen aufzunehmen (und mit dem „Verwandschafts“-Gedöns kann die um den guten Ruf der Princes bedachte Edith auch die ansonsten unanständige Konstellation eines zeugungsfähigen jungen Manns im Hause zweier unverheirateter Damen abdecken).

Billy erweist sich dann auch als außerordentlich beflissen – nicht nur der Garten, sondern auch das undichte Dach und die kaputten Fenster sind vor seiner handwerklichen Kompetenz nicht sicher. Edith ist schier begeistert und auch Maura, die schon allein deswegen mit der Einstellung auf Kriegsfuß steht, weil Edith dem Neuankömmling unbürokratisch Mauras Zimmer zugeteilt hat (das sie zwar, weil sie der Pflege wegen nah bei Edith bleiben muss, nicht bewohnt, aber dennoch als ihr urheiligstes Refugium betrachtet), muss im Laufe der Tage zugeben, dass Billy nicht nur ein ausgesprochen nützliches Haushaltsmitglied ist, sondern eigentlich auch ein ganz netter Kerl ist, der auch nicht mit Komplimenten ihr gegenüber geizt.

Doch Maura ist es auch, die bemerkt, dass Billy Geheimnisse hat – den sonntäglichen Kirchgang möchte er auf Teufel komm raus vermeiden (hat aber ebenso wenig wie Maura eine Chance, sich gegen Ediths Sturschädel durchzusetzen, die ihn sogar in den Begräbnisanzug ihres verstorbenen Gatten stopft, damit der Bub was ordentliches zum Anziehen hat), und in der Kirche selbst benimmt sich Billy knapp unauffälliger als ein in Flammen aufgehender Vampir. Doch anstatt den Jungen zur Rede zu stellen, bei Edith zu verpetzen oder sonst wie für seinen Rauswurf zu sorgen, fühlt sie sich zunehmend zu ihm hingezogen..

Als eines Tages Edith einen echten Herzanfall erleidet, während Maura Besorgungen erledigt (und Billy die Hilferufe der Alten geflissentlich zu ignorieren scheint), macht Maura sich natürlich heftige Vorwürfe. Edith landet – nicht lebensbedrohlich erkrankt, aber immerhin – im Krankenhaus, was bedeutet, dass Maura und Billy nun unschicklicherweise allein im Haus leben. Das wird speziell von Ediths Busenfreundin Millicent (Jean Anderson, DIE FARM DER VERFLUCHTEN, SALOMON UND DIE KÖNIGIN VON SABA) mit Argusaugen argwöhnisch betrachtet. Dabei ahnt auch Millicent nicht mal die halbe Wahrheit… ya see, Billy leidet unter gewissen… Anfällen, und wenn’s ihn überkommt, wird er zum Psychopathen. Und dann sind junge Frauen vor ihm nicht sicher – junge Frauen z.B. wie die hübsche Krankenschwester, die sich normalerweise um Ediths medizinischere Belange mit Hausbesuchen kümmert, und der Billy eines Nachts folgt, um sich in ihr Schlafzimmer zu schleichen, sich nackig auszuziehen und das schlafende Mädchen zu töten…

Nachdem er die Leiche in einer Straßenbaustelle versenkt hat, verfällt er in eine post-traumatisch-depressive Phase, und in der ist er für die Zuwendung einer liebevollen älteren Frau, die sich gerade eben mühselig so viel Rückgrat angeeignet hat, um sowohl Millicent als auch Edith klar ins Gesicht zu sagen, dass sie sich zum Teufel scheren sollen, und ihre gesamte Barschaft von der Bank abgehoben hat, empfänglich…

Inhalt:

Das britische Genrekino befand sich Anfang der 70er in einer schwierigen Phase – was es prinzipiell nicht groß vom Genrekino anderer Herren Länder unterscheidet, befand sich das Phantastische an und für sich in der Phase eines gesamtgesellschaftlich bedingten Paradigmenwechsels. Es war eine Zeit des totalen Umbruchs, irgendwo zwischen Vietnamkrieg, Woodstock, und dem verzweifelten Versuch des Establishments, den Status Quo zu erhalten. Was sich für die Platzhirschen wie die Hammer Studios zu einer existenzbedrohenden Krise ausweitete, weil das Studio die Zeichen der Zeit verpasste und sich zu lange an der althergebrachten, einstmals lukrativen Formel festklammerte, eröffnete aber ein paar schöne Jahre, in denen kleinere Produktionsfirmen experimentieren konnten, neue Erzählformate, neue Ansätze des Storytellings ausprobieren konnten. Z.B. eine kleine britische Klitsche namens Tacitus Productions, die für ihren einzigen verwirklichten Film immerhin im Vertrieb von MGM landete.

THE NIGHT DIGGER aka THE ROAD BUILDER (beides keine sonderlich guten Titel) bzw. DAS HAUS DER SCHATTEN in Deutschland basiert auf einem Roman der neuseeländischen Autorin Joy Cowley, die heutzutage primär für ihre Kinderbücher bekannt ist, zu Beginn ihrer Karriere aber an Erwachsene gerichtete Romane, wie die hiesige Vorlage „Nest in a Falling Tree“, verfasste, ist aber letztlich ein Geisteskind von Roald Dahl. Der Autor schräger und schrägster Ware wie CHITTY CHITTY BANG BANG, WILLY WONKA & THE CHOCOLATE FACTORY oder THE BFG erwarb persönlich die Filmrechte an Cowleys Roman und adaptierte ihn höchstselbst für die Leinwand, in der erklärten Absicht, daraus ein Vehikel für seine damalige Ehefrau Patricia Neal zu stricken. Neal hatte nämlich 1965 mehrere schwere Schlaganfälle erlitten – Dahl und einige Helfer entwickelten im Rahmen ihrer langwierigen Rekonvaleszenz völlig neue Therapieformen, die die Behandlung von Schlaganfallspatienten revolutionieren sollten. Trotz einer Oscar-Nominierung für ihre Leistung in ROSEN FÜR DIE LADY kam ihre Karriere nicht so recht wieder in Schwung, so dass sich Dahl genötigt sah, ihr persönlich eine Rolle auf den Leib zu schreiben; die gewünschte Karriere-Revitalisierung klappte mittelmäßig. Große Kinorollen blieben aus, aber immerhin fand sie ordentliche Beschäftigung im US-Fernsehen und wurde dreimal für den Emmy nominiert.

Dahl war es dann auch, der aus dem Roman einen Genre-Stoff machte – denn von einem psychopathischen Serienkiller war bei Joy Cowley nie die Rede, das war ein „simpler“ Selbstfindungsroman, viel zu leichte Kost für Dahl. Aber auch damit, einen Killer-Thriller aus der Geschichte zu machen, ist ein Roald Dahl noch lange nicht zufrieden… Die große Stärke von THE NIGHT DIGGER ist dann nämlich, dass wir als Zuschauer nie wirklich wissen und voraussehen können, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird…

Zunächst scheinen wir eine Art Psychoduell zwischen der herrischen Mutter und der verhuschten, verbitterten Tochter zu bekommen, so eine Art HUSH HUSH SWEET CHARLOTTE, in dem sich zwei Frauen gegenseitig für ihre jeweiligen verpfuschten Leben verantwortlich machen und wir vielleicht vermuten, irgendwann wird Edith Maura einmal zu oft getriezt haben und die geplagte Adoptivtochter die Axt rausholen… Doch dann taucht Billy, der titelgebende NIGHT DIGGER, auf, und bringt die bis dato etablierte Dynamik durcheinander. Ist Billy ein boshafter Eindringling, der Maura oder Edith ans Leben – oder wenigstens die Wertsachen will? Oder werden die beiden Frauen um die Gunst des virilen Jünglings wetteifern? Just, als wir uns dann langsam darüber klar werden, dass Billy first and foremost Mauras praktisch vernichtetes Selbstbewusstsein aufbaut, weil er sie – gasp – tatsächlich als menschliches und weibliches Wesen betrachtet, wirft Dahl dann den nächsten Schraubenschlüssel in die Speichen und präsentiert uns Billy als Psychokiller, der arglose junge Frauenzimmer tötet, aber sich deswegen, wenigstens ein Weilchen nach der Tat, ganz doll schlecht fühlt. Das muss natürlich irgendwann ans Licht kommen, und unseligerweise natürlich gerade dann, als Maura durch Billys Zuneigung endlich die innere Stärke aufbringt, um endlich ein eigenes, selbstbestimmtes Leben zu führen. Wird das nun Mauras Untergang? Der von Edith? Oder doch der von Billy? Schwerer Stoff, all in all, aber Dahl wäre nicht er selbst, würde er dieses Psychodrama nicht mit einem Hauch seines patentierten pechschwarzen Humors garnieren, sonst könnte man THE NIGHT DIGGER auch in DEPRESSION – DER FILM umbenennen.

Der Streifen hat also ein durchaus cleveres Script, das stets, wenn man meint, die Richtung ausgefuchst zu haben, in die die Story laufen wird, einen gekonnten Schlenker nimmt, aufgebaut auf glaubwürdigen, wenn auch wenig zugänglichen Charakteren. Es ist natürlich schwer, bei allem Mitgefühl für Mauras tristes Leben viel Sympathie für sie aufzubauen, weil wir sie in einer Phase kennenlernen, in der sie längst resigniert, sich mit ihrem Schicksal abgefunden hat – mit Billy kommt dann der Katalysator ins Spiel, der sie langsam wieder in eine *Person*, jemand mit eigenem Willen, eigenen Vorstellungen verwandelt, und dann kommt dann auch eine emotionale Verbindung zu ihrer Figur in Betracht – die sich dann natürlich auch schon deswegen ergibt, weil wir ahnen oder fürchten, dass das späte Aufblühen Mauras und ihrer Weiblichkeit bittere Konsequenzen haben wird (auch wenn das auf eine andere Art geschehen wir als wir zunächst vermuten).

Das sind insgesamt also schon ziemlich gute Voraussetzungen für einen soliden Psychothriller, zumal auch das Schauspiel bestens funktioniert, warum also wird THE NIGHT DIGGER nicht allenthalben als zumindest Halbklassiker des britischen Thrillerkinos gefeiert? Nun, das liegt daran, dass der Streifen bei allem Lob, das wir über sein intelligentes Buch und die schlüssig geschriebenen Charaktere ausschütten können, eine sehr sehr sehr zähe Angelegenheit ist. Slow Burner schön und gut, da bin ich der letzte, der sich aufregt, aber Regisseur Alastair Reid, sowohl zuvor als auch danach überwiegend im britischen Fernsehen tätig, ist leider nicht derjenige, der eine solche Geschichte mit dem zwingenden Elan vorantreibt. Es ist eben doch ein Unterschied, ob man ein Drama und seine Konflikte behutsam eskaliert oder es einfach ohne den geringsten Druck vor sich hin plätschern lässt, im Gottvertrauen darauf, das Interesse des Zuschauers werde sich schon von allein einstellen und aufrecht erhalten. Trotz des Charakterkonstrukts und der Storytwists entwickelt der Film nie eine richtige Sogwirkung, die ganz große Spannung, das große Drama, den echten Thrill – es liegt wohl daran, dass Reid sich auf die Rolle des Beobachters zurückzieht, nicht wirklich versucht, den Zuschauer auf die Seite des einen oder anderen Charakters zu ziehen, und selbst die apostrophierten Schlüsselszenen mit einem nicht von ungefähr typisch britischen, aber in diesen Situationen nicht unbedingt angebrachten Understatement inszeniert (exemplarisch sei auf die Szene verwiesen, in der wir zum ersten Mal Billy bei einem seiner Morde beiwohnen. Das könnte eine wirklich am Kragen packende Sequenz werden, aber so, wie Reid sie filmt, sind wir als Zuschauer noch nicht mal sicher, was da gerade passiert – Ambivalenz schön und gut, aber wir sind an der Stelle so weit im Film, dass auch mal klare Kante gegeben werden muss).

Nicht hundertprozentig geglückt ist auch der gewollte Stilbruch in der letzten Rolle – ich will an der Stelle das Ende nicht spoilern, aber auch hier ist Reid in seiner Inszenierung eindeutig zu zurückhaltend, zu vage – ich musste das Finale zweimal zurückspulen, weil ich mir sicher war, ich müsste irgendetwas übersehen oder überhört haben, aber nein, es ist einfach ein einigermaßen entweder bewusst undurchschaubar oder einfach nur ungeschickt gestalteter Abschluss. Der Film hätte da einfach einen besseren, erfahreneren Regisseur verdient, der nicht so sehr der Dramaturgie einer typischen britischen 60er-/Früh-70er-Fernsehserie verhaftet ist. Was schon deshalb schade ist, weil die Production Values, Kostüm- und Set-Design ebenso stimmen wie die exzellente Musik von Altmeister Bernard Herrmann.

THE NIGHT DIGGER ist natürlich auch kein Exploitation-Film. Gewaltdarstellungen sind die Sache des Films nicht, und der einzige Charakter, der sich komplett aus seinen Gewändern schält, ist Billy.

Schauspielerisch lässt hier niemand etwas anbrennen – Patricia Neal ist ausgezeichnet als Maura, die nur neun Jahre ältere Pamela Brown als ihre grausame Mutter ebenso, und auch Youngster Nicholas Clay weiß als Billy zu überzeugen. Sie werden halt allesamt von der drögen und irgendwie mutlosen Inszenierung von Reid im Stich gelassen.

Pidax hat den Streifen hierzulande auf DVD veröffentlicht. Bild- und Tonqualität sind durchschnittlich, Extras gibt’s nicht.

Als Freund der merkwürdigen Welten des Roald Dahl sollte man THE NIGHT DIGGER durchaus mal gesehen haben – obwohl kein Originalstoff des Autors versieht er die Romanadaption mit genügend seiner eigenen Trademarks, um den Film ganz essentiell als ein Dahl-Werk zu verstehen. Story, Charaktere, Musik und Schauspiel genügen auch höheren Ansprüchen, einzig allein die filmische Umsetzung durch Alastair Reid lässt zu wünschen übrig, der Film ist einfach zu langsam in seiner Herangehensweise, zu sehr damit zufrieden, die Geschehnisse zu beobachten anstatt den Zuschauer wirklich in den Plot hineinzuziehen. Damit ist der Streifen wieder mal einer für die Kategorie „eher interessant als wirklich gut“.

© 2020 Dr. Acula


BOMBEN-Skala: 5

BIER-Skala: 5


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