Casino Royale


  • Deutscher Titel: Casino Royale
  • Original-Titel: Casino Royale
  • Alternative Titel: Ian Fleming's Casino Royale James Bond 007 - Casino Royale
  • Regie: Martin Campbell
  • Land: Großbritannien
  • Jahr: 2006
  • Darsteller:

    Daniel Craig (James Bond), Eva Green (Vesper Lynd), Mads Mikkelsen (Le Chiffre), Judi Dench (M), Jeffrey Wright (Felix Leiter), Giancarlo Giannini (Mathis), Caterina Murino (Solange), Simon Abkarian (Alex Dimitrios), Jesper Christiansen (Mr. White)


Vorwort:

Die Bondfilme von EON halten nun schon seit mehr als vierzig Jahren in mehr oder weniger regelmässigen Abständen die Lichtspielhäuser dieser Welt besetzt und dürften eines der einfluss- und erfolgreichsten Kinofranchises aller Zeiten darstellen. Aber eben, vierzig Jahre sind eine lange Zeit und nachdem die letzten Vertreter der Reihe eher etwas schwächelten, nimmt es nicht Wunder, dass die Produzenten auf eine Frischzellenkur setzten und der Reihe einen radikalen Neustart nach dem Vorbild von BATMAN BEGINS gönnten.

CASINO ROYALE handelt also vom Anfang der Karriere des James Bond: So zeigt uns gleich der (wieso genau jetzt eigentlich?) schwarzweiss gehaltene Teaser, wie unser Held im Auftrag des MI6 zwei Morde begeht und sich somit seinen Status als Doppelnull-Agent verdient. Nach dem anschliessenden Vorspann (der ist hübsch verspielt gestaltet und nimmt das Pokerkarten-Motiv auf, es fehlen allerdings etwas die Sexyness – Silhouetten hüllenloser Weibsbilder, wo seid ihr? – und der Titelsong ist, gelinde gesagt, etwas schwach auf der Brust) erleben wir mit, wie Bond es mit seinem ersten grossen Fall zu tun kriegt:

In Madagaskar bringt er einen (ganz schön flinken) Bombenbauer zur Strecke und kommt über diesen einem gewissen Alex Dimitrios auf die Spur, der einen Anschlag auf einen Flugzeug-Prototypen plant. Bond kann die Untat selbstredend verhindern und pfuscht damit einem gewissen Le Chiffre ins Handwerk. Der hat den Anschlag in Auftrag gegeben, um vom Kursverfall der Aktien der entsprechenden Flugzeugbauer-Firma zu profitieren (dabei geht es um eine Art der Börsenspekulation, die man short selling nennt – googelt mal nach). Dank dem Eingriff des britischen Störenfrieds hat er aber all seine Kohle verloren, was für ihn insbesondere deshalb ungünstig ist, weil er die Kröten von diversen Terroristen geliehen hat, für welche er den Bankier spielt. Will er nicht in nächster Zeit tot aufwachen, muss er die Kohle so schnell wie möglich wiederbeschaffen.
Also ab nach Montenegro, wo ein grosses Pokerturnier stattfindet und über hundert Millionen Dollar Preisgeld winken. In besagtes Turnier wird aber auch Bond eingeschleust: Er soll dafür sorgen, dass Le Chiffre ohne die Kohle nach Hause geht, so dass dieser sich, aller Alternativen beraubt, dem englischen Geheimdienst andienen und seine Kunden verpfeifen muss (und im Gegenzug vor eben diesen beschützt wird). Natürlich überlässt Le Chiffre Bond das Siegertreppchen nicht einfach so ohne weiteres und schreckt dabei auch vor miesen Tricks nicht zurück, zudem mischen sich auch noch der eine oder andere Terrorist und das CIA ein…

Inhalt:

Seitdem ich als Dreikäsehoch DER SPION, DER MICH LIEBTE im TV sah, bin ich ein grosser Fan der Bondfilme, wobei ich mit der 90er-Jahre-Version – ihr wisst schon, die mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle – nie so richtig was anfangen konnte (THE WORLD IS NOT ENOUGH zum Beispiel halte ich für den Tiefpunkte der Serie) – abzüglich DIE ANOTHER DAY, den müsste ich mal vollständig sehen. So war ich nicht unbedingt unglücklich, als ich von dem Neuanfang mit einem neuen Bonddarsteller hörte, auch deshalb, weil der Streifen auf Ian Flemmings CASINO ROYALE (den ich, Asche auf mein Haupt, noch nicht gelesen habe) basieren sollte. (Das wäre somit die erste Verfilmung einer Originalstory des Schriftstellers seit THE LIVING DAYLIGHTS. Dass die offizielle Adaption des Romans – immerhin gab es eine TV-Verfilmung in den Fünfzigern und eine dem Vernehmen nach misslunge Agentenfilm-Parodie in den Sechzigern – so lange auf sich warten liess, liegt übrigens in rechtlichen Angelegenheiten bezüglich des Schinkens begründet). Was könnte eine bessere Grundlage sein als der erste Bondroman überhaupt? Als Regisseur wurde Martin Campbell (THE MASK OF ZORROR, VERTICAL LIMIT) verpflichtet, immerhin ein guter Routinier, der schon GOLDENEYE inszeniert hat. Nun, das Potential war da, wie nimmt sich nun das Ergebnis aus?

Reden wir zunächst über Daniel Craig. Der ist als Bond ein Pitbull, schnell, hartnäckig, skrupellos, clever und teilt ordentlich aus. Andererseits ist er aber noch relativ unerfahren, manchmal etwas leichtsinnig, dafür umso arroganter, macht Fehler und lässt sich hereinlegen. Craig (zu sehen in OBSESSION – dort mit Lebensabschnittspartnerin Heike Makatsch-, LARA CROFT: TOMB RAIDER, ROAD TO PERDITION, oder MUNICH) beherrscht die Darstellung von Bonds brutaler Seite, zieht sich aber auch in den Charaktermomenten als talentierter und geübter Schauspieler aus der Affäre. Überhaupt fällt auf, dass neben all der Action die menschliche Seite nicht zu knapp kommt und sowohl Bonds Entwicklung vom Greenhorn zum abgeklärten Profi, als auch seine Liebesbeziehung mit Vesper Lynd recht ausführlich abgehandelt werden. Hätte man nicht gedacht. Allerdings bremsen die romantischen Szenen den Film teilweise etwas gar sehr und sind mitunter recht unbeholfen geschrieben. (Dafür hat Craig eine recht eindrückliche Physis, die weibliche Zuschauerschaft darf sich freuen.)
Wenn wir’s schon von der Liebesbeziehung haben: Als Bonds Love Interest stellt sich eben Vesper Lynd zur Verfügung. Diese lernt unser Held im Zuge des Pokerturniers kennen; sie ist für das von der Regierung zur Verfügung gestellte Geld verantwortlich und anfangs von den brutalen Gepflogenheiten der Agentenwelt noch etwas überfordert, gewöhnt sich aber mit der Zeit daran und verliebt sich in Bond, dessen Panzer aus Reserviertheit und Ironie sie im Laufe der Ereignisse zu durchbrechen und ihn sogar so weit zu bringen vermag, dass er den Dienst ihr zu Liebe quittiert. (Dass so etwas nicht wirklich gut gehen kann, wissen wir spätestens seit IM GEHEIMDIENST IHRER MAJESTÄT…) Dargestellt wird sie von der so schönen wie schauspielerisch überzeugenden Eva Green (THE DREAMERS, KINGDOM OF HEAVEN).

Als zweites Bondgirl präsentiert sich die rassige Italienerin Caterina Murino. Sie spielt Solange, die Frau von Dimitrios (der wiederum von dem Franzosen Simon Abkarian gespielt wird), welche sich Bond in die Arme schmeisst und sich von ihm aushorchen lässt (dem Sich-Flachlegen-Lassen kommt allerdings Bonds Pflichtgefühl in die Quere), dafür aber auch bald mal den Löffel reicht (nachdem der Anschlag misslingt, muss sie als Blitzableiter für die Bösewatze herhalten).
Ausserordentlich wichtig für einen gelungenen Bondfilm ist natürlich der Gegenspieler und da haben die Produzenten mit dem Dänen Mads Mikkelsen (PUSHER 1 und 2, KING ARTHUR, ADAM’S APPLES) als Le Chiffre einen echten Glücksgriff getätigt: Der Kerl hat eine beängstigende physische Präsenz (und sein kaputtes Auge, dass schon mal blutige Tränen weint, ist doch ganz nett) und überzeugt jede Sekunde als menschliches Scheusal der Extraklasse, spätestens in der Szene, in welcher er Bond übelst foltert (männliche Zuschauer werden da schwer schlucken).
Le Chiffre ist übrigens kein abgehobener, megalomanischer Comic-Bösewicht, sondern ein ziemlich bodenständiger Übeltäter: Ihm geht es nicht um die Weltherrschaft oder die Züchtung einer Superrasse, sondern „bloss“ um eine Börsenmanipulation mithilfe der einen oder anderen Explosion mit Todesfolge. (Erinnerungen werden wach an LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU oder LIZENZ ZUM TÖTEN, wo es ja auch nur um ein Dechiffriergerät, bzw. persönliche Rache ging.) Dies zeigt, wessen Zeit Kind der Film ist, und dass die globale Bedrohungslage nach 9/11 auch im Actionkino neue Gegner fordert. Folgerichtig sind hier eben die genannten Terroristen noch eine Stufe gefährlicher als der nominelle Bösewicht und setzen selbst diesen heftig unter Druck. Man kann darüber mäkeln, dass der Hauptbösewicht damit ein eher kleines Licht ist, allerdings verleiht das Le Chiffre eine zusätzliche menschliche Komponente und macht ihn glaubwürdiger (mal abgesehen davon, dass er erst recht keinen Skrupel mehr an den Tag zu legen gewillt ist, wenn auch sein Leben am seidenen Faden hängt).
M wird wiederum von der legendären Judi Dench gespielt; in einer Nebenrolle als Mathis, Bonds cleveren Kontaktmann in Montenegro, sehen wir Giancarlo Giannini (HANNIBAL) und ausserdem ist hier, das erste Mal seit LICENCE TO KILL, der CIA-Agent und spätere Kumpel von Bond, Felix Leiter, wieder mit an Bord. Dieser wird dargstellt von Jeffrey Wright (TO TIRED TO DIE, SHAFT, LADY IN THE WATER). Eher nervig ist leider Ludger Pistor (BALKO) als Schweizer Bankier. Ansonsten: Ein Q findet sich nicht (dazu weiter unten mehr), auf Ms. Monneypenny müssen wir ebenso verzichten (aber man achte auf folgende Dialogzeile: „I’m the money.“ „Every penny of it.“).

Was Charaktere und Darsteller angeht, gibt CASINO ROYALE also keinen wirklichen Anlass zur Klage, wobei man jetzt natürlich nicht in einen Bondfilm geht, weil man grosses Schauspielerkino erwartet: Dem Zuschauer bieten sich drei grosse Actionszenen, als da wären Bonds Verfolgung des Bombenbauers zu Fuss über eine Baustelle (ist offensichtlich inspiriert von den Freerunner, wie wir sie nicht zuletzt aus Luc Bessons BANLIEU 13 kennen, und durchaus beeindruckend, allerdings etwas zu breit ausgewalzt) bis hin zu einer Botschaft, wo er sich mit deren Personal anlegt; ferner die Aktion mit dem verminten Tankwagen auf dem Flugplatz von Miami (Bond muss diesen aufhalten, bevor der in das erwähnte Flugzeug kracht) sowie das spektakuläre Finale in dem versinkenden(!) Gebäude in Venedig (wobei ich jetzt nicht sicher bin, ob die Lagunenstadt tatsächlich einen dafür geeigneten wässerigen Untergrund hat).
Das alles ist technisch perfekt, äusserst spektakulär und in einem ordentlichen Tempo inszeniert (aber doch auch so geschnitten, dass man noch mitbekommt, was passiert), aber auch bodenständig und angenehm realistisch, sofern man diesen Begriff im Rahmen eines Bondfilmes benutzen kann. Die Kämpfe Mann gegen Mann sind überraschend „schmutzig“ und brutal (die Kontrahenten sehen danach jeweils auch entsprechend aus) und zieht man noch die erwähnte, sehr intensive (allerdings möööglicherweise auch leicht alberne) Folterszene hinzu (die für den englischen Verleih übrigens geschnitten werden musste), so fragt man sich wirklich, welcher Teufel die FSK geritten hat, dem Film eine Freigabe ab 12 zu geben (allerdings: wenn man sieht, was für Streifen heutzutage eine FSK16-Freigabe erhalten…). CASINO ROYALE dürfte wohl der ruppigste Bondfilm überhaupt sein.

Wohltuend auflockernd ist da der staubtrockene Humor des Filmes (dem ganz zu unrecht vorgeworfen wird, eine durchgehend todernste Sache zu sein): Die Onliner sitzen und es wird öfters mal hübsch zynisch („It doesn’t bother you; killing all those people?“ „Well I wouldn’t be very good at my job if it did.“), selbstreflexiv („Vodka-martini.“ „Shaken or stirred?“ „Does it look like I give a damn?“) oder auch ein bisschen versaut („If the only thing left of you was your smile and your little finger, you’d still be more of a man than anyone I’ve ever met.“ „That’s because you know what I can do with my little finger…“ – okay, vielleicht weniger versaut, als leicht peinlich). Ein grosser Spass. Apropos Bodenständigkeit: Die quirligen Gadgets, mit denen Bond sonst so zu Werke gehen, finden sich hier nicht (die ausgefallensten sind ein subkutan injizierter Überwachungschip und ein Auto mit eingebautem Defibrillator).
Neben den Action- und Prügelszenen gestaltet sich das grosse Pokerturnier als eine Art Auszeit. Wer sich mit Regeln des Kartenspiels auskennt (im Film wird eine Version namens Texas Hold ‚Em gespielt) mag vielleicht noch etwas mehr mitfiebern, aber ich fand es auch so ganz spannend (habe ja auch keinen Plan, wie Baseball oder Schach genau funktioniert, trotzdem gefallen mir DIE INDIANER VON CLEVELAND oder SCHACHNOVELLE), trotz unwahrscheinlicher Blätter und klischeehaftem Verlauf (bevor Bond so richtig absahnen kann, muss er selbstverständlich erst einmal so gut wie alles verlieren – aber ehrlich gesagt, ich steh auf so was). Und immerhin schleichen sich ja zur Steigerung der Unterhaltsamkeit eine Prügelszene und eine kleine Vergiftung unter Freunden ein.

Alles in allem kommt da selbst bei der epischen Laufzeit von 144 Minuten (womit CASINO ROYALE der längste Bondfilm von allen ist) keine Langeweile auf… zumindest bei mir nicht, aber ich hab ja auch etwas Sitzfleisch und brauche kein Nonstop-Gewummere. Überraschend allerdings tatsächlich, dass man sich an der einen Stelle schon am Happy End wähnt (schliesslich hat Bond sowohl das Geld als auch das Mädchen gekriegt), sich dann aber unvermittelt noch eine weitere halbe Stunde Laufzeit anschliesst. Diese rockt aber auch angemessen und enthält immerhin das erwähnte grosse Finale mit dem beeindruckendsten Visual des Filmes.
Apropos Visuals: Abgefilmt ist der Film natürlich äusserst edel und wir haben mit Prag (wo der Teaser spielt), Uganda (wo wir Le Chiffre kennen lernen, wie er die Kohle eines Terroristen in seine Obhut nimmt), Madagaskar, England, den Bahamas, Miami (wo wir nicht nur dem Flughafen, sondern auch der dort gastierenden Körperwelten-Ausstellung von Hagens einen Besuch abstatten), Venedig und dem Comer See in Italien auch ein paar exotische und sehenswerte Schauplätze.

Die Musik von David Arnold (STARGATE, INDEPENDENCE DAY, GODZILLA, TOMORROW NEVER DIES, THE WORLD IS NOT ENOUGH) fährt gut ein (und natürlich wird auch das berühmte Bond-Theme angespielt, allerdings erst zum Abspann), abgesehen vom schlappen Titelsong. Für den zeichnet sich Chris Cornell, Leadsänger von Soundgarden und Audioslave, verantwortlich. Es gab schon schlechtere Bond-Songs, aber schlapp bleibt schlapp.

Wirklich negativ aufgefallen ist mir schlussendlich einzig die kaum verhohlene Schleichwerbung („Rolex?“ „Omega.“). Da wird doch ziemlich penetrant Werbung gemacht für Sony, Ford, SonyEricsson, Google, etc. Oh, und das mit der Börsenmanipulation (immerhin ein wichtige Storyelement) hätte man uns Dummzuschauern im Film durchaus näher erklären dürfen. So musste ich nach dem Kinobesuch erst einmal recherchieren, bevor ich kapierte, um was es da eigentlich ging. (An der Stelle danke nochmals an Forums-Admin Spaulding für seine Hilfe.)

Fazit: Ein ausgezeichneter Bonddarsteller, ein toller Bösewicht, eine gute Story, harte und brutale Action, Drehorte um den ganzen Globus herum, trockener Humor und schöne Bondgirls: CASINO ROYALE ist definitiv ein guter, wenn auch nicht perfekter Start in eine neue Ära von Bondfilmen. Hoffen wir bloss, das die Nachfolger (die endgültig keine Fleming-Roman-Vorlagen mehr zur Verfügung haben werden) daran anschliessen können. (Keinesfalls kann ich mich den Bondfans anschliessen, die ihren liebgewonnenen Trademarks nachweinen und meinen, ihr Lieblingsagent müsse sich immer noch wie anno 1962 durch die Weltgeschichte prügeln.)

Sieben bis acht von zehn Stühlen mit löchriger Sitzfläche.


mm
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Mag. Konrad Strele
Mag. Konrad Strele
10. August 2021 5:42

ich muss sagen, bei „Bond“ gelten auch für Filmkritiker eigene Regeln, dem sich sogar so ein hervorragender Reißwolf wie Doc Acula nicht entzieht. Ich habe das Gefühl, man braucht nur ein Werk mit dem Stempel „Bond“ zu versehen, dann fahren auch die härtesten Kritiker ihre IQs um hundert Punkte nieder, damit sie ja keinen bösen Verriss zusammen bekommen.
Es wurden bis dato nicht 24 (bzw. 25?) offizielle Bond Filme gedreht, sondern ein Film 25 mal.
Die Plots sind immer dieselben unterschiedlich ausgekleidet. Der Bösewicht immer das phantasmagorische Schaf im Wolfspelz. Der Chef- Handlanger immer nur eine wortkarger Roboter mit Programmierfehler. Seine Handlanger immer nur gesichtslose Bakterien.
CR ist dabei keine Ausnahme.
Der erste Bösewicht ist zu blöd eine Pistole mit von einer ohne zu unterscheiden. Der nächste ist nur der N-Wort als Jump and Run Trottel. Der nächste jagt sich gleich selber in die Luft usw.